BANGKOK – Thailands Tourismusminister Surasak Phanjaroenwarakul sieht in der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbankgruppe Rückenwind für das Reiseland. Er rechnet damit, dass die Besucherzahlen in diesem Jahr etwa das Niveau des Vorjahres erreichen und im nächsten Jahr besser wachsen als bisher. Die Konferenz mit Gästen aus aller Welt soll vor allem Menschen, die zum ersten Mal nach Thailand kommen, Kultur und Reiseziele des Landes näherbringen.
Tourismus trotz Kriegslage und teurer Energie etwa auf Vorjahresniveau
Für dieses Jahr erwartet der Minister, dass die Zahl der Touristen ungefähr so hoch liegt wie im Vorjahr. Das gilt trotz des Kriegsgeschehens, hoher Energiepreise und einer schwierigen wirtschaftlichen Lage weltweit.
Für das kommende Jahr rechnet Surasak mit einem besseren Wachstum als bisher. Der Minister berichtete, dass bereits sehr viele Teilnehmer an der Jahrestagung von IWF und Weltbankgruppe teilnehmen. Die Veranstaltung gehört damit zu den Konferenzen mit den meisten Gästen.
Die Tagung bringt nach seinen Worten nicht nur wirtschaftlichen und finanziellen Nutzen. Sie ist auch eine Gelegenheit, Thailand international zu präsentieren.
Kultur, Darbietungen und Reiseziele im Tagungszentrum
Im Konferenzzentrum werden Veranstaltungen angeboten, die Thailands Kultur und Eigenheiten zeigen. Dazu gehören Darbietungen und die Präsentation verschiedener Reiseziele des Landes.
Besonders Gäste, die zum ersten Mal nach Thailand kommen, sollen so einen ersten Eindruck von der Kultur bekommen. Die Aktivitäten sollen das Interesse wecken und spätere Reisen anregen.
Teilnehmer sollen in den letzten Monaten des Jahres Geld im Land ausgeben
Surasak erwartet, dass die Konferenz die Wirtschaft gegen Jahresende beleben wird. Die Teilnehmer reisen an und geben ihr Geld im Land aus.
Dadurch fließen Einnahmen an Dienstleister und die Binnenwirtschaft.
Großveranstaltungen sollen die Besucherzahlen zum Jahresende anheben
Das Ministerium für Tourismus und Sport plant zum Jahresende große Veranstaltungen, um Reisen nach Thailand zu fördern. Surasak zeigt sich überzeugt, dass die Zahl der Touristen damit wieder nahe an die gesetzten Ziele heranrückt.
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