PATTAYA, THAILAND – In Pattaya wurden ausländische Touristen beim Verteilen gefälschter US$100-Scheine ertappt, was zu einer öffentlichen Warnung führte, nachdem einige Verkäufer rechtliche Probleme hatten, weil sie versuchten, die falschen Noten einzutauschen.
Vorfall in Pattaya
Am Donnerstag, dem 27. März, wurden in Pattaya Touristen beobachtet, die gefälschte US$100-Scheine verteilten, während sie Inhalte für soziale Medien filmten. Ein Facebook-Nutzer schlug Alarm, nachdem er gut gekleidete Touristen sah, die Geld an Passanten, insbesondere Kinder, verteilten.
Die Polizei wurde zum Runway Market in der Nong Prue Untergemeinde gerufen, um den Vorfall zu untersuchen. Die Touristen wurden verdächtigt, gefälschte US$100-Scheine verwendet zu haben, und die Öffentlichkeit wurde aufgefordert, Beweise in Form von Fotos zu sammeln.
Erfahrungen von Verkäufern
Ein lokaler Verkäufer, der unter dem Pseudonym Ake auftrat, berichtete von einer Begegnung mit zwei Männern, die als indische Staatsangehörige identifiziert wurden. Diese boten einer Frau mit einem Kind 100 Baht an, um sie zu filmen.
Nach dem Filmen forderten die Touristen die Baht-Noten zurück und ersetzten sie durch vermeintliche US$100-Scheine, die sie der Mutter und Tante des Kindes übergaben. Die Empfänger glaubten zunächst, dass die Scheine echt seien.
Entlarvung der Fälschungen
Verkäufer, die versuchten, die erhaltenen Noten einzutauschen, wurden jedoch abgewiesen. Auf den Scheinen war deutlich das Wort „COPY“ aufgedruckt, was sie als Fälschungen entlarvte.
Die Öffentlichkeit wird gewarnt, vorsichtig zu sein, da der Umgang mit oder der Versuch, gefälschte Währungen einzutauschen, rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.
Ähnliche Vorfälle in Thailand
In einem separaten Vorfall wurden am 11. Oktober zwei israelische Staatsangehörige, Matan (25) und Omer (27), auf Koh Samui festgenommen, weil sie gefälschte US$50-Noten am Schalter der Government Savings Bank am Flughafen Samui eingetauscht hatten.
Die gefälschten Noten hatten eine veraltete Prüfmaschine passiert, was zu einem Verlust von 21.840 Baht führte. Beide stehen vor Anklagen wegen Fälschung von ausländischer Währung und Besitz mit der Absicht, diese zu vertreiben.
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Wer glaubt der “ dumme Farang “ , in diesem Fall mutmaßlich indischer Herkunft , würde 100$ Noten so einfach “ verschenken “ der hat auch nicht kapiert das [entfernt] Dann noch die Angabe COPY – das ist nicht einmal strafbar – lediglich ein schlechter Scherzartikel – daher spricht NICHTS für die Verbreitung von Falschgeld.
Ganz anders liegt der Falschgeldfall – der Vorfall auf Koh Samui mit 2 israelischen Staatsangehörigen – diese gehören gerichtlich verurteilt + auch eingesperrt.
Hinweis: Eine Passage wurde durch die Redaktion entfernt.