Horror im Hotel: Touristin schlägt Alarm

Horror im Hotel: Touristin schlägt Alarm
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BANGKOK – Eine Urlaubsgeschichte, die einem Gruselfilm entsprungen sein könnte! Eine malaysische Touristin berichtet von zehn unheimlichen Nächten in einem beliebten thailändischen Hotel. Ihre Schilderungen lassen einem das Blut in den Adern gefrieren.

Horror begann am Anreisetag

Gleich nach dem Check-In im berüchtigten Zimmer 301 fing das Badezimmerlicht an, unkontrolliert zu flackern. Obwohl es repariert wurde, war das nur der Auftakt.

Die Klimaanlage verriegelte sich stur auf 25 Grad Celsius, doch der Raum wurde eisig kalt. Die Frau musste auf den Ventilator umstellen.

„Es war, als ob eine unsichtbare Präsenz die Temperatur kontrollierte“, schrieb sie in ihrem viralen Facebook-Post.

Jede Nacht der gleiche grausame Wecker

Fast in jeder Nacht passierte dasselbe Unerklärliche: Die Touristin wurde plötzlich zwischen 3 und 4 Uhr morgens wachgerüttelt.
„Es fühlte sich nicht natürlich an. So, als ob jemand mich absichtlich weckte“, beschrieb sie das beängstigende Gefühl.
Diese wiederkehrenden nächtlichen Störungen raubten ihr den Schlaf und ließen eine unheilvolle Atmosphäre entstehen.

Rätselhafter Fund und sich selbst füllende Vorräte

Mitten im Aufenthalt tauchte ein mysteriöser Tempel-Zettel (Siam Si) neben dem Fernseher auf. Die Frau ist sich sicher: Den gab es vorher nicht.

Der Wasserhahn im Bad tropfte unaufhörlich und ließ sich nicht ganz schließen. Dann das nächste Rätsel: Ein fehlendes Toilettenpapier erschien plötzlich.

„Ich holte eine Rolle, und als ich zurückkam, lag schon eine da. Das war unmöglich“, so ihre beunruhigende Schilderung.

Warum sie den Hotelnamen geheim hält

Am Ende ihres Posts gibt die Frau ein Detail preis: Sie wohnte in Zimmer 301. Den Namen des berühmten Hotels will sie jedoch nicht nennen.

Ihre Absicht sei es, andere Reisende zur Vorsicht zu mahnen. Sie riet, Unterkünfte sehr sorgfältig auszuwählen.

Der Bericht wurde vom thailändischen Nachrichtenportal Khaosod aufgegriffen und sorgt für hitzige Diskussionen in den sozialen Medien.

Experten und Skeptiker melden sich zu Wort

Parapsychologen deuten die Vorkommnisse als klassische „spirituelle Störungen“. Das Aufwachen zur Geisterstunde und der Tempelzettel seien deutliche Zeichen.

Skeptiker verweisen auf mögliche technische Defekte, Carbonmonoxid-Vergiftung oder den „Placebo-Effekt“ durch die Erwartung von Grusel.

Hotelketten in Thailand sind für solche Geschichten sensibilisiert, da sie dem Tourismus-Image schaden könnten.

So reagieren andere betroffene Reisende

Unter dem Post der Malaysierin meldeten sich Dutzende andere User mit ähnlichen Erfahrungen. Viele berichten von kalten Schauern, unerklärlichen Geräuschen.

Einige behaupten, bestimmte Hotelketten oder Regionen in Thailand seien bekannt für solche Phänomene.

Die Geschichte ist eine eindringliche Warnung an alle Thailand-Urlauber: Manchmal ist der billigste Deal nicht der beste – vor allem nicht in Zimmer 301.

🗣 Einbildung, Technikfehler – oder etwas anderes?

Flackernde Lichter, kalte Räume, nächtliches Erwachen und Gegenstände, die plötzlich auftauchen.
Sind das harmlose technische Mängel, Stress im Urlaub – oder Warnzeichen, die man ernst nehmen sollte?

Und wie viel Verantwortung tragen Hotels, wenn Gäste sich unsicher fühlen, auch ohne klare Beweise?
Was würdest du tun: Zimmer wechseln, abreisen – oder alles rational erklären?

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Quelle: The Thaiger

3 Kommentare zu „Horror im Hotel: Touristin schlägt Alarm

  1. Muss man den Schmarrn eigentlich glauben? Jeder, wirklich jeder will heute in den „social medias“ Präsenz zeigen, mit nackter Haut funktioniert das in Thailand nicht, da muss etwas anderes her.

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