CHIANG RAI, THAILAND – Ein Lastwagen des Straßenbauamts von Mae Sai ist bei Chiang Rai von der Fahrbahn geraten und umgestürzt. Sieben Beschäftigte wurden verletzt und kamen ins Krankenhaus. Zum Unfall kam es am 28. April 2026 um 16.15 Uhr vor der Kontrollstelle Kiu Thap Yang im Bezirk Mae Chan.
Polizei rückt sofort aus
Polizeileutnant Somkid Kamuea, Ermittler bei der Polizei von Mae Chan, erhielt die Meldung am Nachmittag. Er fuhr sofort zur Unfallstelle an der Phahonyothin-Straße.
Dort sah er einen gelben Sechsradwagen der Straßenbehörde aus Mae Sai. Das Fahrzeug trug das Kennzeichen 510402 aus Bangkok und lag auf der linken Seite.
Mehr als 20 saßen hinten
Auf der Ladefläche hatten mehr als 20 Mitarbeiter mitgefahren. Beim Unfall wurden sieben von ihnen verletzt.
Betroffen sind Sarayut Pengdon, 43, Saroch Chaiyachomphu, 41, Worawut Charungkomonmorntri, 23, Nopparat Thongampha, 33, Chamnuan Wisetcharoendham, 47, Charan Yotsuai, 49, und Ahuay Chermue, 57.
Fahrer blieb unverletzt
Am Steuer saß Sarawut Jaikad, 49, aus dem Ortsteil Pong Ngam im Bezirk Mae Sai. Er kam ohne Verletzungen davon.
Er sagte bei der ersten Befragung, er sei nach einem Wasserfest der Behörde in Chiang Rai zurück zur Dienststelle im Gebiet Ban Tham gefahren. Dort liegt der Stützpunkt des Straßenbauamts von Mae Sai in Pong Ngam.
Bremsen, Regen, Kontrollverlust
Nach seinen Angaben regnete es stark, als er vor der Kontrollstelle langsamer werden wollte. Dann verlor er die Kontrolle über den Wagen.
Der Lastwagen prallte gegen die Mittelinsel und kippte um. Die sieben Verletzten kamen ins Krankenhaus von Mae Chan, die Polizei ermittelt weiter.
Sieben hängen nun an Hilfe
Der Unfall zeigt brutal, wie schnell eine Heimfahrt zur Gefahr werden kann. Für die sieben Verletzten zählt jetzt nur noch, wie schwer sie sich erholt wieder auf ihre Füße kämpfen.
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