Pattaya Soi 6-7 Verbot für US-Marineangehörige

Rund 3.000 der mehr als 5.000 Personen an Bord werden voraussichtlich Pattaya besuchen und dort übernachten. Die Walking Street bleibt offen, muss aber bis 2 Uhr verlassen werden.

Pattaya Soi 6-7 Verbot für US-Marineangehörige
KhaoSod English

PATTAYA, THAILAND – Die US-Marine hat für den Landurlaub ihrer Besatzungsmitglieder klare Regeln festgelegt: Bestimmte Gebiete in Pattaya sind für US-Personal gesperrt, in anderen gelten Zeitbeschränkungen oder Aktivitätsverbote. Betroffen sind rund 3.000 der mehr als 5.000 Personen an Bord des Trägerverbands rund um die USS Abraham Lincoln, der vom 2. bis 6. September in Chon Buri liegt.

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US-Marine legt Sperrzonen und Verhaltensregeln fest

Die Soi 6, Soi 6/1 und Soi 7 sind für Angehörige der US-Marine während des gesamten Hafenaufenthalts gesperrt. Die Regelungen gehen auf Vorschriften der US-Marine selbst zurück und dienen dem Schutz des eigenen Personals im Landurlaub.

Für Bürger, Touristen und Gewerbetreibende ändert sich nichts: Die betreffenden Straßen und alle anderen Bereiche Pattayas bleiben wie gewohnt zugänglich und geöffnet. Es handelt sich ausdrücklich nicht um ein städtisches Verbot, sondern um interne Dienstvorschriften der US-Streitkräfte.

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Cannabis, Jetski und Parasailing verboten

Neben den Sperrzonen hat die US-Marine ihren Angehörigen bestimmte Aktivitäten untersagt. Der Besuch von Cannabisgeschäften ist strikt verboten. Auch Wassersportarten wie Jetski oder Parasailing dürfen von US-Personal nicht genutzt werden.

Ausflüge nach Koh Lan sind hingegen weiterhin erlaubt. Der Zutritt zu einigen Unterhaltungseinrichtungen – darunter Bereiche der Walking Street – ist nach US-Vorschrift erst nach Sonnenuntergang untersagt. Die Besatzungsmitglieder müssen entsprechende Gebiete bis 2 Uhr verlassen.

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Mehr als 5.000 Menschen an Bord

Die USS Abraham Lincoln führt den US-Marineverband an, zu dem zwei weitere Schiffe gehören. Der Verband liegt vom 2. bis 6. September in Chon Buri.

Nach Schätzungen werden etwa 60 Prozent der Besatzung Pattaya besuchen – rund 3.000 Personen, die während des Aufenthalts in der Stadt übernachten sollen.

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Stadt koordiniert Sicherheitsmaßnahmen

Die Stadt Pattaya unterstützt die Umsetzung der US-seitigen Sicherheitsregeln und koordiniert mit den zuständigen Behörden. An einer entsprechenden Sitzung im Rathaus nahmen Pattayas Sekretär des Bürgermeisters Bancha Kullawanit, Stadtschreiber Kiattisak Sriwongchai sowie Polizeioberst Milin Pianchang und Vertreter der Schiffs-Sicherheitsteams teil.

Die Behörden erinnerten Betriebe gleichzeitig daran, dass der Kauf und Verkauf sexueller Dienstleistungen illegal ist. Sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen ist strikt verboten. Geschäfte wurden angewiesen, faire Preise zu verlangen.

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Touristenpolizei rund um die Uhr erreichbar

Wer verdächtige Aktivitäten beobachtet oder Hilfe benötigt, kann die Touristenpolizei rund um die Uhr unter der Hotline 1155 erreichen. Auch die App der thailändischen Touristenpolizei ermöglicht es, den eigenen Standort direkt an Beamte zu übermitteln.

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Quelle: Khaosod English

8 Kommentare zu „Pattaya Soi 6-7 Verbot für US-Marineangehörige

  1. Soi 6 und 7 für die Jungs vom Schiff sperren? Hört sich für mich nicht durchsetzbar an. Aber wichtig ist natürlich, die Dienstleister rufen faire Preise auf für die ordentlichen Dienste. Zu früheren Zeiten wurde nicht so ein Trara um diese Besuche gemacht…einfach laufen lassen…ein wenig Schwund ist überall.

  2. ..weniger ist manchmal mehr, vorallem dann wenn durch zuviel Geschreibsel Kopfschütteln erreicht wird. Es ist davon auszugehen das die Besatzungsmitglieder nicht in Uniform ihren Landurlaub antreten und somit erstmal wie normale Touristen erscheinen. Es wird sicherlich auch keine MP die Verbotszonen kontrollieren. Desweiteren sind die Strassen 6 und 7 nicht so gravierend vom Bargeschehen in den vielen anderen Bereichen zu staffeln. Sexuelle Dienstleistungen werden praktisch in jeder Bar angeboten wenngleich auch die Bar dafür eventuell zu verlassen ist. Die Hotelbetriebe werden auch in dieser Zeit Zimmer in jeder Form zu Verfügung stellen und auch keine besonderen Regelungen aufstellen. Solange Streitigkeiten ausbleiben werden die 4 Tage sich kaum von einer Dezember-/Januarwoche unterscheiden.

  3. Buddha sei Dank. Wegen der Sperre für US-Militärangehörige in der Soi 6 und Soi 7 bleibt somit mehr für den normalen zivilen Erlebnis-Touristen. (555)

  4. Bei solchen Verboten ist schon mit der MP zu rechnen. Ich habe die amerikanische MP mal in Grafenwöhr erlebt, die kann sich dann schon durchsetzen, nach dem Motto: Knüppel aus dem Sack.

    1. Ich habe die MP jedes Wochenende in Action gesehen, bei uns in den Discos. Vor 40 Jahren. Die haben ihre Jungs mit Gummiknueppel rausgepruegelt.

  5. Es stimmt aber einfach nicht!

    Die Stadt Pattaya hat kein Verbot ausgesprochen°!

    Wenn macht das die US Marine !

    SO steht es auch in anderen Publikationen!

    1. Genau so steht es ja auch in dem Artikel, dass das die US Militärführung selbst festgelegt haben. Der Bürgermeister und die Stadtverwaltung haben nur angekündigt, bei der Umsetzung Unterstützung zu leisten und zu helfen

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