BERLIN – In einer beispiellosen scharfen Rede hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Außenpolitik der USA attackiert. Er warnt vor dem Zerfall der Weltordnung in eine „Räuberhöhle“.
Steinmeier rechnet mit den USA ab
In außergewöhnlich deutlichen Worten kritisierte das deutsche Staatsoberhaupt die Politik unter Präsident Donald Trump. Obwohl sein Amt vorwiegend repräsentativ ist, haben seine Worte Gewicht.
„Es geht um den Abbruch von Werten durch unseren wichtigsten Partner, die USA, die diese Weltordnung mit aufgebaut haben“, sagte Steinmeier auf einem Symposium.
Dies stelle einen zweiten historischen Bruch nach der russischen Annexion der Krim dar.
Warnung vor einer Welt als „Räuberhöhle“
Der erfahrene frühere Außenminister malte ein düsteres Bild der globalen Zukunft. Er rief alle Nationen dazu auf, nicht zuzulassen, dass sich die Welt in eine „Räuberhöhle“ verwandle.
„Wo die Skrupellosesten nehmen, was sie wollen, wo Regionen oder ganze Länder als Eigentum einiger Großmächte behandelt werden“, so seine eindringliche Warnung.
Seine Kritik scheint sich auch auf aktuelle Ereignisse wie den versuchten Sturz des venezolanischen Präsidenten Maduro zu beziehen.
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Angriff auf die globale Demokratie
Steinmeier sieht die globale Demokratie wie nie zuvor unter Beschuss. Die Grundpfeiler der internationalen Ordnung würden systematisch ausgehöhlt.
Der Bundespräsident forderte ein aktives Eingreifen in bedrohlichen Situationen. Besonders Länder wie Brasilien und Indien müssten vom Schutz der Weltordnung überzeugt werden.
Nur so könne ein Rückfall in ein Machtvakuum verhindert werden, in dem das Recht des Stärkeren herrsche.
Historische Zäsur in den deutsch-amerikanischen Beziehungen
Diese Rede markiert einen diplomatischen Wendepunkt. Noch nie hat ein deutscher Bundespräsident die USA derart direkt und öffentlich kritisiert.
Das Vertrauensverhältnis zwischen Berlin und Washington scheint auf einem historischen Tiefpunkt. Steinmeier nutzt seine moralische Autorität als letzte Warnung.
Die Botschaft ist klar: Auch engste Partner müssen sich an gemeinsame Regeln halten.
Reaktionen aus Berlin und Washington erwartet
Aus dem Kanzleramt gibt es bisher keinen offiziellen Widerspruch. Experten deuten dies als stillschweigende Zustimmung zu Steinmeiers Analyse.
Aus Washington wird mit einer scharfen Reaktion des Weißen Hauses gerechnet. Die transatlantischen Beziehungen stehen vor einer weiteren Belastungsprobe.
Die Welt beobachtet gespannt, ob diese deutlichen Worte aus Berlin ein Weckruf sein werden – oder der Beginn einer neuen diplomatischen Eiszeit.
🗣 Wenn selbst Diplomaten Klartext reden
Wenn ein sonst zurückhaltendes Staatsoberhaupt von einer „Räuberhöhle“ spricht, ist das mehr als Rhetorik.
Ist die regelbasierte Weltordnung nur noch eine Illusion – und kehren wir zurück zu blanker Machtpolitik?
Und wer soll sie verteidigen, wenn selbst Verbündete sie infrage stellen?
Sag offen: Hat Steinmeier recht – oder übertreibt er gefährlich?




Steinmeier sollte besser etwas zum linken Terror der Vulkan Gruppe etwas sagen.
Unbedingt hat er recht!
Aber war es nicht schon immer so?
Gier kennt keine Grenzen und das wird sich niemals ändern.
Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich unter anderem als „Schwarzseher“ bezeichnet wurde, als nach der Wahl und dem klaren Sieger Trump zu seiner zweiten Amtszeit die These aufstellte, dass wir Glück hätten wenn er in den folgenden 4 Jahren nur die Weltwirtschaftsordnung zerstören würde. Wenn wir Pech hätten, steht die Zerstörung dieses Planeten im Raum. Nach nun nur einem Jahr im Amt würde ich behaupten, er hat schon viel mehr erreicht wie selbst ich befürchtet hatte. Ich weiß gar nicht mehr wo ich es gelesen habe oder von wem es stammt. Aber vor kurzem war nachzulesen, dass es doch hochinteressant wäre zu beobachten, ob die Superintelligenz einer KI oder die Dummheit von Trump die Menschheit auslöschen würde. Wenn ich tippen würde, Trump hat noch immer einen gehörigen Vorsprung.
Für mich persönlich ziehe ich die Rückschlüsse, dass es zum einen ein Glück ist, dass ich schon alt bin. Für meine eigene biologische Endlösung bin ich ja sowieso schon auf der Zielgeraden. Zum anderen versuche ich zu verstehen warum, egal wer und wo das alles auch so völlig gleichgültig hinnimmt. Wie eine Schnecke die den Stiefel zwar kommen sieht, aber in ihrer Hilflosigkeit gar nicht einmal mehr den Versuch macht dem Stiefel auszuweichen. Platsch!
Oskar, Sie sind die Seele und laute Stimme im Forum, so lieben Dich alle, besonders der Admin. Danke fuer Deine Kommentare
Lieber Gerhard, mir ist schon klar, dass ich mit meinen höchsteigenen Kommentaren ab und an nicht unbedingt dem Mainstream eher rechtslastiger Residenten in diesem Land wiedergebe. Dass das hier gelegentlich auch zu harschem Widerspruch animiert, nehme ich dabei in Kauf. Es ist eben eine Folge von dem was man Meinungsfreiheit nennt. Dass auch mal der eine oder andere meiner Beiträge nicht erscheint kenne ich genauso wie vermutlich manch anderer auch.
Was mich allerdings nicht wirklich überrascht, dass man sich hier nun zwar an Steinmeier abarbeitet, sich aber nicht im Geringsten mit dem von ihm angesprochenem Thema auseinandersetzt. Über die Hintergründe an dieser Stelle zu sinnieren dürfte vermutlich überflüssig sein.
Steinmeier ist ein Kämpfer fuer die Demokratie, der Meinungsfreiheit und ein Schutzpatron der linksgruenen Buerger.
Seine Demokratie
Steinmeier ist ein weitestgehend erfolgloser Politiker, der für sich keine Hemmnisse hat, in seinem Amt nicht nur vollkommen überzogene Einkuenfte bezieht, ein Ruhegehalt später von 15 duchschnittsrentnern,
Sondern sein Amt auch extrem einseitig ausübt. Seine Rolle auf dem majdan war bezeichnend für seine Fehlsicht.
Er hat leider vollständig Recht. Hier ist Parteipolitisches Denken völlig fehl am Platz. Und Neiddebatten sowieso. Was die Trump Administration durchziehen kann, zeigt wie fragil die demokratischen Systeme gebaut sind. Und dumm, würde ich ihn beim besten Willen nicht nennen.