Visa-Verlängerung: Fakten statt Facebook-Panik

Visa-Verlängerung: Fakten statt Facebook-Panik
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Visa-Verlängerung: Fakten statt Facebook-Panik

Es ist ein Szenario, das viele in Thailand lebende Ehemänner kennen: Der Blick auf das Bankbuch wird in den Wochen vor dem Gang zur Immigration zur täglichen Routine. Die magische Summe von 400.000 Baht muss dort stehen, unberührt und stabil, wie ein Fels in der Brandung der monatlichen Ausgaben. Für viele ist dieser Betrag nicht nur eine Zahl, sondern ein signifikanter Teil der liquiden Mittel, der nun für den Alltag fehlt.

Die Unsicherheit steigt, wenn unvorhergesehene Ausgaben drohen, sei es eine Autoreparatur oder ein medizinischer Notfall in der Familie. Man fragt sich, ob die Beamten wirklich jeden Tag kontrollieren oder ob es einen Spielraum gibt. Doch was stimmt wirklich und was ist nur Hörensagen aus Facebook-Gruppen?

Was genau fordert die Immigration bei der Ehe-Verlängerung?

Die thailändische Einwanderungsbehörde verlangt für die jährliche Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung auf Basis einer Ehe mit einer thailändischen Staatsbürgerin einen klaren finanziellen Nachweis. Dieser soll belegen, dass der Antragsteller in der Lage ist, den gemeinsamen Lebensunterhalt zu sichern, ohne staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen zu müssen.

Ziel ist es, eine grundlegende wirtschaftliche Stabilität sicherzustellen. Die offizielle Regelung ist dabei klarer, als viele Gerüchte vermuten lassen. Dennoch kursieren in Expat-Foren und Facebook-Gruppen zahlreiche Mythen, die mehr verunsichern als helfen.

Die Grundregel 2026: Was die offizielle Immigration-Website sagt

Auch im Jahr 2026 gilt unverändert: Am Tag der Antragstellung müssen mindestens 400.000 Thai Baht auf einem thailändischen Bankkonto nachgewiesen werden. Alternativ kann ein regelmäßiges monatliches Einkommen von mindestens 40.000 Baht belegt werden.

Viele Paare wählen weiterhin die Bankguthaben-Variante, da sie in der Praxis oft weniger Diskussionen mit sich bringt. Die offizielle Formulierung der Immigration lautet: „must have no less than Baht 400,000 in a bank account in Thailand for the past two months to cover expenses for one year“.

Die magische Zahl: 400.000 Baht – nicht verwechseln mit anderen Visa-Typen

Der Betrag von 400.000 Baht ist seit Jahren festgelegt. Es handelt sich nicht um eine Gebühr, sondern um eigenes Vermögen, das lediglich als Sicherheit dient. Gerade bei steigenden Lebenshaltungskosten bedeutet das zeitweise Binden dieses Geldes für viele Haushalte eine spürbare Belastung.

Verwechslungen entstehen oft mit anderen Aufenthaltskategorien. Während für Ruheständler in der Regel 800.000 Baht erforderlich sind, liegt die Schwelle bei der Ehe-Verlängerung bewusst niedriger. Allerdings gilt auch hier: 399.000 Baht reichen nicht. Die Vorgaben werden strikt ausgelegt.

Der Wechselkurs-Faktor: Was bedeutet das in Euro?

Für Antragsteller, deren Vermögen ursprünglich in Euro gehalten wird, schwankt die tatsächliche Belastung je nach Wechselkurs. Beim Kurs von etwa 36,5 Baht pro Euro entsprechen 400.000 Baht rund 10.960 Euro. Diese Umrechnung kann sich durch Kursschwankungen täglich ändern.

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Ein Sicherheitspuffer auf dem Konto ist dringend zu empfehlen. Bankgebühren, Rundungen oder Kursschwankungen können sonst dazu führen, dass der Saldo unbemerkt unter die Grenze fällt. Die Immigration akzeptiert hierfür in der Regel keine Erklärungen.

Der Zeitrahmen vor dem Antrag: Die Zwei-Monats-Regel

Die 400.000 Baht müssen mindestens zwei Monate vor dem Antragstag vollständig auf dem Konto liegen. Während dieser Zeit darf der Kontostand zu keinem Zeitpunkt unter diese Marke fallen. Diese sogenannte „Seasoning Period“ soll verhindern, dass Geld nur kurzfristig für den Termin eingezahlt wird.

Viele markieren sich diesen Stichtag bewusst im Kalender. Empfehlenswert ist es, die Einzahlung einige Tage früher vorzunehmen, um Buchungs- oder Wertstellungsprobleme zu vermeiden. Ein Tag zu spät kann bereits das Aus für den Antrag bedeuten.

Der Antragstag: Moment der Wahrheit

Am Tag der Vorsprache muss das Bankbuch aktuell sein, idealerweise mit einer Bewegung vom selben Tag. Zusätzlich wird eine offizielle Bankbescheinigung verlangt, meist nicht älter als ein bis drei Tage, teils sogar vom selben Tag verlangt.

An diesem Punkt wird exakt geprüft, ob die Zwei-Monats-Frist eingehalten wurde. Schon ein einziger Tag unterhalb der Grenze führt in der Praxis häufig zur Ablehnung. Die Beamten haben hier keinen Ermessensspielraum.

„Under Consideration“: Die kritische Prüfphase

Nach Abgabe der Unterlagen erfolgt in der Regel zunächst ein 30-tägiger Prüfvermerk im Pass mit der Aufschrift „Under Consideration“. Die eigentliche Jahresverlängerung ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht erteilt. Die Unterlagen werden intern geprüft, teils auch an übergeordnete Stellen weitergeleitet.

Ein häufiger Irrtum: Mit dem Antrag sei alles erledigt und das Geld könne sofort wieder verwendet werden. Das kann riskant sein, denn während der Prüfphase kann die Immigration jederzeit Nachfragen stellen oder Stichproben durchführen.

Warum das Geld während „Under Consideration“ besser liegenbleiben sollte

Auch wenn es nicht überall schriftlich fixiert ist, empfehlen viele Immigrationsbüros, die finanzielle Voraussetzung bis zur endgültigen Genehmigung erfüllt zu halten. Einige Büros führen Stichproben durch und verlangen beim Abholen des finalen Stempels erneut einen Blick ins aktualisierte Bankbuch.

Wer hier das Geld bereits ausgegeben hat, steht vor einem ernsthaften Problem und läuft Gefahr, auf der Zielgeraden zu scheitern. Die sichere Variante ist daher, das Geld während der gesamten Prüfphase unangetastet zu lassen.

Der Tag des Stempels: Finale Genehmigung der Jahresverlängerung

Nach etwa einem Monat kehrt man zur Immigration zurück, um sich das Ergebnis abzuholen. Wenn alles glatt gelaufen ist, wird der Stempel für die Aufenthaltsverlängerung um ein Jahr in den Pass gedrückt. Dies ist der formale Abschluss des Antragsverfahrens für das aktuelle Jahr.

Zu diesem Termin verlangen einige, besonders strenge Immigrationsbüros, erneut einen Blick auf das aktualisierte Bankbuch. Das ist nicht überall Standard, kommt aber vor. Auch hier gilt: Vorsicht ist besser als ein abgelehnter Antrag.

Nach der Genehmigung: Darf ich jetzt abheben?

Die gute Nachricht: Nach Erhalt des finalen Jahresstempels gibt es laut offizieller Regelung keine Verpflichtung mehr, die 400.000 Baht auf dem Konto zu belassen. Das Geld kann theoretisch sofort verwendet werden. Die Immigration verlangt nur, dass der Betrag zum Zeitpunkt der Antragstellung und während der Prüfung vorhanden war.

Allerdings empfehlen viele erfahrene Expats, das Geld noch einige Wochen liegen zu lassen, um bei eventuellen Nachfragen auf der sicheren Seite zu sein. Spätestens zwei Monate vor der nächsten Verlängerung im Folgejahr müssen die 400.000 Baht dann wieder vollständig auf dem Konto sein.

Das große Missverständnis: Verwechslung mit dem Retirement Visa

Ein häufiger Fehler entsteht durch die Verwechslung mit dem Retirement Visa. Bei diesem müssen 800.000 Baht nachgewiesen werden, und tatsächlich gibt es hier eine Drei-Monats-Nachfrist: Nach der Genehmigung müssen die 800.000 Baht weitere drei Monate auf dem Konto bleiben, danach darf der Betrag auf 400.000 Baht reduziert werden.

Diese Regelung gilt jedoch nicht für das Marriage Visa. Hier existiert nach offizieller Regelung keine solche Nachfrist. Das Geld kann nach der finalen Genehmigung grundsätzlich verwendet werden. Diese Verwechslung sorgt in Foren immer wieder für Verwirrung.

Die sichere Faustregel für das Marriage Visa

Geduld ist bei der Ehe-Verlängerung entscheidend. Die sichere Faustregel lautet:

  • 2 Monate vor Antrag: 400.000 Baht durchgehend auf dem Konto
  • Prüfphase (Under Consideration): Geld sicherheitshalber unangetastet lassen
  • Nach finaler Genehmigung: Geld kann verwendet werden
  • 2 Monate vor nächster Verlängerung: Wieder 400.000 Baht erforderlich

Wer diese Timeline einhält, vermeidet unnötige Risiken und sorgt für eine reibungslose Verlängerung des Aufenthalts. Die offizielle Regelung verlangt keine Drei-Monats-Nachfrist beim Marriage Visa.

Das Bankbuch-Update: Trivial, aber wichtig

Ein trivialer, aber oft übersehener Punkt ist das physische Bankbuch. Da viele Transaktionen heute online stattfinden, vergessen manche Kontoinhaber, ihr Buch regelmäßig am Automaten bedrucken zu lassen. Die Immigration verlangt jedoch zwingend Kopien der aktuellen Seiten.

Wenn das Buch nicht aktuell ist oder Transaktionen zusammengefasst wurden (Code „ACM“ für Accumulated), akzeptiert die Behörde dies oft nicht. Man muss dann in der Filiale ein detailliertes Statement anfordern, was zusätzliche Zeit und Gebühren kostet. Ein regelmäßiger Gang zum Bankautomaten spart hier viel Stress.

Alternative Einkommensnachweis: 40.000 Baht monatlich

Wer sich den Stress mit den 400.000 Baht sparen möchte, kann theoretisch auf die Einkommensmethode ausweichen. Hierbei müssen monatlich mindestens 40.000 Baht auf das Konto eingehen. Dies erfordert jedoch oft eine Bestätigung der Botschaft oder, da viele Botschaften dies nicht mehr ausstellen, den Nachweis über zwölf monatliche Auslandsüberweisungen.

Diese Methode hat den Vorteil, dass kein großes Kapital gebunden ist. Der Nachteil ist jedoch der höhere Papierkrieg beim Nachweis der Herkunft der Gelder. Für viele, die über Ersparnisse verfügen, bleibt die 400.000-Baht-Lösung daher der Weg des geringsten Widerstands.

Regionale Unterschiede der Immigrationsbüros

Ein Aspekt, der in Thailand immer bedacht werden muss: Jedes Immigrationsbüro hat seinen eigenen Arbeitsstil. Was in Chiang Mai akzeptiert wird, kann in Pattaya abgelehnt werden. Manche Beamte sind strenger bei der Auslegung der Haltefristen als andere.

Es ist daher wichtig, sich bei anderen Expats in der gleichen Region zu erkundigen, wie das lokale Büro aktuell verfährt. Verlassen Sie sich nicht auf Erfahrungen aus Bangkok, wenn Sie im Isaan leben. Lokales Wissen ist hier wertvoll.

Die psychologische Komponente: 400.000 Baht als Investition betrachten

Für viele Einwanderer ist das Gefühl, 400.000 Baht zeitweise gebunden zu haben, zunächst ungewohnt. Es widerspricht dem westlichen Denken von effizienter Kapitalanlage. Doch man sollte dies als Voraussetzung für das Privileg betrachten, im Land der Wahl leben zu dürfen.

Der Versuch, das System zu umgehen oder das Geld parallel arbeiten zu lassen, führt oft zu mehr Stress als Nutzen. Die Sicherheit, die ein korrekt geführtes Visakonto bietet, ist mehr wert als die wenigen Prozent Zinsen, die man anderswo vielleicht erzielen könnte.

Strategien für finanzielle Klarheit im Alltag

Die beste Strategie ist, die 400.000 Baht während der erforderlichen Zeiträume als unverfügbaren Sockelbetrag mental abzuschreiben. Eröffnen Sie für den täglichen Bedarf ein zweites Konto. So kommen Sie gar nicht erst in Versuchung, das Visum-Geld anzutasten.

Trennen Sie strikt zwischen Lebenshaltungskosten und Visum-Sicherung. Das schafft Klarheit und verhindert versehentliche Ausgaben, die beim nächsten Bankbesuch zu einem bösen Erwachen führen könnten. Disziplin ist hier der beste Ratgeber.

Zusammenfassung: Weniger kompliziert als oft dargestellt

Die finanzielle Anforderung für das Ehe-Visum in Thailand ist weniger kompliziert als oft in Foren dargestellt, wenn man die offiziellen Grundregeln beachtet. Der Schlüssel liegt darin, die Zwei-Monats-Frist vor dem Antrag einzuhalten und während der Prüfphase vorsichtig zu bleiben.

Anders als beim Retirement Visa gibt es beim Marriage Visa nach offizieller Regelung keine Drei-Monats-Nachfrist und keine Reduzierung auf einen Mindestbetrag. Das Geld kann nach der finalen Genehmigung grundsätzlich verwendet werden, muss aber rechtzeitig vor der nächsten Verlängerung wieder verfügbar sein.

Anmerkung der Redaktion

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6 Kommentare zu „Visa-Verlängerung: Fakten statt Facebook-Panik

  1. „““Die 400.000 Baht müssen mindestens zwei Monate vor dem Antragstag vollständig auf dem Konto liegen.“““
    WB..um welche Immigration handelt es sich??
    Macht euch doch mal die Mühe,bei der Immi in Jomtien das FORMBLATT(info) hier einzustellen,denn dort steht:
    Bei Fam.Visa muss der Betrag von 400000 Baht,3 Monate vor der Antragstellung auf dem Konto sein!!
    Nach dem Jahresstempel,kann komplett über 400k verfügt werden!
    Fakt:
    Bei der Immi in Jomtien, müssen insgesamt 4 Monate 400k auf dem Konto unangetastet sein!

    Immer wieder dieser ständige Wiederholungsmüll von div.Visas!!

    1. In diesem Artikel geht es ausschließlich um die Verlängerung von Familienvisa – (Ehepartner und Kinder). Für die Verlängerung eines Rentnervisums gelten andere Voraussetzungen. Als Grundlage dient die Webseite der thailändischen Einwanderungsbehörde. Abweichende Regelungen einzelner Einwanderungsbüros müssen gegebenenfalls direkt vor Ort geklärt werden.

      Quelle: https://www.immigration.go.th/?p=14714. Dort steht unter Punkt 18:

      18. Visaverlängerung – Für Familienangehörige eines thailändischen Staatsangehörigen
      (Gilt nur für Eltern, Ehepartner, Kinder, adoptierte Kinder oder Kinder des Ehepartners)

      Voraussetzungen:
      ….
      Bei Kindern, adoptierten Kindern oder Kindern des Ehepartners: Diese dürfen nicht verheiratet sein, müssen mit dem Ausländer zusammenleben und dürfen nicht älter als 20 Jahre sein.

      Bei Eltern: Vater oder Mutter müssen ein durchschnittliches monatliches Einkommen von mindestens 40.000 Baht nachweisen oder Guthaben von mindestens 400.000 Baht auf einem thailändischen Konto haben, um die Lebenshaltungskosten für ein Jahr zu decken. In sonstigen notwendigen Fällen kann der Kommissar oder stellvertretende Kommissar des Einwanderungsbüros Entscheidungen im Einzelfall treffen.

      Bei Heirat mit einer thailändischen Frau: Der ausländische Ehemann muss ein durchschnittliches monatliches Einkommen von mindestens 40.000 Baht haben oder über mindestens 400.000 Baht auf einem thailändischen Bankkonto der letzten zwei Monate verfügen, um die Lebenshaltungskosten für ein Jahr zu decken.

      1. Das ist doch vollkommen egal,was dort steht!
        Die Immi in Pattaya verlangt 3 Monate vor Antragstellung!!
        So schauts aktuell aus!
        Was bringt mir ein Artikel vom WB über Fam.Visa,wenn ich in Pattaya(Immi)nach Hause geschickt werde?!

        1. Wir haben bei der Immigration Chonburi (Aussenstellen Pattaya/Jomtien) nachgefragt und uns wurde mitgeteilt, dass auf dem Informationsschreiben der Immigration in Pattaya unter Punkt 5. bei 5.2 steht: Bei Bankguthaben: Guthaben von min. 400.000 THB (seit mindestens 2 Monaten auf dem Konto) sowie ein Bestätigungsschreiben der Bank.

    2. Ich verlängere jedes Jahr in Joumtin und es sind zwei Monate. Im November habe ich wieder verlängert und keiner hat was gesagt. Ich zahle das Geld immer so 65-70 Tage vorher auf das Konto ein.

  2. Es ist wirklich nicht kompliziert, Ihr macht es aber manchmal in Euren Berichten dazu.
    Grade eben las ich den Bericht über die Altersarmut-Endstation Thailand. Dort wurde geschrieben, viele müssen mit 43.000-49.000 Baht im Monat zurechtkommen. Ich wiederhole mich, eine Bestätigung der Deutschen Botschaft über dieses Einkommen reicht vollkommen aus. Es sind auf jeden Fall mehr als 400k im Jahr. Für mich bedeutet das für das Heiratsvisum ein!, in Zahlen 1 Papier für meinen finanziellen Status. Kein Bankbuch, kein Bankbrief oder irgendwelche Zettel von Transaktionen aus dem Ausland.
    Ok, manche Immis sind da seltsam. Deswegen hat man das Bankbuch bei Antragstellung dabei, natürlich mit „kleinem“ Guthaben. Und wenn dann immer noch Bedenken seitens der Beamten bestehen, einfach mal nett und freundlich drauf hinweisen, was die „Regeln“ sind. Und die Frau ist ja auch dabei, kann unterstützend eingreifen.

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