KOH SAMUI – Die Betreiberin des Samui Exotic Park hat eine Gruppe israelischer Touristen angezeigt. Sie wirft ihnen vor, Familienmitglieder bedroht, mit dem Abbrennen ihres Hauses und zuletzt des Tierparks gedroht zu haben. Auslöser des Streits soll ein Hausverbot nach wiederholten Problemen mit Tieren und nicht bezahlten Eintrittsgeldern gewesen sein.Die Anzeige wurde am 24. August um 10.30 Uhr beim Zentralen Ermittlungsbüro erstattet; Jindarat wurde dabei von ihrem Ehemann und dem Vorsitzenden der Gruppe Siam Asa begleitet.
Drohnachrichten nach dem Hausverbot
Jindarat, 35-jährige Besitzerin des Tierparks, erklärte bei der Anzeige, die Gruppe habe sich zuvor nicht an die Regeln gehalten und wiederholt für Ärger gesorgt. Nachdem sie eine palästinensische Flagge angebracht hatte, um die Personen vom Gelände fernzuhalten, seien fortlaufend Drohnachrichten eingegangen.
Darin sei unter anderem angedroht worden, Familienmitglieder zu verletzen und das Haus in Brand zu setzen. Zuletzt habe es eine Drohung gegen den Tierpark gegeben. Jindarat sagte, sie fühle sich selbst, ihre Familie und die betreuten Tiere nicht sicher.Sie sagte zudem, Mitglieder der Gruppe hätten behauptet, Koh Samui gehöre Israel, sie könnten dort alles tun, und sie kennten viele Polizisten und Anwälte.
Vorwürfe wegen des Umgangs mit Tieren
Nach Angaben der Betreiberin habe die Gruppe Tiere absichtlich geärgert, Fütterungshinweise missachtet und Käfigtüren geöffnet. Dadurch seien Tiere verschiedener Arten zusammengekommen und teilweise verletzt worden.
Jindarat schilderte außerdem, ein Mitglied der Gruppe sei trotz einer Abneigung gegen Vögel in deren Gehege gegangen. Als sich ein Vogel auf die Schulter setzte, habe die Person auf das Tier losgegangen sei, woraufhin es zusammenbrach und starb. Die Gruppe soll auch Futter und Milchflaschen anderer Besucher genommen und Tieren gegeben haben, für die diese nicht bestimmt waren.

Streit um Eintritt und Regeln im Park
Die Besucher hätten zunächst keinen Eintritt zahlen, den Park aber erst besichtigen wollen. Nach etwa einer Stunde hätten sie erklärt, nur bei Gefallen bezahlen zu wollen. Die Betreiberin verwies außerdem auf den Streit, nachdem ein Kind die Schuhe ausgezogen und auf Hühnerkot getreten habe.
Die Parkregeln hätten das Ausziehen der Schuhe ausdrücklich untersagt. Die Besucher hätten dennoch eine Rückerstattung verlangt. Jindarat erklärte, das Aufstellen der Flagge und die Entscheidung, die Gruppe nicht mehr einzulassen, seien dem Schutz des eigenen Geländes geschuldet gewesen und hätten sich nicht gegen eine Nationalität gerichtet.
Betreiberin berichtet von Beobachtung vor ihrem Haus
Jindarat sagte, sie habe sich wiederholt verfolgt oder beobachtet gefühlt. Ein Fahrzeug sei mehrfach vor ihrem Haus abgestellt worden und dort umhergefahren.
Thailänder und Ausländer auf Koh Samui hätten ihr Unterstützung angeboten und von ähnlichen Erlebnissen berichtet, wollten darüber aber nicht öffentlich sprechen. Die Betreiberin forderte die Ermittler auf, auch mögliche Unterstützer der Gruppe auf der Insel zu prüfen.Sie bat außerdem um die Prüfung von Personen, die seit Langem auf der Insel leben oder dort Geschäfte betreiben.
Unklarheit über Visa und beschlagnahmtes Motorrad
Zu Berichten über einen möglichen Entzug der Visa erklärte Jindarat, derzeit sei unklar, ob die Visa tatsächlich entzogen würden. Nach Auskunft ihres Anwalts müsse zunächst geprüft werden, was die jeweiligen Personen getan hätten; ein Visum könne nicht ohne vorherige Sachverhaltsprüfung sofort entzogen werden.
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Auch den Vorwurf, ihre Seite habe das Vorderrad eines Motorrads angehoben, wies sie zurück. Das Motorrad sei am 22. oder 24. August gekauft und am 28. August beschlagnahmt worden; als Geländemotorrad könne es konstruktionsbedingt das Vorderrad anheben. Einen angekündigten Videoclip habe sie bei ihrer Aussage nicht zu sehen bekommen und wolle nun eigene Informationen und Belege vorlegen.
Ehemann bestreitet Drohung gegen Israelis
Jindarat bestätigte, dass ihr Ehemann zum Betrieb der Gegenseite gefahren sei. Sie bestritt jedoch den Vorwurf, er habe gedroht, Israelis könnten nicht mehr auf Koh Samui leben.
Nach ihren Angaben gibt es Aufnahmen von der Fahrt, dem Gespräch vor Ort und der Rückkehr. Ihr Ehemann habe zuvor Drohnachrichten und eine Herausforderung erhalten: Die andere Seite habe geschrieben, sie wisse, wo sich das Paar aufhalte, und ihn aufgefordert, dorthin zu kommen. Die Betreiberin erklärte, ihre Seite werde für eigenes Handeln einstehen und vorhandene Aufnahmen offenlegen.
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mich würde intressieren warum man in dem Freizeitpark nur die palästinesische Flagge angebracht hat – warum nicht alle Flaggen der Nationen . Der Franzoze wo mit der Thai den Park betreibt kommt mir vor das seine Vorfahren ( Eltern , Großeltern ) von Palästiner kommen . Mann sollte Religon und Politische Ansichten für sich behalten und nicht in andere Länder wo man sich als Gast aufhält verbreiten – das führt dann zu solchen Taten . Ich persönlich verabscheue alle Kriege auf dieser Erde – sitzt an einen Tisch und beredet die Probleme wo ihr meint das dies die die Taten verursacht hat und findet eine Lösung – ich drücke allen beiden Seiten die Daumen dass das Problem vom Tisch kommt und ihr anschließend friedlich und mit gegenseitigem Respekt miteinander umgeht
Herr Stefan, versuchen Sie mal mit den Iran-Spitzen eine Lösung zu finden. Das sind Leute, die in den ersten 3 Monaten ca. 40.000 Bürger des eigenen Landes umgebracht haben. Nicht immer und bei jedem ist reden Gold. Jeder der den Frieden liebt, der sollte wehrhaftig sein.
Der franz. Ehemann scheint einen politischen Konflikt den er sich zu eigen gemacht hat nach Thailand importiert zu haben.
Überall…Albanien….Sri Lanka…..Palöstina….Libanon….Jordanien……Agypten……Türkei…..Syrien….Jemen…..Iran……usw……… traurig das immer „ geprüft“ wird. Warum sieht man nicht das Gesamtbild?
Du scheinst ein Menschenfreund mit einem ziemlich eingeschränkten Menschenbild zu sein.
Weil auch ich das Gesamtbild sehe ? Weil ich kein Problem damit habe dass andere etwas besitzen? Oder weil ich ALLE als Mensch ansehe ? Was hindert dich daran das Unrecht das hauptsächlich Landbesitzern angetan wird zu sehen?
Gerade im Westjordanland werden palästinensische Landbesitzer von ihren Grundbesitzen vertrieben, Häuser und Ernten zerstört.
Die Rechnung geht auf. Als am 7. Oktober 23 das Masaker von der Hamas und Komplizen gestartet wurde, war die gegen Aktion seitens Israels vorher zusehen und auch so gewollt. Durch die Weltweite Struktur des lslamismus und potenter Geldgeber wird jetzt der Antisemitismus Salonfähig. Die Palästinensischen Opfer sind ja eingeplant und sogar gewollt.
Fernab der Realität leben manche in ihrer Bubble und verstreicht das 95% der Welt sie beobachtet, noch im Stillen. Echt schade das ein unbedeutender kleiner Teil so viel Unmut auf sich ziehen kann…
Glaube ich sofort was ich da lese..sie nehmen soch viel raus weil sie immer geschützt werden.
Was will man von Bürgern erwarten, deren amtierender Polizei Minister öffentlich zur täglichen Ermordung von 30 bis 40 Palästinenser aufruft!
FE ZE – wo kann ich das nachlesen? Oder nur Hörensagen?
Wenn man nur das liest, was der eigenen Meinung entspricht, liest man solche Meldungen nicht. Wenn man aber News mit offenen Augen liest, konnte man die Meldungen nicht übersehen.
Hallo Joerg, das ist überall in den Nachrichten.
Einfach in europäischen Medien informieren, auch US Medien berichteten!!!!
Leider wird meine Kommentare, die Deine Frage beantworten würden, nicht veröffentlicht. Obwohl ich renomierte Nachrichtenportale zitiert habe. Die Wahrheit wird wohl nicht gern gesehen.