Trang, Thailand – Am Flughafen Trang hat starker Regen das neu eröffnete Passagierterminal schwer erwischt: Wasser drang durch die Decke, ein Teil stürzte sogar ein. Passagiere filmten, wie Regenwasser in einen Souvenirladen lief und sich fast eine Stunde lang im Terminal ausbreitete.
Regen setzt neues Terminal unter Wasser
Der heftige Regen traf die südliche Provinz am Donnerstag gegen 15 Uhr. Danach lief Wasser durch Deckenplatten und Beleuchtungskörper in das Erdgeschoss des Terminals.
Besonders betroffen war ein Souvenirladen, in den das Regenwasser hineinsickerte. Teile des Gebäudes wurden überflutet, bevor sich das Wasser fast eine Stunde lang auf dem Boden hielt.
Teil der Decke stürzt nahe Ausgang 2 ein
Später stürzte auch ein Teil der Decke in der Nähe von Ausgang 2 ein. Das Flughafenpersonal sperrte den Bereich aus Sicherheitsgründen sofort ab.
Erst als der Regen nachließ, begannen die Reinigungsarbeiten im Terminal. Das Gebäude war erst im September letzten Jahres eröffnet worden und gehört zu den Plänen, den Flughafen Trang zu einem internationalen Flughafen auszubauen.
Terminal erst seit September offen
Das Passagierterminal ist ein Milliarden-Baht-Projekt. Der Vorfall wirft ein grelles Licht auf das noch junge Gebäude am Flughafen Trang.
Der Vorfall könnte weitreichende Konsequenzen für die Bauaufsicht haben. Viele Passagiere fordern eine unabhängige Qualitätskontrolle für das gerade erst eröffnete Milliarden-Terminal.
Flughafenbehörde kündigt Untersuchung an
Die Betreibergesellschaft des Flughafens Trang hat eine sofortige Untersuchung des Vorfalls angekündigt. Ein externes Gutachterteam soll die genaue Ursache des Decken-Teileinsturzes klären.
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das wundert mich nicht wirklich !
gibt es baufachleute, mit fundierter ausbildung ?
nein, sie haben ihr „sogenanntes wissen“ mit über die schulter schauen angeeignet.
habe zb. noch nie einem vernünftigen mma schweisser erlebt, was hier praktiziert wird nenne ich kleben…
das tragische daran ist, dass dadurch menschen in mitleidenschaft gezogen werden, und geld welches eh nicht vorhanden ist verbrannt wird.
die sogenannten spezialisten für die schlussabnahme ( wenn überhaupt ) verdienen dabei noch „schmieröl“
intl. standart lässt grüssen
handwerk hat goldenen boden
wen wunderts, gibt es vernünftige baufachleute, leute die ihr handwerk verstehen ?
habe zb. noch nie einen schweisser erlebt der schweissen kann, kleben ja.
die „fachleute“ haben keinerlei ausbildung, sie haben vom über die schulter schauen „gelernt“, fundiert ist dies eher nicht.
nach fertigstellung der bauten, läuft die kontrolle respektive schlussabnahme mit „schmieröl“ problemlos, bis der grosse sturm, oder regen kommt, dann bricht die „konstruktion“ und der zirkus mit der untersuchung beginnt. entertainment pur, leider werden dadurch immer wieder menschen verletzt…