Horror-Unfall in Cha-am: Bus rast in Strommast – 16 Verletzte

⚠️ Tragischer Zwischenfall auf einer beliebten Route: Ein Bus voller Touristen verliert die Kontrolle und prallt gegen massive Hindernisse. Mehrere Menschen werden verletzt, Helfer eilen herbei. Wie konnte es zu diesem Crash kommen?

Horror-Unfall in Cha-am: Bus rast in Strommast - 16 Verletzte
KhaoSod

CHA-AM, THAILAND – Auf der Phetkasem Road in Phetchaburi ist am Morgen des 17. März ein Reisebus mit 52 Insassen außer Kontrolle geraten und in zwei Strommasten gekracht. 16 Menschen wurden verletzt, mehrere davon müssen ärztlich überwacht werden.

Crash am frühen Morgen auf der Phetkasem Road

Der Unfall passierte gegen 07.10 Uhr auf der südwärts führenden Spur in Cha-am, als der Bus in einen massiven Strommast prallte und dabei zwei Masten umknickte.

Durch den Aufprall rissen Hochspannungsleitungen ab und hingen gefährlich tief, weshalb die Einsatzkräfte den Strom vorübergehend abschalten ließen.

Große Rettungsaktion – Polizei, Behörden und Kliniken im Einsatz

Zum Unfallort rückten Beamte der Polizei Cha-am unter Leitung von R.ต.ท.สุทัศน์ มะเจี่ยว sowie der örtliche Chef พ.ต.อ.อภิรักษ์ เพิ่มชัย aus.

Unterstützt wurden sie von mehreren Rettungsdiensten, der Verkehrspolizei, dem Transportamt Phetchaburi und dem Bezirkschef จ่าเอกแก้ว คงวงษ์.

Verletzte Passagiere – sechs Fälle unter Beobachtung

Nach Behördenangaben erlitten 16 Passagiere leichtere Verletzungen und wurden im Krankenhaus Cha-am behandelt oder bereits an der Unfallstelle versorgt.

Sechs Verletzte galten als medizinische Beobachtungsfälle, darunter Patienten mit Platzwunden am Kopf, Rückenverletzungen und Knochenbrüchen, und kamen in das Krankenhaus Hua Hin.

Der Fahrer verletzt – und hilft trotzdem

Der Busfahrer zog sich nach ersten Angaben eine Brustverletzung durch den Aufprall auf das Lenkrad zu und klagte zudem über Rückenschmerzen.

Trotzdem stieg er aus, versuchte anderen zu helfen und wurde anschließend zur Behandlung in das Krankenhaus Cha-am gebracht.

Pilgerfahrt zu neun Tempeln – Tour startete in Bangkok

Eine Passagierin schilderte, die Gruppe habe bei einem privaten Anbieter eine Tour zum „Wai Phra“ gebucht, also eine Rundfahrt zum Verdienen religiöser Verdienste mit Stopps an neun Tempeln.

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ZUM ANGEBOT

Los ging es demnach am 16. März gegen 22.00 Uhr in Bangkok, das Ziel lag in Prachuap Khiri Khan, am Morgen sollten Stationen rund um Khao Tao und später Sam Roi Yot folgen.

Spuren auf der Fahrbahn – Polizei prüft Übermüdung oder Ausweichmanöver

Am Unfallort fanden Ermittler eine Reifenspur, die über mehr als 20 Meter von der Fahrbahn Richtung Seitenrand führte, bevor der Bus in die Masten krachte.

Als Ursachen gelten bisher ein mögliches Schneiden durch ein anderes Fahrzeug oder Sekundenschlaf, während die Polizei nun CCTV-Aufnahmen und Zeugenaussagen auswertet.

Deine Meinung

Solche Unfälle zeigen, wie schnell lange Nachtfahrten, Zeitdruck und unklare Verkehrslagen auf Thailands Hauptstraßen zu einem Risiko für ganze Reisegruppen werden.

Welche Regeln und Kontrollen wären aus deiner Sicht bei Reisebussen am wichtigsten, damit Touren sicherer werden und solche Fahrten nicht im Krankenhaus enden?

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Quelle: khaosod.co.th

2 Kommentare zu „Horror-Unfall in Cha-am: Bus rast in Strommast – 16 Verletzte

  1. so lange es von der politik nichts ausser lippenbekenntnisse gibt wird sich daran auch NIEMALS etwas aendern.
    ich erinnere an den busunfall im letzten jahr mit ueberwiegend touristen als todesopfer.
    ein aufschrei ging durchs land und was wurde geaendert , richtig NICHTS !!!
    fahrtenschreiber , eine lueckenlose ueberwachung der fahrer auf ruhe und lenkzeiten , das fahrzeug regelmaessigen tuv kontrollen unterziehen , die fahrer auf fahrtauglichkeit ueberpruefen , beim geringsten verstoss da hingreifen wo es am meissten weh tut , in den geldsack !!
    der unternehmer muss so hohe geldstrafen zahlen das er ein bis 2 fahrzeuge verkaufen muss um die strafe zahlen zu koennen. der fahrer bekommt ein jahresgehalt an strafe.
    das alles ohne teegeld durchgesetzt und auf thailands strassen waer es um ein vielfaches sicherer.
    p.s. traeumen ist noch erlaubt😉

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