CHIANG MAI – Die Luft in Nordthailand wird immer giftiger! Das Umweltkontrollamt hat für neun Gebiete in vier Provinzen die höchste Warnstufe ausgerufen. Besonders dramatisch: Zwei Bezirke sind bereits seit vier Tagen ununterbrochen im roten Bereich – die Gesundheitsgefahr für Anwohner und Touristen ist immens!
Diese Gebiete sind am stärksten betroffen
Die neuesten Messungen vom 28. März 2026 zeigen ein erschreckendes Bild. Die PM2,5-Werte liegen in neun Gebieten der Provinzen Chiang Mai, Chiang Rai, Lamphun und Mae Hong Son weit über dem gesundheitlich vertretbaren Limit. Ganz oben auf der Liste steht der Bezirk Li in Lamphun mit einem katastrophalen Wert von 198,3 Mikrogramm pro Kubikmeter – fast das Fünffache des WHO-Grenzwerts!
Auf Platz zwei folgt Wiang Phang Kham in Mae Sai, Chiang Rai, mit 186,1 Mikrogramm. Auch Muang Na in Chiang Dao, Chiang Mai, erreichte mit 167,9 Mikrogramm einen gefährlichen Spitzenwert.
Vier Tage am Stück im roten Bereich – Kein Ende in Sicht
Die größte Sorge der Behörden: Die anhaltende Belastung. Besonders die Gebiete Wiang Phang Kham (Mae Sai, Chiang Rai) und Li (Lamphun) kämpfen bereits seit dem 25. März 2026 mit roten Staubwerten.
Seit vier Tagen atmen die Menschen dort ununterbrochen giftige Luft. Die gesundheitlichen Folgen können verheerend sein. Die Umwelt- und Verschmutzungskontrollbehörde 1 (Chiang Mai) warnt: „Die Luftqualität liegt im Bereich ‚beginnt die Gesundheit zu beeinträchtigen‘ (orange) bis ‚beeinträchtigt die Gesundheit‘ (rot).“
Diese Orte sind ebenfalls betroffen
Doch nicht nur die Spitzenreiter sind gefährdet. Die rote Liste umfasst insgesamt neun Gebiete in vier Provinzen:
– Wiang, Chiang Khong, Chiang Rai: 152,2 Mikrogramm
– Wiang Tai, Pai, Mae Hong Son: 138,9 Mikrogramm
– Mueang, Chiang Rai: 94,1 Mikrogramm
– Chang Kheng, Mae Chaem, Chiang Mai: 83,7 Mikrogramm
– Ban Klang, Mueang, Lamphun: 77,5 Mikrogramm
– Mae Sariang, Mae Hong Son: 76,0 Mikrogramm
Überall dort ist die Luft für empfindliche Menschen bereits jetzt eine ernste Gesundheitsgefahr.
Wer jetzt besonders aufpassen muss
Die Behörden appellieren eindringlich an die Bevölkerung – und besonders an Risikogruppen. Dazu gehören:
– Kinder (ihre Lungen sind besonders empfindlich)
– Ältere Menschen (ihr Immunsystem ist geschwächt)
– Menschen mit chronischen Krankheiten (Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen)
– Schwangere
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„Wenn Sie zu einer dieser Gruppen gehören, meiden Sie unbedingt das Freie“, warnt ein Sprecher der Behörde. Bei Symptomen wie Husten, Atemnot oder Augenreizungen muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.
Das müssen Anwohner und Touristen jetzt tun
Die Anweisungen der Behörden sind eindeutig:
Maske tragen: Jedes Mal, wenn Sie das Haus verlassen, ist eine PM2,5-Schutzmaske Pflicht. Normale Stoffmasken reichen nicht aus!
Aufenthalt im Freien minimieren: Gehen Sie nur dann nach draußen, wenn es unbedingt nötig ist. Sport im Freien ist jetzt absolut tabu.
Fenster geschlossen halten: Die giftige Luft dringt sonst direkt in die Wohnräume ein. Luftreiniger können helfen, die Innenraumluft zu säubern.
Medikamente bereithalten: Wer an Asthma oder anderen Atemwegserkrankungen leidet, sollte seine Medikamente stets griffbereit haben.
Appell an die Bevölkerung: Bitte nicht noch mehr verbrennen!
Die Behörden haben einen dringenden Appell an die Bevölkerung gerichtet: Verzichten Sie auf jegliches Abbrennen! Ob landwirtschaftliche Abfälle, Müll oder Gartenabfälle – jedes zusätzliche Feuer verschlimmert die ohnehin schon katastrophale Lage.
Auch Autofahrer werden gebeten, Fahrzeuge mit übermäßiger Rauchentwicklung nicht zu nutzen. „Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, die Belastung zu reduzieren“, so die Behörde.
So bleiben Sie informiert
Die Umwelt- und Verschmutzungskontrollbehörde stellt täglich aktuelle Messdaten zur Verfügung:
Facebook: „Office of Environmental and Pollution Control at 1“
Website: air4thai.pcd.go.th
App: Air4thai
Dort können Sie die aktuellen Werte für Ihre Region abrufen und rechtzeitig reagieren. Die Lage bleibt vorerst angespannt – in den kommenden Tagen ist keine Entspannung in Sicht.



Die Androhung von Strafen und Aufklärung für Brandtodungen nützt nichts.
Es muss einmal hart durchgegriffen werden mit diesen Feuerteufeln, die sich der Folgen für die Bevölkerung nicht bewusst sind.
Keine Subventionen mehr und Monkeyhouse!!!!!!!!!!
Fragt man bei einem Rechtsanwalt, bezüglich dieses Problem nach, bekommt man zur Antwort, ZIEHEN SIE WEG!
Meldet man solche Vorfälle beim Dorfvorsteher, zieht man sich den Groll dieser Feuerteufel zu!!!!!!
Fazit: Rigoroses Vorgehen gegen diese ………., !
Lg