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Thailand sichert Sa Kaeo ab – Bunkerbau an Grenze!

Thailand sichert Sa Kaeo ab - Bunkerbau an Grenze!
The Nation

Thailand baut Bunker an Kambodscha-Grenze – Schutz für Soldaten und Zivilisten!

Die thailändische Armee startet ein beeindruckendes Bauprojekt an der umkämpften Grenze zu Kambodscha. Mit Mitteln aus dem Hathaithip-Fonds der Chulabhorn-Stiftung entstehen dutzende Militärbunker und Zivilschutzräume in der Provinz Sa Kaeo. Hinter der Initiative steht keine Geringere als Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Chulabhorn persönlich!

Königliche Initiative für mehr Sicherheit

Am 14. Oktober 2025 empfing Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Prof Dr Chulabhorn Krom Phra Srisavangavadhana den Oberbefehlshaber der Royal Thai Army und sein Team zu einer entscheidenden Besprechung. Thema: Der „Hathaithip-Fonds“, der die Sicherheit von Soldaten und Zivilisten entlang der thailändisch-kambodschanischen Grenze gewährleisten soll.

Die Prinzessin wies die Armee an, den Bau von Personalbunkern für Einsatztruppen und Zivilschutzräumen zu beschleunigen. Der besondere Clou: Der Fonds akzeptiert Spenden von Behörden, Privatorganisationen und der allgemeinen Bevölkerung – ein Zeichen nationaler Einheit und öffentlicher Unterstützung für die Streitkräfte.

Erste Bauphase bereits im vollen Gange

Unter der Leitung von General Pana Claewplodtook, Oberbefehlshaber der Royal Thai Army, hat die Erste Armeeregion in Zusammenarbeit mit der Burapha Task Force und lokalen Behörden bereits mit den Bauarbeiten begonnen. Spezialisten suchten nach sicheren und geeigneten Standorten für die Schutzbauten innerhalb des Verantwortungsbereichs der Burapha Task Force.

Bisher wurden bereits 72 Militärbunker geschaffen oder modernisiert sowie sechs Zivilschutzräume mit einer Kapazität von je 40 Personen errichtet. In der ersten Bauphase entstehen zehn Bunker und zwei Schutzräume – alle dank der Großzügigkeit der Prinzessin.

Warum Sa Kaeo im Fokus steht

Die Provinz Sa Kaeo an der kambodschanischen Grenze ist seit langem eine sensible Region. Immer wieder kommt es hier zu Grenzzwischenfällen und Spannungen zwischen thailändischen und kambodschanischen Truppen. Die neuen Schutzbauten sollen sowohl Soldaten als auch der Zivilbevölkerung in Krisenfällen Sicherheit bieten.

Die Initiative kommt bei den Betroffenen bestens an: Soldaten im Grenzdienst und Anwohner zeigen sich dankbar für die Fürsorge der Prinzessin. Die Bunker symbolisieren nicht nur physischen Schutz, sondern auch die Verbundenheit des Königshauses mit den Menschen in den Grenzregionen.

Nationale Einheit durch Grenzschutz

Das Projekt demonstriert eindrucksvoll, wie thailändische Institutionen zusammenarbeiten können. Von der königlichen Familie über das Militär bis zu lokalen Verwaltungen – alle ziehen an einem Strang, um die Sicherheit im Grenzgebiet zu verbessern.

Für die Bevölkerung ist dies ein wichtiges Signal: Der Staat kümmert sich um ihre Sicherheit, selbst in den entlegensten Grenzregionen. Und die Prinzessin Chulabhorn beweist einmal mehr ihr Engagement für das Wohl der thailändischen Nation.

Was die Zukunft bringt

Der Hathaithip-Fonds wird voraussichtlich weiterwachsen, sodass zusätzliche Schutzbauten finanziert werden können. Die erfolgreiche Umsetzung in Sa Kaeo könnte als Vorbild für andere Grenzregionen Thailands dienen.

Mehr Schutz – mehr Frieden?

Glauben Sie, dass militärische Bunker an der Grenze langfristig Sicherheit schaffen – oder heizen solche Maßnahmen Spannungen mit Kambodscha nur weiter an? Teilen Sie Ihre Meinung!

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Quelle: The Nation