PATTAYA, THAILAND – In der Walking Street haben Anwohner, Geschäftsbetreiber und Stadtvertreter in einem öffentlichen Forum umfassende Probleme benannt und Lösungsansätze diskutiert, um das bekannte Vergnügungsviertel als nachhaltiges Reiseziel auszurichten.
Stadtforum zur Zukunft der Walking Street
Die Versammlung fand im Rahmen des Community Forum and Community Plan Development Project 2026 der Stadt Pattaya direkt im Gebiet der Walking Street statt und wurde von Deputy Mayor Kritsana Boonsawat geleitet.
Auch Deputy Mayor Damrongkiat Phinitchakan nahm teil, ebenso Mitglieder des Stadtrats aus Bezirk 4 sowie Vertreter staatlicher Behörden wie Banglamung District, Pattaya City Police Station, Provincial Electricity Authority, Provincial Waterworks Authority und Immigration Police.
Anwohner fordern nachhaltige Neuausrichtung
Der Präsident der Walking Street Pattaya Community, Sukharat Kanra, brachte gemeinsam mit lokalen Unternehmern und Bewohnern zahlreiche Anliegen und Entwicklungsvorschläge für die Fußgängerzone ein, um ihre langfristige Stabilität und internationale Attraktivität zu sichern.
Besonders im Fokus stand der Anspruch, die Walking Street von einer reinen Partymeile zu einem weltklassigen Touristenziel mit klaren Regeln und besserer Infrastruktur zu entwickeln.
Verkehr, Kinderarbeit und Sicherheit im Blick
Als dringendes Problem wurde die Verkehrsüberlastung in den Sois 14 bis 16 angesprochen, wo Motorräder unkontrolliert parken und Ein- und Ausfahrten blockieren, woraufhin der Stadtrat striktere Durchsetzung der Parkvorschriften und das sofortige Abschleppen von Falschparkern zusagte.
Vertreter der Immigration Police erklärten zudem, dass bereits gemeinsame Einsätze und Kontrollen laufen, um das Bild von Kindern, die nachts Blumen auf der Straße verkaufen, zu unterbinden, da dies als unpassend für das Reiseziel bewertet wurde.
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Geruch von Cannabis und gefährliche Werbeschilder
Bewohner äußerten Sorgen, dass der deutliche Geruch von Cannabis das touristische Image der Walking Street und die Atmosphäre des Viertels beeinträchtigt.
Gleichzeitig wurden weit herausragende oder überdimensionierte Geschäftsschilder an der Second Road als potenzielle Gefahr etwa bei Bränden kritisiert, weil sie den Zugang für Feuerwehrfahrzeuge behindern könnten, weshalb Stadtvertreter eine beschleunigte Regulierung und Neuordnung der Beschilderung zusagten.
Müllentsorgung und Stadtplanung für alle Viertel
Zu den weiteren Vorschlägen gehörten klar definierte Sammelpunkte und feste Zeiten für die Müllabholung nach Geschäftsschluss sowie eindeutige Richtlinien zur Nutzung der Gehwege vor Läden, insbesondere bei Veranstaltungen und Festivals.
Das Forum 2026 umfasst alle 42 Gemeinschaften Pattayas und bietet der Bevölkerung eine Plattform, um zu Themen wie Strom- und Wasserversorgung, Abfallmanagement, Straßen und Verkehr, CCTV-Installation, öffentliche Sicherheit, Gesundheit und Einkommen ihre Anliegen einzubringen, damit Probleme gezielt und mit spürbaren Verbesserungen im Alltag gelöst werden können.
🌆 Walking Street 2.0 – Neuanfang oder Wunschdenken?
Verkehrschaos, Cannabis-Geruch, Straßenverkauf und Sicherheitsfragen: Pattaya will seine berühmteste Meile neu ordnen und auf Weltklasse-Niveau heben.
Reichen strengere Regeln und bessere Organisation – oder braucht es einen radikaleren Wandel?
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Geruch von Cannabis und gefährliche Werbeschilder
bitte einige kraftausdruecke zu entschuldigen aber so kann man genau drauf hinweisen !
ja, ja die besorgten bewohner !!
das die ganze strasse nach alk. stinkt , die kotze in der ecke vor sich hin schimmelt, es ueberall nach pisse stinkt, und die kanalisation auch ihre duefte nach aussen traegt, stoert die „besorgten“ bewohner scheinbar nicht.
diese bewohner verdienen ihren lebensunterhalt in der strasse , und da stoeren nur die ganja laeden , das aufgezaehlte drum und dran von mir wird totgeschwiegen.
die ganja laeden sind so mancher bar ein dorn im auge , der gast will einen joint und keine X flaschen chang.
er geht in den ganja shop , macht es sich gemuetlich ,und wenn er bock hat kann er auch ein chang im shop trinken, das haben die „besorgten“ bewohner auch schon gerafft.
die „besorgten“ bewohner tun gerade so als ob sie in wolken laufen und schlecht sehen koennen wo sie hinlaufen, und kurz vorm ersticken sind .
schaut mal in thai gruppen vorbei , viele sagen das sie deutlich weniger bier trinken , das und vieles mehr veranlasst alk hersteller und verbraucher stimmung zu machen.
siehe e- zigaretten , glaubt hier wirklich jemand das der druck auf das volk von der reg. allein kommt.
die zigaretten industrie ist der treibende keil , und droht mit steuer rueckgaenge wegen umsatzverluste usw.
deshalb wird jagt auf die e- zigaretten gemacht , aus keinem anderen grund.
das jeden tag menschen auf den strassen sterben, zum krueppel werden u.v.m interessiert T herzlich wenig ,
siehe verkehrsverhaeltnisse !!
das die e- z gesundheitsschaedlich sind , so wie T ist ausdrueckt ist auch an den haaren herbeigezogen, es gibt weltweit nicht eine einzige langzeitstudie die das belegt .
bei den echten zigaretten weiss die ganze welt das es gesundheitsschaedlich ist , warum lenkt T da nicht ein um seine bewohner zu schuetzen , warum wohl nicht 💴💵💶💷 ???
das uvm ist an heuchelei nicht zu ueberbieten , BASTA!!!