Phayao, Thailand – Eine 51-jährige Frau ist tot aus dem Ing-Fluss geborgen worden, nachdem sie laut Polizei von der Long Bridge gesprungen war. Rettungskräfte suchten stundenlang, nachdem ihr Motorrad und Schuhe am Brückenrand gefunden wurden; Ermittler nennen einen Streit mit dem ausländischen Ehemann als möglichen Hintergrund.
Ort, Zeit und erste Meldung
Die Funkzentrale der Polizeistation Jun erhielt am Morgen des 14. Mai gegen 06:40 Uhr die Meldung, dass eine Person von der Long Bridge (Mae Ing River bridge) in den Ing-Fluss gesprungen sei.
Der mutmaßlich Betroffene war seit etwa 23:00 Uhr am 13. Mai nicht erreichbar. Später identifizierten Beamte die Tote als die 51-jährige Yeowapha Sombun.
Fund von Motorrad und Schuhen löste Suche aus
An der Brücke entdeckten Einsatzkräfte ein Motorrad in der Nähe des Geländers und ein Paar Schuhe am Flussufer, woraufhin sofort Taucher und Rettungsteams alarmiert wurden.
Die Einsatzmaßnahmen dauerten mehr als 6,5 Stunden; der Körper wurde schließlich etwa 300 Meter flussabwärts gefunden und geborgen.
Großes Rettungsnetz mit vielen Helfern
An der Suche beteiligten sich zahlreiche Hilfsorganisationen und lokale Einsatzkräfte, darunter die Siam Phayao Foundation Chiang Kham Point, Siam Chiang Rai Foundation, Luecha Phayao Foundation sowie mehrere örtliche Rettungs- und Verwaltungsvereine.
Auch Polizisten der Jun Police Station, lokale Verwaltungsbehörden und das Jun Hospital waren vor Ort, um Bergung und erste Untersuchungen zu koordinieren.
Hintergrund und weitere Schritte
Die Familie berichtete, die Frau habe kurz vor ihrem Verschwinden einen schweren Streit mit ihrem ausländischen Ehemann gehabt. Ermittler führen emotionalen Stress infolge dieses Streits als möglichen Hintergrund an.
Polizei und ein Arzt des Jun Hospitals führten erste Untersuchungen durch; der Körper wurde den Angehörigen für Bestattungsriten übergeben.



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