PATTAYA, THAILAND â Bei einer nĂ€chtlichen Kontrolle mehrerer Agogo-Bars in der Walking Street hat die Polizei von Pattaya keine VerstöĂe festgestellt. Die Inspektion fand am spĂ€ten Dienstagabend statt und richtete sich vor allem auf Drogenkonsum, Waffenbesitz, Menschenhandel und illegale Prostitution.
Nachtaktion in der Walking Street
Die Aktion begann gegen 23.00 Uhr in dem landesweit bekannten VergnĂŒgungsviertel der KĂŒstenstadt. GefĂŒhrt wurde der Einsatz von Pol. Col. Anek Sarathongyu, dem Leiter der Pattaya City Police Station.
Ziel waren ausgewĂ€hlte Entertainment-Betriebe im Kernbereich der Walking Street. Die Kontrollen sind Teil laufender MaĂnahmen, mit denen die Behörden in der Hochsaison ein hohes Sicherheitsniveau und die Einhaltung lokaler Vorschriften im Ausgehviertel sichern wollen.
Urintests und klare Ansagen an Betreiber
WĂ€hrend der Inspektion fĂŒhrten die Beamten Urinproben bei anwesenden Mitarbeitern der kontrollierten Lokale durch. Nach Polizeiangaben fielen alle Tests negativ aus; Hinweise auf Drogenkonsum oder andere strafbare Handlungen ergaben sich nicht.
GegenĂŒber Inhaber und Manager der Betriebe erklĂ€rten die EinsatzkrĂ€fte erneut die rechtlichen Vorgaben. Besonderes Gewicht legten sie dabei auf das verbotene Anbieten von Prostitution und die strikte Umsetzung der nationalen â5-Freeâ-Politik fĂŒr VergnĂŒgungsstĂ€tten.
Diese Vorgaben umfassen:
âą Frei von Kinderbeteiligung
⹠Frei von BetÀubungsmitteln
âą Frei von Waffen
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âą Frei von Menschenhandel
⹠GewÀhrleistung der Sicherheit der GÀste
Nach Angaben der Polizei zeigten sich die Verantwortlichen der kontrollierten Lokale kooperativ, die Situation vor Ort blieb ruhig und geordnet.
Polizei setzt auf regelmĂ€Ăige Kontrollen
Die Pattaya City Police betonte, dass solche Inspektionen regelmĂ€Ăig in der gesamten Stadt stattfinden sollen. Ziel sei es, âdas Vertrauen der Ăffentlichkeit in die Sicherheitsstandards zu stĂ€rken und das positive Image Pattayas als fĂŒhrende Touristenmetropole zu erhaltenâ, wie es aus Polizeikreisen hieĂ.
Die Walking Street gilt als ein zentraler Anlaufpunkt fĂŒr einheimische und internationale Besucher, insbesondere wĂ€hrend der Hochsaison. Proaktive Kontrollen sollen sicherstellen, dass das Nachtleben fĂŒr Touristen und Anwohner sicher und einladend bleibt.
Weitere MaĂnahmen im Anschluss an die jĂŒngste Inspektion waren nach Angaben der Behörden nicht erforderlich.
đŁ Sauberer Befund â aber wie lange noch?
Urin-Tests, Gesetzesbelehrung, 5-Free-Politik â und diesmal keine Beanstandungen. Ist das ein echtes Zeichen, dass sich das Nachtleben verĂ€ndert?
Oder nur eine Momentaufnahme, solange Uniformen vor der TĂŒr stehen? Was glaubst du: Wirkt der Druck â oder ist das nur Ruhe vor der nĂ€chsten Schlagzeile?




Ein Freund berichtete mir, dass er noch nie zuvor so artig gekleidete Girls in GoGo Bars gesehen hÀtte. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Na klar alles sauber, wenn die Betreiber vorher informiert werden – ob offiziell oder inoffiziell. Ich war am Dienstag im MBK Bangkok, alle StĂ€nde mit Fake Markenartikeln waren verhĂŒllt. Auf meine Frage an einen VerkĂ€ufer, was los ist,sagte er, heute kommt die Polizei und kontrolliert
.
Ein ausgesprochen lĂ€cherlicher Artikel, wobei ich nicht die Momentaufnahme in Frage stelle, sondern vielmehr die Nachhaltigkeit solcher Aktionen. Razzien in solchen Umfang mĂŒssen geplant sein und sind deswegen keine Ăberraschung fĂŒr Betriebe. Man muss schon sehr naiv sein und den Alltag dieser Betriebe nicht kennen wenn man so eine Aktion als Zeugnis wertet. Besonderes AmĂŒsant finde ich die Gewichtung „der Anbietung von verbotener Prostitution“ eine Absage zu erteilen.