PATTAYA – Was für eine Szene mitten in der Touristenhochburg! Ein betrunkener Ausländer ist auf der berühmten Walking Street völlig eskaliert. Die Spezialeinheiten der Stadt mussten anrücken, um die Lage zu beruhigen.
Einsatz vor der Stadtschule
Am gestrigen Montag ging bei der Pattaya Task Force und der Special Affairs Division der Notruf ein. Vor der Pattaya City School 8, direkt an der Flaniermeile, war ein ausländischer Tourist ausgeflippt.
Der Mann war stark angetrunken und wurde gegenüber anderen Passanten und Anwohnern aggressiv und störend. Die Einsatzkräfte trafen schnell am Ort des Geschehens ein, um Schlimmeres zu verhindern.
Seine thailändische Ehefrau packt aus
Glück im Unglück: Der Tourist wurde von seiner thailändischen Ehefrau begleitet. Sie konnte den Beamten eine entscheidende Erklärung geben.
Ihr Ehemann leide unter einer neurologischen Erkrankung. In Kombination mit dem konsumierten Alkohol habe er völlig die Kontrolle über seine Emotionen verloren.
Diese Information veränderte die Lage für die Einsatzkräfte sofort. Statt auf Konfrontation setzten sie auf ruhiges Zureden und Deeskalation.
So meisterten die Behörden die Krise
Mit bemerkenswerter Geduld und Einfühlungsvermögen sprachen die Beamten auf den verwirrten Mann ein. Es gelang ihnen, ihn zu beruhigen, ohne dass es zu Handgreiflichkeiten kam.
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Anschließend brachten sie den Touristen und seine Frau sicher zu ihrer Unterkunft in der Jomtien Soi 9. Die gesamte Situation konnte ohne weitere Vorfälle gelöst werden.
„Die Beamten behandelten den Touristen, als wäre er ein Familienmitglied“, lobte ein lokaler Augenzeuge das professionelle Vorgehen.
Gemischte Reaktionen aus der Bevölkerung
Während viele Anwesende das taktvolle Eingreifen der Stadtbeamten lobten, gab es auch besorgte Stimmen. Einige Anwohner verwiesen auf die Sicherheitsrisiken, die von betrunkenen Personen in der Öffentlichkeit ausgehen.
Solche Vorfälle könnten nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch unschuldigen Passanten gefährden. Die Walking Street ist besonders abends stark frequentiert.
Die Diskussion über den Umgang mit betrunkenen Touristen in den Nightlife-Zonen wird durch diesen Vorfall neu entfacht.
Lehrstück in Krisenkommunikation
Der Vorfall zeigt die Herausforderungen, vor denen die Pattaya Behörden täglich stehen. Sie müssen die Sicherheit aller gewährleisten, aber auch dem Einzelschicksal gerecht werden.
Die Kombination aus einem gesundheitlichen Problem und Alkohol erforderte Fingerspitzengefühl statt Härte. Die eingesetzten Kräfte haben diese Gratwanderung mustergültig gemeistert.
Der Tourist dürfte sich nach seiner Ausnüchterung wohl mächtig schämen. Seine Frau und die Pattaya Task Force haben Schlimmeres verhindert.
🗣 Geduld, Polizei – oder tickende Zeitbombe?
Ein betrunkener Mann, eine belebte Straße, eine Schule in der Nähe.
Dieses Mal endete alles ruhig – dank Gespräch, Zeit und Kontrolle.
Doch was passiert beim nächsten Mal, wenn niemand rechtzeitig eingreift?
Soll Pattaya härter gegen öffentliches Trinken vorgehen –
oder braucht es mehr soziale und medizinische Hilfe statt Strafen?
Sag offen:
War das vorbildliches Krisenmanagement – oder ein Warnsignal, das man ernst nehmen sollte?




Der weiß, dass er „einen an der Waffel hat“, er sich unter Alkohol nicht kontrollieren kann und säuft trotzdem.
Visum entziehen und Abschiebung, dann kehrt Ruhe ein.
Naja, ich bin mir nicht sicher, ob man dann vielleicht nicht fast die Hälfte aller Pattaya-Touristen gleich wieder rauswerfen müsste?
Die TAT wäre entsetzt!