Gold-Crash 2026: Droht jetzt der große Edelmetall-Kollaps?

Gold-Crash 2026: Droht jetzt der große Edelmetall-Kollaps?
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Gold und Silber nach historischem Crash: Extreme Volatilität prägt Edelmetallmärkte Anfang 2026

Gold und Silber erlebten Ende Januar 2026 die dramatischste Preisbewegung seit Jahrzehnten. Nachdem beide Edelmetalle neue Rekordwerte erreicht hatten, brachen die Kurse innerhalb weniger Stunden massiv ein. Der Goldpreis fiel am 30. Januar um über zwölf Prozent, Silber verlor sogar 31 Prozent an Wert – der größte Tagesverlust seit März 1980.

Am 2. Februar 2026 notiert Gold bei etwa 4.470 bis 4.900 US-Dollar pro Feinunze, nachdem es am 29. Januar kurzzeitig über 5.600 Dollar erreicht hatte. Silber handelt nach dem Einbruch bei rund 78 bis 95 Dollar pro Unze. Die extremen Schwankungen zeigen, wie volatil die Edelmetallmärkte derzeit sind.

Rekordpreise und anschließender Einbruch: Was geschah am 30. Januar

Am 29. Januar 2026 erreichte Gold auf dem Spotmarkt in New York ein Allzeithoch von etwa 5.595 Dollar pro Feinunze. Silber kletterte zeitgleich auf über 120 Dollar pro Unze. Binnen weniger Wochen waren die Preise stark gestiegen – Gold legte im Januar rund 15 bis 28 Prozent zu, Silber sogar über 60 Prozent.

Doch am 30. Januar wendete sich das Blatt dramatisch. Gold stürzte zeitweise unter 5.000 Dollar und erreichte zwischenzeitlich nur noch 4.770 Dollar. Silber brach von über 120 Dollar auf etwa 78 Dollar ein. Die Börsen meldeten die stärksten Rückgänge bei Edelmetallen seit den frühen 1980er Jahren.

Kevin Warsh als neuer Fed-Chef: Auslöser der Kurskorrektur

Der unmittelbare Auslöser des Crashs war die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Kevin Warsh zum neuen Vorsitzenden der Federal Reserve zu ernennen. Warsh gilt an den Märkten als deutlich restriktiverer Geldpolitiker als sein Vorgänger Jerome Powell. Investoren erwarteten daraufhin eine straffere Zinspolitik und einen stärkeren US-Dollar.

Diese Erwartungshaltung führte zu massiven Gewinnmitnahmen bei Gold und Silber. Viele Anleger hatten in den Wochen zuvor auf eine weitere Schwächung des Dollars und lockere Geldpolitik gesetzt. Die Warsh-Nominierung wurde als Zeichen einer anderen wirtschaftspolitischen Richtung interpretiert.

Spekulative Übertreibung und Gewinnmitnahmen verstärkten den Absturz

Analysten betonen, dass die Märkte vor dem Crash bereits überhitzt waren. Viele technische Indikatoren zeigten überkaufte Niveaus. Das Gold-Silber-Verhältnis hatte sich auf unter 47:1 verengt, was historisch auf spekulative Exzesse hindeutete. Zum Vergleich: Längerfristig liegt dieses Verhältnis meist zwischen 60:1 und 80:1.

Besonders bei Silber hatten spekulativ orientierte Anleger stark zugelegt. Als die Preise zu fallen begannen, kam es zu einer Kettenreaktion von Zwangsliquidationen. Die CME Group, die wichtigste Terminbörse für Edelmetalle, hatte zudem die Margin-Anforderungen erhöht, was zusätzlichen Verkaufsdruck auslöste.

Langfristige Aufwärtstrends bleiben trotz Rückschlag intakt

Trotz des dramatischen Einbruchs verzeichnen Gold und Silber über längere Zeiträume betrachtet weiterhin deutliche Zugewinne. Gold liegt Anfang Februar 2026 noch immer etwa 18 Prozent über dem Jahresbeginn und rund 60 Prozent über dem Vorjahresniveau. Silber hält trotz des Crashs Jahresgewinne von etwa 40 Prozent.

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Die grundlegenden Faktoren, die den Anstieg befeuert hatten, sind nicht verschwunden. Dazu zählen geopolitische Spannungen, hohe Staatsschulden in vielen Ländern und Unsicherheiten über die weitere Geldpolitik. Viele Marktbeobachter sehen den Rückschlag daher als technische Korrektur nach zu schnellem Anstieg.

Zentralbanken als langfristige Stütze der Goldnachfrage

Ein wesentlicher Treiber für Gold bleibt die Nachfrage von Zentralbanken. Länder wie China, Indien und Russland haben ihre Goldreserven in den vergangenen Jahren kontinuierlich aufgestockt. Diese institutionelle Nachfrage gilt als stabilisierender Faktor, da Zentralbanken typischerweise langfristig orientiert kaufen.

Laut Marktberichten kauften Zentralbanken 2025 insgesamt über 800 Tonnen Gold. Dieser Trend setzte sich auch im Januar 2026 fort. Solche strukturellen Käufe schaffen eine dauerhafte Nachfrage, die unabhängig von kurzfristigen Preisschwankungen besteht.

Silber zwischen monetärer und industrieller Nachfrage

Silber hat eine Doppelrolle: Es dient sowohl als Geldanlage als auch als unverzichtbarer Industrierohstoff. Besonders die Solarindustrie benötigt große Mengen Silber für Photovoltaik-Module. Der weltweite Ausbau erneuerbarer Energien stützt daher die Silbernachfrage strukturell.

Analysten weisen darauf hin, dass jahrelang mehr Silber verbraucht wurde als gefördert werden konnte. Lagerbestände wurden abgebaut. Diese fundamentale Knappheit könnte langfristig preistreibend wirken, auch wenn kurzfristig Spekulanten den Markt dominieren.

Geopolitische Unsicherheiten bleiben bestehen

Neben der Geldpolitik spielen geopolitische Faktoren eine wichtige Rolle für Edelmetallpreise. Die Spannungen im Nahen Osten, insbesondere zwischen den USA und Iran, bleiben hoch. Präsident Trump hatte Iran zu Nukleargesprächen aufgefordert, während Teheran mit Vergeltung drohte.

Zusätzlich sorgen Handelskonflikte für Unsicherheit. Trump kündigte Zölle auf Waren aus Ländern an, die Öl nach Kuba liefern, was besonders Mexiko betrifft. Solche handelspolitischen Maßnahmen erhöhen die wirtschaftliche Unsicherheit und können Anleger zu sicheren Häfen wie Gold treiben.

Thailand: Goldhandel traditionell stark, neue Regulierung ab März

In Thailand, wo Gold traditionell eine wichtige Rolle spielt, erreichten die Preise Ende Januar Rekordniveaus von über 81.000 Baht pro Baht-Gewicht. Nach dem Crash am 30. Januar lagen die Preise bei etwa 78.000 bis 79.000 Baht, Anfang Februar bei rund 75.000 Baht pro Baht-Gewicht.

Die Bank of Thailand kündigte Ende Januar neue Regulierungen an, die ab 1. März 2026 gelten. Goldtransaktionen über elektronische Systeme werden dann auf 50 Millionen Baht pro Tag begrenzt. Höhere Beträge erfordern eine Vorabgenehmigung der Zentralbank. Die Maßnahme soll Kapitalflucht verhindern.

Thailändische Goldhändler bleiben optimistisch

Trotz der Volatilität zeigen sich thailändische Goldhändler optimistisch. MTS Gold erhöhte seine Prognose für den globalen Goldpreis 2026 auf bis zu 6.400 Dollar pro Unze, was etwa 88.000 Baht pro Baht-Gewicht entsprechen würde. YLG Bullion International prognostiziert 5.400 Dollar.

Die Händler verweisen auf anhaltendes Kaufinteresse sowohl von Anlegern als auch von Zentralbanken. Solange Gold über wichtigen Unterstützungsniveaus von etwa 4.640 Dollar bleibe, sei mit weiteren Anstiegen zu rechnen. Allerdings warnen sie auch vor möglichen Korrekturen bei überkauften Marktverhältnissen.

Baht zeigt Stärke, könnte aber im Jahresverlauf schwächen

Der thailändische Baht hat sich Anfang 2026 deutlich gegenüber dem US-Dollar gestärkt und erreichte zeitweise 30,87 Baht pro Dollar – den stärksten Stand seit fast fünf Jahren. Dies wurde teilweise durch die hohen Goldpreise gestützt, da Gold und Baht historisch korreliert waren.

Kasikorn Research erwartet allerdings, dass der Baht im zweiten Halbjahr 2026 wieder schwächen könnte. Die Korrelation zwischen Baht und Gold habe sich von über 80 Prozent auf etwa 50 bis 60 Prozent verringert. Zum Jahresende 2026 wird der Baht bei rund 32,80 pro Dollar erwartet.

Für Expatriates: Doppelte Währungseffekte beachten

Für in Thailand lebende Personen mit Einkommen oder Vermögen in Euro oder Dollar ergeben sich komplexe Wechselkurseffekte. Ein starker Goldpreis in Dollar nützt nur begrenzt, wenn gleichzeitig der Baht aufwertet. Umgekehrt können Goldanlagen in Baht bei schwachem Baht zusätzlich profitieren.

Wer sein Vermögen absichern möchte, sollte diese Wechselwirkungen berücksichtigen. Gold kann als währungsneutraler Anker dienen, unterliegt aber selbst erheblichen Preisschwankungen. Eine ausgewogene Streuung über verschiedene Vermögenswerte bleibt wichtig.

Steuern und Gebühren beim Goldkauf in Thailand

Beim Goldkauf in Thailand gelten besondere steuerliche Regelungen. Goldbarren sind unter bestimmten Bedingungen von der Mehrwertsteuer befreit, was den Handel attraktiv macht. Bei Goldschmuck und bei Silber können jedoch Steuern anfallen.

Die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis, der sogenannte Spread, ist bei Standardgoldbarren in Thailand traditionell sehr gering – oft nur 100 Baht pro Baht-Gewicht. Bei internationalen Münzen oder Silberprodukten können die Aufschläge deutlich höher ausfallen.

Yaowarat Road: Traditionelles Goldviertel mit veränderter Nachfrage

In Bangkoks Chinatown, der Yaowarat Road, konzentrieren sich zahlreiche traditionelle Goldhändler. Marktbeobachter berichten von verändertem Kaufverhalten: Während früher vor allem Schmuck gekauft wurde, fragen Kunden zunehmend Barren und Anlagemünzen nach.

Interessant ist auch das Verkaufsverhalten: Trotz der zeitweise erreichten Rekordpreise gab es keine massiven Verkaufswellen aus der Bevölkerung. Viele Thailänder, die traditionell goldaffin sind, halten ihre Bestände offenbar langfristig.

Exchange Traded Funds und institutionelle Investoren

Der Anstieg der Edelmetallpreise wurde auch von institutionellen Investoren getragen. Globale Gold-ETFs erhöhten ihre Bestände 2025 um über 800 Tonnen auf einen neuen Rekordwert von rund 4.025 Tonnen. Auch im Januar 2026 stiegen die ETF-Bestände weiter.

Bei Silber-ETFs kam es während des Crashs zu dramatischen Verlusten. Der ProShares Ultra Silver Fund verlor an einem Tag über 62 Prozent, der iShares Silver Trust ETF 31 Prozent. Dies zeigt die Hebelwirkung und das Risiko bei gehebelten Produkten.

Margin-Erhöhungen verstärkten Verkaufsdruck

Die CME Group, Betreiberin der wichtigsten Edelmetall-Terminbörsen, erhöhte im Januar 2026 die Margin-Anforderungen deutlich. Die Wartungsmargen für Standardpositionen wurden auf 15 bis 16,5 Prozent angehoben. Dies sollte Clearinghouse-Risiken bei stark steigenden Preisen reduzieren.

Diese Maßnahme löste jedoch Zwangsliquidationen aus. Viele spekulativ orientierte Anleger, die mit hohem Hebel gearbeitet hatten, mussten ihre Positionen schließen oder mehr Sicherheiten hinterlegen. Der daraus resultierende Verkaufsdruck verstärkte den Preisverfall erheblich.

China bleibt wichtiger Nachfragefaktor

China spielt sowohl als staatlicher als auch als privater Käufer eine wichtige Rolle. Die chinesische Zentralbank kaufte während des gesamten Jahres 2025 kontinuierlich Gold zu. Im Dezember 2025 wurden allein 115 Tonnen von der Shanghai Gold Exchange abgezogen – 36 Prozent mehr als im Vormonat.

Auch chinesische Privatanleger bleiben trotz hoher Preise kaufinteressiert. Berichte aus Shanghai zitieren Goldhändler mit der Aussage, dass weiterhin viele Käufer zu verzeichnen seien, da Gold als Absicherung gegen Währungsunsicherheiten diene.

Indien: Physische Nachfrage unter Druck, digitales Gold wächst

In Indien, traditionell einer der größten Goldmärkte weltweit, dämpfen die hohen Preise die physische Nachfrage. Gleichzeitig wächst aber der Handel mit digitalem Gold über UPI-Zahlungssysteme. Der Transaktionswert stieg 2025 von 8 Milliarden Rupien im Januar auf 21 Milliarden Rupien im Dezember.

Dies zeigt, dass sich Anlageformen verändern. Jüngere Generationen in Indien nutzen zunehmend digitale Möglichkeiten, um in Gold zu investieren, auch wenn die traditionellen physischen Käufe bei hohen Preisen zurückgehen.

Risiken bleiben hoch: Weitere Volatilität erwartet

Analysten warnen vor anhaltend hoher Volatilität. Die technischen Indikatoren zeigen, dass Gold trotz des Rückschlags immer noch über langfristigen Durchschnitten notiert. Weitere Korrekturen sind möglich, wenn sich die geldpolitischen Erwartungen ändern oder geopolitische Spannungen nachlassen.

Silber gilt als noch volatiler. Tagesbewegungen von zehn bis zwanzig Prozent sind bei angespannten Marktlagen nicht auszuschließen. Wer in Edelmetalle investiert, sollte daher einen längeren Anlagehorizont haben und kurzfristige Schwankungen aushalten können.

Expertenmeinungen gespalten: Blase oder Neuordnung?

Die Fachwelt ist uneins über die weitere Entwicklung. Einige Analysten sehen den Januar-Crash als Platzen einer spekulativen Blase und prognostizieren weitere Rückgänge möglicherweise bis auf 50 Dollar beim Silber. Andere betrachten die Korrektur als gesunde Konsolidierung nach zu raschem Anstieg.

Langfristig orientierte Beobachter verweisen auf strukturelle Faktoren wie hohe Staatsverschuldung, geopolitische Unsicherheiten und die Diversifizierung von Zentralbanken weg vom Dollar. Diese Fundamentaldaten sprächen für anhaltend hohes Interesse an Edelmetallen.

Diversifikation bleibt wichtigste Anlegerregel

Für Privatanleger empfehlen Finanzexperten, Edelmetalle als Beimischung zu betrachten, nicht als Hauptanlage. Eine typische Empfehlung liegt bei fünf bis zehn Prozent des Gesamtvermögens. Gold und Silber dienen der Risikostreuung und dem Werterhalt, nicht der kurzfristigen Spekulation.

Wer bereits vor Jahren zu niedrigeren Preisen gekauft hat, sitzt trotz des jüngsten Crashs auf erheblichen Gewinnen. Teilverkäufe zur Gewinnmitnahme und Rebalancierung des Portfolios können in solchen Situationen sinnvoll sein.

Staatliche Eingriffe als zusätzliches Risiko

Historisch haben Staaten in Krisenzeiten auch auf Goldbesitz zugegriffen. Goldverbote gab es in den USA von 1933 bis 1974. Sondersteuern auf Edelmetallgewinne sind in einigen Ländern bereits Realität. In der heutigen globalisierten Welt sind solche Maßnahmen schwerer durchzusetzen, aber nicht ausgeschlossen.

Anleger sollten sich bewusst sein, dass der Staat in Notlagen kreativ werden kann. Eine breite Streuung über verschiedene Länder und Aufbewahrungsorte kann dieses Risiko mindern.

Fazit: Extreme Bewegungen erfordern kühlen Kopf

Die Ereignisse Ende Januar 2026 haben gezeigt, wie schnell sich Edelmetallmärkte bewegen können. Innerhalb von zwei Tagen stiegen Gold und Silber auf Allzeithochs und stürzten dann dramatisch ab. Solche Volatilität ist charakteristisch für Märkte, die von Spekulation und geopolitischen Unsicherheiten getrieben werden.

Für Anleger bedeutet dies: Einen kühlen Kopf bewahren, langfristig denken und nicht von täglichen Schwankungen leiten lassen. Edelmetalle können Teil einer ausgewogenen Anlagestrategie sein, ersetzen aber keine umfassende Vermögensplanung mit verschiedenen Anlageklassen.

Anmerkung der Redaktion

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2 Kommentare zu „Gold-Crash 2026: Droht jetzt der große Edelmetall-Kollaps?

  1. Leider fehlen in diesem Artikel ein paar Wahrheiten. Am Freitag war für viel Papiersilber Zocker Verfallstag. Aus diesem Grund wurden riesige Mengen Papiesilber leer verkauft um dem Preis zu drücken. Es war ein der größten Manipulation im Silbermarkt. Der aktuelle Preis spiegelt nicht mehr Angebot und Nachfrage wieder.

    1. Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Perspektive zu den jüngsten Entwicklungen am Silbermarkt. Wir schätzen den konstruktiven Austausch mit unseren Lesern.
      Als Nachrichtenredaktion orientieren wir uns grundsätzlich an überprüfbaren Fakten und offiziellen Quellen. Der Begriff „Manipulation“ ist allerdings rechtlich und faktisch komplex. Während es legitime Diskussionen über Marktdynamiken am Terminmarkt gibt, können wir als Redaktion nur über nachgewiesene und offiziell dokumentierte Vorgänge berichten. Experten beschreiben das Zusammenspiel aus überhitzter Charttechnik, politischen Faktoren, höheren Margin-Anforderungen, starkem Dollar und wechselnden Kapitalströmen als Erklärung für den heftigen Einbruch.
      Wir sind uns bewusst, dass es in der Edelmetall-Community unterschiedliche Interpretationen dieser Ereignisse gibt. Unsere Aufgabe ist es, die dokumentierten Fakten und Experteneinschätzungen zu präsentieren, damit sich unsere Leser selbst ein umfassendes Bild machen können.
      Sollten Sie konkrete Quellen oder offizielle Untersuchungen zu spezifischen Marktmanipulationen haben, sind wir selbstverständlich offen für weitere Informationen.

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