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Reifenplatzer endet tödlich – Pilger-Van verunglückt

Reifenplatzer endet tödlich – Pilger-Van verunglückt
The Thaiger

UDON THANI – Am Mittwochnachmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Privatvan, in dem sich eine Pilgergruppe befand. Nach bisherigen Erkenntnissen starb eine Person, acht weitere wurden verletzt.

Unfall auf Landstraße im Bezirk Phibun Rak

Am 2. Januar 2026 ereignete sich gegen 13:50 Uhr auf der Straße zwischen Ban Nai Yom und Ban Don Kloi ein Verkehrsunfall. Ein Van war von der Fahrbahn abgekommen und prallte gegen einen Baum. Die Rettungskräfte des Phibun Rak Hospitals wurden alarmiert.

Bei Eintreffen der Rettungskräfte befanden sich alle neun Insassen noch im Fahrzeug. Sie wurden mit Schneidewerkzeugen befreit und anschließend in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Ein Todesfall und mehrere Verletzte

Unter den neun Opfern befand sich eine Person mit schweren Verletzungen. Der 58-jährige Thiang Mokhom verstarb im Krankenhaus. Die anderen acht Personen wurden mit unterschiedlich schweren Verletzungen behandelt – drei davon erlitten ernsthafte Blessuren.

Die Gruppe stammte ursprünglich aus der Provinz Surin und hielt sich bei Verwandten in Udon Thani auf. Die Identifizierung aller Beteiligten läuft noch.

Religiöse Pilgerfahrt zum Tempel

Die Gruppe befand sich auf einer Pilgerfahrt zum Wat Pa Dong Nong Tan Tempel im Bezirk Nong Han. Der Van war von Ban Khao Wua aufgebrochen, um die Pilger zu diesem religiösen Ziel zu bringen.

Der Tempel ist ein bekanntes Pilgerziel in der Region. Solche organisierte Fahrten sind in Thailand üblich und Teil des religiösen Lebens vieler Gemeinden.

Reifenplatzer als Unfallursache vermutet

Nach Zeugenaussagen platzte ein Reifen des Vans während der Fahrt. Der Fahrer verlor anschließend die Kontrolle über das Fahrzeug, das von der Fahrbahn abwich.

Der Van prallte gegen einen Baum am Fahrbahnrand. Die Rettungskräfte berichteten, dass die Insassen nach dem Aufprall eingeklemmt waren und mit Spezialwerkzeugen befreit werden mussten.

Polizeiuntersuchungen zur genauen Unfallursache

Die Polizei hat die Unfallstelle gesichert und leitet eine formale Untersuchung ein. Geprüft werden der Zustand der Reifen, die Wartungshistorie des Fahrzeugs, die Geschwindigkeit und die Straßenverhältnisse.

Der Fahrer wird vernommen. Erste Befragungen deuten darauf hin, dass der Reifenschaden die Unfallursache war. Eine abschließende Bewertung steht noch aus.

Der Fall wirft erneut Fragen zur Fahrzeugsicherheit und Wartungspflichten bei Privattransporten auf.

Sicherheitsmaßnahmen und Prävention

Nach Untersuchungen dieser Art geben Behörden regelmäßig Sicherheitsempfehlungen aus. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören regelmäßige Reifenkontrollen vor längeren Fahrten und die Überprüfung des Gesamtzustands von Fahrzeugen.

Besonders auf ländlichen Straßen mit Hindernissen am Fahrbahnrand ist eine sorgfältige Wartung und defensive Fahrweise erforderlich. Technische Defekte können unter solchen Bedingungen zu schweren Unfällen führen.

Verkehrssicherheit von Privattransporten in Thailand

Vans spielen im Transportwesen Thailands eine wichtige Rolle und werden regelmäßig für Pilgerfahrten, Busreisen und Arbeitstransporte eingesetzt. Unfälle mit Personenvans werden in den Medien regelmäßig dokumentiert.

Expertinnen und Experten für Verkehrssicherheit argumentieren, dass neben Appellen an Fahrerinnen und Fahrer auch strengere behördliche Kontrollen notwendig sind. Dazu zählen regelmäßige Inspektionen und die Durchsetzung von Wartungsstandards.

Dieser Unfall verdeutlicht, dass technische Defekte erhebliche Konsequenzen haben können. Präventionsprogramme und verstärkte Sicherheitskontrollen könnten solche Tragödien in Zukunft möglicherweise verhindern.

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Quelle: The Thaiger

Ein Kommentar zu „Reifenplatzer endet tödlich – Pilger-Van verunglückt

  1. Für „normale“ Fahrzeuge gilt ab einem Alter von 7 Jahren, für Motorräder ab 5 Jahren eine jährliche Oflicht zu einer technischen Untersuchung.

    Spasseshalber habe ich mir mal Fahrzeuge nach Verlassen des Checks angesehen, ein Teil wäre in Deutschland sofort stillgelegt worden, weitere hätten wegen erheblicher Mängel keine Plakette bekommen.

    Davon kann sich jeder überzeugen, man muß sich mal nur die Schrotthaufen ansehen, die hier teilweise am Verkehr teilnehmen.

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