PATTAYA, Thailand – Rund 5.000 US-Militärangehörige und Besatzungsmitglieder haben Pattaya bei einem etwa fünftägigen Aufenthalt am späten Mittwochabend mit thailändischen und ausländischen Touristen gefüllt. Vor allem Beach Road, die Bierbars und die Unterhaltungsviertel waren am 2. September gegen 23 Uhr dicht besucht.
Rund 5.000 US-Gäste unterwegs
Die US-Militärangehörigen verließen ihre Unterkünfte und verteilten sich über die Stadt. Einige gingen einkaufen oder in Restaurants, andere besuchten Bars und Unterhaltungsangebote.
Die Besucherströme erreichten die Walking Street in Süd-Pattaya erst später. Auch dort und in den umliegenden Vierteln herrschte reger Betrieb.


Mehrere Behörden sichern die Viertel
Entlang der Walking Street und an weiteren wichtigen Orten waren reguläre Polizei, Touristenpolizei, die örtliche Verwaltung und Mitarbeiter der Stadt Pattaya im Einsatz.
Sie sollten für Ordnung sorgen, den Verkehr regeln und Besuchern helfen. Die Behörden erklärten, ihre Präsenz solle Touristen Sicherheit geben, die nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs sind.
Geschäfte profitieren vom Besucherandrang
Der Abend blieb geordnet. Die Gäste konnten sich frei bewegen, während örtliche Betriebe den zusätzlichen Andrang bedienten.
Stadtverwaltung und Geschäftsleute erwarten durch die große US-Gruppe kurzfristig mehr Einnahmen für Hotels, Restaurants, Geschäfte, Unterhaltungslokale und andere Betriebe für Besucher.


Sicherheitsmaßnahmen bleiben bestehen
Die Behörden wollen ihre Maßnahmen zur Sicherheit und zur Kontrolle der Menschenmengen während des Aufenthalts fortsetzen. Der Besuch soll reibungslos verlaufen und bei thailändischen wie internationalen Touristen einen positiven Eindruck hinterlassen.
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Mein Eindruck vom Tag und frühen Abend war sehr positiv und von Flutung keine Spur. Natürlich fielen die meist in kleineren Gruppen flanierenden Soldaten(in ziviler Kleidung) schon auf besonders durch Lebensfreude und Einkaufslust. Zu bemerken ist auch ein beachtlichler Teil an weiblichen Soldaten. Auch am frühen Abend in einigen Bar Meilen so zwischen 20- und 22 Uhr war meine Erkenntnis sehr angenehm was die Besatzungsmitglieder betraf, ganz im Gegensatz zu den mehr als aufdringlichen Damen und sonstigen Gewerbetreibenden Welche zwanghaft auf Geld erwirtschaften drangen. Auch fiel mir noch auf das für einen Donnerstagabend ein vielfaches mehr an asiatischen Menschen sich auf den Straßen tummelten.