Militärische Aktivitäten auf beiden Seiten
An der thailändisch-kambodschanischen Grenze kommt es weiter zu Gefechten und Cyberangriffen. Thailand verstärkt Verteidigung und Beobachtung.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
An der thailändisch-kambodschanischen Grenze kommt es weiter zu Gefechten und Cyberangriffen. Thailand verstärkt Verteidigung und Beobachtung.
Am 27. Juli kam es erneut zu schweren Kämpfen entlang der thailändisch-kambodschanischen Grenze. Thailand meldet 51 zivile Opfer, 111 militärische Verluste und verurteilt Kambodschas Vorgehen scharf.
Der malaysische Premier Anwar Ibrahim als ASEAN-Vorsitzender lädt Thailand und Kambodscha am 28. Juli zu hochrangigen Gesprächen ein. Ziel ist die Entschärfung des Grenzkonflikts ohne Grenzverhandlungen.
Thailand hat am 27. Juli 12 Leichen kambodschanischer Soldaten am Grenzübergang Chong Sa Ngam übergeben. Die Geste folgt humanitären Grundsätzen und ehrt alle Gefallenen – unabhängig von der Seite.
Kambodschas Premier Hun Manet und Thailands Regierungschef planen in Malaysia ein Krisengespräch zum eskalierenden Grenzkonflikt beider Länder.
Die thailändische Oppositionspartei hat auf Regierungsanordnung ihre Info-Website zum Grenzkonflikt mit Kambodscha abgeschaltet und Stellung bezogen.
Thailands amtierender Premierminister Phumtham Wechayachai hat mit US-Präsident Donald Trump über eine sofortige Waffenruhe gesprochen. Thailand stimmt inhaltlich zu, fordert jedoch von Kambodscha ein ehrliches Zeichen und bilaterale Gespräche.
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Am frühen Morgen des 27. Juli kam es zu erneuten Angriffen aus Kambodscha auf das thailändische Grenzgebiet bei Phanom Dong Rak in der Provinz Surin. Um 06:40 Uhr schlugen Artilleriegeschosse in Wohnhäusern ein.
Premierministerin Paetongtarn Shinawatra wirft Kambodscha Kriegsverbrechen vor. Sie sieht einen Zusammenhang zwischen dem Angriff und Thailands harter Linie gegen Callcenter-Banden. Die Bombardierung ziviler Ziele sei ein Verstoß gegen Völkerrecht – Thailand habe gezielt reagiert.
In einer geschlossenen Sitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in New York äußerten sich die Mitglieder am späten Abend besorgt…
Nach schweren Gefechten mit Raketen, Panzern und Jets ruft Kambodscha bei der UNO nach sofortigem Waffenstillstand. Thailand ist gesprächsbereit – doch die Kämpfe gehen weiter.
Zehntausende fliehen, Raketen treffen Tempel, Zivilisten sterben – unsere Analyse beleuchtet, warum der Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha außer Kontrolle gerät und wer dafür bezahlt.
Die UN befasst sich in einer Dringlichkeitssitzung am 25. Juli 2025 mit dem eskalierenden Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha.
Die Kämpfe an der thailändisch-kambodschanischen Grenze eskalieren: Über 100.000 Menschen fliehen, diplomatische Beziehungen erreichen Tiefpunkt.