Millionen Kunden betroffen? Banken verschärfen Sicherheitsregeln

🔎 Schnellcheck empfohlen! Ein Blick in die Einstellungen zeigt in Sekunden, ob Ihr Smartphone noch kompatibel ist. Wer nicht updaten kann, muss handeln – sonst droht der digitale Stillstand beim Banking.

BANGKOK, THAILAND – Ab dem 14. Februar werden Mobile-Banking-Apps in Thailand auf Geräten mit veralteten Betriebssystemen abgeschaltet, um Sicherheitslücken zu schließen. Betroffen sind iPhones und iPads unter iOS 14 sowie Android-Geräte unter Android 10, wie Behörden und Bankenverbände mitteilten.

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Neue Regeln für Mobile-Banking

Die stellvertretende Regierungssprecherin Lalida Periswiwatana erklärte, die Maßnahme gehe auf eine gemeinsame Initiative der Thai Bankers’ Association und des Thailand Banking Sector Computer Emergency Response Team (TB-CERT) zurück.

Ab dem 14. Februar unterstützen die Banking-Apps nur noch Geräte mit mindestens iOS 14 auf iPhone und iPad sowie Android 10 auf Smartphones und Tablets.

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Wer den Zugang zum Konto verliert

„Wenn Ihr Gerät unterhalb dieser Anforderung liegt, können Sie nicht mehr auf Banking-Apps zugreifen“, sagte Lalida Periswiwatana und verwies auf die einheitliche Umstellung aller Institute.

Kundinnen und Kunden, die ihre Geräte nicht aktualisieren oder austauschen, riskieren, sich ab dem Stichtag nicht mehr in ihre Konten per App einloggen zu können.

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Sicherheit statt Zwang zum Neukauf

Nach Angaben der Branche dient die Maßnahme in erster Linie dazu, Sicherheitslücken zu schließen und nicht dazu, Verbraucherinnen und Verbraucher zum Kauf neuer Telefone zu drängen.

Ältere Betriebssysteme erhalten häufig keine Sicherheitsupdates mehr und sind damit anfälliger für Geld abziehende Schadsoftware, Phishing-Angriffe und die fernsteuerte Übernahme von Geräten durch Kriminelle.

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Was Nutzer jetzt überprüfen sollten

Die Banken verweisen darauf, dass sich die aktuelle Betriebssystemversion auf iPhones und iPads in den Einstellungen unter „Allgemein“, „Info“ und „Softwareversion“ einsehen lässt, während Android-Nutzer über „Einstellungen“, „Über das Telefon“ und „Softwareinformationen“ zur „Android-Version“ gelangen.

Die Thai Bankers’ Association betonte, dass Kundinnen und Kunden dies vor dem 14. Februar prüfen sollten, um Unterbrechungen bei digitalen Transaktionen zu vermeiden, insbesondere in Situationen, in denen schnelle Überweisungen oder Zahlungen nötig sind.

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Wenn ein Update nicht mehr möglich ist

Sollte ein Gerät kein Upgrade auf iOS 14 oder Android 10 mehr erlauben, empfehlen Banken und Behörden, den Umstieg auf ein neueres Modell ernsthaft in Betracht zu ziehen.

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Hintergrund ist, dass nur moderne Geräte das Sicherheitsniveau bieten, das nach Einschätzung der Branche erforderlich ist, um Online-Banking gegen Angriffe und unbemerkte Kontoabbuchungen abzusichern.

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📱 Sicherheits-Update oder Upgrade-Zwang?

Ab dem 14. Februar laufen Banking-Apps nur noch auf neueren Geräten. Offiziell geht es um Schutz vor Cyberkriminalität – doch für viele könnte das ein unerwarteter Zwang zum Smartphone-Wechsel sein.
Ein sinnvoller Schritt für mehr Sicherheit oder eine Belastung für Kunden mit älteren Geräten?
Schreib deine Meinung in die Kommentare.

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Quelle: The Nation