Messer-Attacke in Din Daeng: Mann ersticht Freund nach Spott ĂŒber Armut
Ein tragischer Streit in Bangkok endete tödlich: Ein 50-jĂ€hriger Mann, bekannt als „Pui Huai Khwang“, hat seinen 51-jĂ€hrigen Freund in Din Daeng erstochen. Der Grund fĂŒr die blutige Tat: Der TĂ€ter fĂŒhlte sich wegen seiner Armut verspottet. Die Polizei konnte den VerdĂ€chtigen innerhalb weniger Stunden fassen.
Tödliche Auseinandersetzung am Mittag
Am 2. Oktober 2025 gegen Mittag erreichte die Polizei in Din Daeng ein Notruf ĂŒber eine Messerstecherei. An der Prachasongkroh Road, nahe Soi Prachasongkroh 21, fanden die Beamten den 51-jĂ€hrigen Saneh mit schweren Stichverletzungen auf der StraĂe liegen.
RettungskrĂ€fte brachten das Opfer umgehend ins Rajavithi Hospital, doch jede Hilfe kam zu spĂ€t. Saneh erlag zwei tiefen Stichwunden in der linken Bauchseite. Zeugenaussagen und erste Ermittlungen fĂŒhrten die Polizei schnell auf die Spur des TĂ€ters.
Höchste Ermittlungsebene eingeschaltet
Der Fall erregte sofort Aufmerksamkeit in den höchsten Polizeikreisen. Polizeigeneral Kittirat Phanphet, Kommissar der Royal Thai Police, persönlich ĂŒberwachte die Ermittlungen zusammen mit Metropolitan Police Chief Lieutenant General Siam Boonsom.
Besonders bemerkenswert: Polizeimajor General Warasak Pisitbannakorn, erst seit einem Tag im Amt als Division 1 Commander, ordnete sofort eine dringende Untersuchung an und beschleunigte die Fahndung nach dem TĂ€ter. Der Druck von oben zeigte Wirkung.
Schnelle Festnahme innerhalb weniger Stunden
Noch am selben Tag spĂŒrten die Ermittler den 50-jĂ€hrigen TĂ€ter auf, der unter dem Spitznamen „Pui Huai Khwang“ bekannt ist. Er wurde unter dem Haftbefehl 5800/2568 des Strafgerichts festgenommen und zur Vernehmung zur Polizeistation Din Daeng gebracht.
Bei der Befragung gab der VerdĂ€chtige an, sich von dem Opfer wegen seiner Armut verspottet gefĂŒhlt zu haben. Der Streit eskalierte offenbar so sehr, dass der 50-JĂ€hrige zum Messer griff und seinen Freund tödlich verletzte.
Armut als Motiv fĂŒr Gewalttat
Dieser tragische Fall wirft ein Schlaglicht auf die sozialen Spannungen in Bangkok. Dass eine Auseinandersetzung ĂŒber finanzielle VerhĂ€ltnisse in einer tödlichen Messerstecherei endet, zeigt die explosive Mischung aus sozialer Ungleichheit und Gewaltbereitschaft.
Die Polizei betont, dass der Fall nun ordnungsgemÀà vor Gericht gebracht wird. Der TĂ€ter muss sich fĂŒr den Mord verantworten und könnte bei einer Verurteilung eine lebenslange Haftstrafe erhalten.
Was kommt als nÀchstes?
Der Beschuldigte bleibt in Untersuchungshaft, wĂ€hrend die Staatsanwaltschaft die Anklage vorbereitet. Die Gerichtsverhandlung wird in den kommenden Wochen beginnen und voraussichtlich groĂes Medieninteresse wecken.
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Wie kann man solche Gewalttaten verhindern, die oft aus alltĂ€glichen Streitigkeiten entstehen? Glauben Sie, dass wirtschaftliche Not und soziale Spannungen in Bangkok zu mehr Gewalt fĂŒhren? Schreiben Sie Ihre Meinung unten in die Kommentare.
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