Sturz aus Luxus-Condo: Tod eines Mode-Milliardärs

🚨🏙️ Ein britischer Unternehmer wird tot unter seinem Condo in Pattaya gefunden. Der Sturz aus großer Höhe wirft viele Fragen auf. Behörden ermitteln – und selbst Angehörige sprechen von einem Rätsel…

Sturz aus Luxus-Condo: Tod eines Mode-Milliardärs
The Sun
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PATTAYA, THAILAND – Der britische Unternehmer Quentin Griffiths, Mitgründer des Online-Modekonzerns ASOS, ist in Pattaya aus dem 17. Stock seines Condominiums gestürzt und ums Leben gekommen. Die Polizei fand in der Wohnung keine Spuren eines Handgemenges, schließt ein Fremdverschulden aber nach eigenen Angaben noch nicht aus und ermittelt weiter.

Ermittlungen nach tödlichem Sturz

Polizei und Rettungskräfte entdeckten den 58-Jährigen leblos auf dem Boden unterhalb seines Balkons, nachdem er aus dem 17. Stock seines Condos in Pattaya gestürzt war.

Die Ermittler erklärten, es gebe in dem Apartment bislang keine offensichtlichen Hinweise auf einen Kampf, doch die genaue Todesursache soll erst durch weitere forensische Untersuchungen und eine umfassende Obduktion geklärt werden.

Unklare Umstände und Familienreaktionen

Über den Fall berichtete am 19. Februar zunächst die britische Boulevardzeitung The Sun, die sich auf Aussagen von Bekannten der Familie berief.

Ein Familiennaher erklärte dem Blatt, „es ist ein echtes Rätsel“ und ergänzte, der Begriff „verdächtige Umstände“ sei bereits gefallen, doch man wisse derzeit schlicht nicht, was genau passiert sei.

Hintergrund: Streit mit thailändischer Ex-Frau

Der Tod von Griffiths steht zeitlich vor dem Hintergrund eines anhaltenden, heftigen Konflikts mit seiner thailändischen Ex-Ehefrau, die ihm vorwarf, 500.000 Pfund aus der gemeinsam geführten Firma entwendet zu haben.

Im vergangenen Jahr war er in diesem Zusammenhang von der Polizei festgenommen und vernommen worden, nachdem sie ihn beschuldigt hatte, Dokumente gefälscht zu haben, um Land und Unternehmensanteile ohne ihr Wissen zu verkaufen, was er bestritt, bevor er nach dem Verhör wieder freikam, während die Ermittlungen weiterliefen.

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Karriere bei ASOS und Leben in Südostasien

Griffiths hatte im Jahr 2000 geholfen, ASOS aufzubauen, das sich in der Folge zu einem Modehändler mit einem Börsenwert von rund 3 Milliarden Pfund entwickelte, dessen Eigenmarken unter anderem von der Prinzessin von Wales und Michelle Obama getragen worden sein sollen.

Der frühere Werbefachmann schied nach vier Jahren als Marketingdirektor aus, erzielte 2010 durch Aktienverkäufe rund 15 Millionen Pfund und erhielt 2013 eine weitere größere Aktienzuteilung.

Neues Leben in Pattaya und Reaktion Londons

Der dreifache Vater war um 2007 nach Thailand gezogen, hatte sich von seiner ersten Frau scheiden lassen und später eine Thailänderin geheiratet, mit der er einen Sohn und eine Tochter bekam, bevor sich das Paar vor einigen Jahren trennte.

Ein Sprecher des britischen Außenministeriums erklärte, „wir unterstützen die Familie eines britischen Staatsbürgers, der in Thailand gestorben ist, und stehen mit den örtlichen Behörden in Kontakt“, während die thailändische Polizei die Umstände des Sturzes weiter untersucht.

🏙 Tragischer Unfall oder offene Fragen?

Ein erfolgreicher Unternehmer stirbt nach einem Sturz aus dem 17. Stock in Pattaya. Offiziell keine Anzeichen für Fremdeinwirkung – doch die Ermittlungen laufen weiter.
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Quelle: The Sun

3 Kommentare zu „Sturz aus Luxus-Condo: Tod eines Mode-Milliardärs

    1. Wir haben schon darüber vorher berichtet, aber da war noch nicht bekannt wer die Person war. Da jetzt aber erst in den letzten Tagen bekannt wurde, dass es sich um diese Person handelt, haben wir einen neuen Artikel veröffentlicht. Quelle: thesun.co.uk 18:09, 20 Feb 2026

  1. Es stürzen in Pattaya schon auffallend viele aus den Condos. Machte selbst vor ca. 4 Jahren den Fehler, so ein Hightech-Ungetüm für lange Zeit teuer zu mieten. 24.Stock, da bist Du allein, wenn Du Probleme hast, kennst Deine Nachbarn nicht, im Notfall hast Du keine Hilfe. Hab’s knapp überlebt, nicht nur psychisch, sondern auch eine beidseitige Legionellenpneumonie durch die direkt über dem Kopfende des Bettes angebrachte Klimaanlage bei sonst 70 Grad im Raum durch dauernde direkte Sonneneinstrahlung. Bin dann in eine einfache und billige Sportsbar umgezogen, da konntest Du die Stiege hinunter und trafst sofort nette Leute. Ja, und im übrigen reichte mir das Schutzglas des grossen Fensters im Condo gerade mal bis zum Nabel, und das bei 1.69 cm Grösse. Ist mir gerade so eingefallen.

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