BANGKOK, THAILAND – Am ersten Tag der thailändischen „Sieben gefährlichen Tage“ rund um Songkran wurden 20 Todesfälle gemeldet. Insgesamt registrierten die Behörden 135 Verkehrsunfälle, als Hauptursache wurde zu schnelles Fahren genannt.
Erste Bilanz zum Start der Songkran-Reisewelle
Zum Auftakt der jährlichen Verkehrssicherheitskampagne während Songkran meldeten die Behörden 20 Tote.
Gleichzeitig wurden 135 Unfälle erfasst, was die hohe Belastung auf Thailands Straßen zu Beginn der Feiertage unterstreicht.
„Sieben gefährliche Tage“: Was dahintersteckt
Die „Sieben gefährlichen Tage“ sind eine landesweite Phase mit verstärkten Kontrollen und Unfallstatistiken rund um große Feiertage wie Songkran.
In dieser Zeit steigt das Verkehrsaufkommen deutlich, weil viele Menschen zwischen Provinzen reisen und Feiern stattfinden.
Hauptursache laut Bericht: Zu schnelles Fahren
Als zentraler Auslöser der Unfälle wurde in dem Bericht über den ersten Tag überhöhte Geschwindigkeit genannt.
Gerade auf längeren Strecken und bei dichtem Verkehr erhöht Tempo das Risiko schwerer Kollisionen und tödlicher Folgen.
Unfälle und Todesfälle: Was die Zahlen aussagen
Die gemeldeten 135 Unfälle und 20 Todesfälle zeigen, wie schnell sich die Lage zu Beginn der Feiertage zuspitzen kann.
Solche Tagesbilanzen dienen den Behörden als Grundlage, um Kontrollen und Präventionsmaßnahmen in den folgenden Tagen gezielt zu verstärken.
Songkran als Risikoperiode im Straßenverkehr
Songkran ist Thailands traditionelles Neujahrsfest und zählt zu den reisestärksten Zeiten des Jahres.
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Die Kombination aus hohem Verkehrsaufkommen und Feieraktivitäten gilt als wesentlicher Faktor dafür, dass die Unfallzahlen in dieser Phase regelmäßig besonders aufmerksam beobachtet werden.
Deine Meinung
Wie erlebst du Songkran im Straßenverkehr: Sind Kontrollen und Präventionskampagnen aus deiner Sicht ausreichend, oder braucht es strengere Maßnahmen gegen Raser?
Schreib uns in die Kommentare, welche Erfahrungen du in Thailand gemacht hast und was deiner Meinung nach am effektivsten wäre, um Unfälle und Todesfälle während der Feiertage zu reduzieren.



Eigentlich verstehe ich die Aufregung über die Verkehrstoten an Songkran nicht wirklich. Wenn es wie gestern, durchschnittlich 20 Verkehrstote pro Tag in Thailand gäbe, dann hätten wir rund 7.300 Verkehrstote pro Jahr. Schlimm genug! Und was haben wir? Ist das Dreifache übertrieben?
Bei ca. 25.000 Verkehrstoten pro Jahr (also ca. 70 pro Tag) sind die 20 – von denen jeder einer zuviel ist ! – am ersten SONGKRAN-Tag gemeldeten toedlich verunglueckten Menschen unterdurchschnittlich.
für die unschuldig ums Leben gekommenden, ruhet in Frieden, den Angehörigen mein Beileid!
Für die Verursachenden und Überlebenden. Erstere können zum Glück keinen Schaden mehr anrichten, die anderen sind nochmal davongekommen!
So hart es klingt, aber Mitleid ist fehl am Platze, handlen die Raser doch vorsätzlich und ohne Rücksicht! Punkt!