PATTAYA, Thailand – Fünf buddhistische Mönche mussten in der Walking Street um zwei Frauen herumgehen, die sich mitten auf der Straße eine Auseinandersetzung lieferten. Der Vorfall ereignete sich gegen 6 Uhr morgens in Süd-Pattaya und sorgte wegen des ungewöhnlichen Zusammentreffens mit dem täglichen Almosengang der Mönche für Aufsehen.
Mönche gehen an der Auseinandersetzung vorbei
Die beiden Frauen waren dabei gefilmt worden, wie sie aufeinander losgingen. Die Auseinandersetzung verlagerte sich von der Straße auf den Gehweg, wo sie sich gegenseitig an den Haaren zogen und miteinander rangen.
Als die fünf Mönche während ihres morgendlichen Almosengangs näher kamen, war der Streit noch nicht beendet. Sie trugen ihre traditionelle Runde fort und mussten dafür um die Frauen herumgehen.
Passanten versuchen einzugreifen
Anwohner, Touristen und Motorrad-Taxifahrer versammelten sich an der Stelle. Mehrere Menschen versuchten, einzugreifen und den Streit zu beenden.
Die Szene spielte sich im Zentrum von Pattayas bekanntem Unterhaltungsviertel ab. Gerade der Gegensatz zwischen dem ruhigen religiösen Brauch am frühen Morgen und dem Streit auf der Straße fiel den Anwesenden auf.
Ursache des Streits bleibt unklar
Anwohner vermuteten, dass der Streit in einem Unterhaltungsbetrieb begonnen haben könnte. Bestätigt war diese Annahme zunächst nicht.
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Nachdem die Mönche vorbeigegangen waren, hörten die beiden Frauen auf und gingen getrennte Wege. Der Vorfall wurde unter den Augenzeugen schnell zum Gesprächsthema.
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Schlimmer kann man nicht das kulturelle Erbe und die Gefühle der Thais in den Schmutz treten. Das Ansehen wurde förmlich zerstört.Sofortige Inhaftierung, Abererkennung der Staatsbürgerschaft und Ausweisung
almosengang…
von wegen !
betriebsausflug, klassenfahrt
Sorry, Bullshit. Kennst du überhaupt Thailand oder nur die Hotels/Bars?
Der Almosen Gang dient auch dazu, etwas für das Karma tuen zu können. Das ist also ein geistliche Service Angebot der Mönche/des Klosters.
Bei uns sind die Mönche mit dem Saläng schon um 5:30 da.
Sorry Andreas – so etwas nennt man “ Satire “ – alle anderen haben es begriffen. Für dich – beim NÄCHSTEN mal wird Waldemar sicher auch so “ kennzeichnen “ !!!
Schöner Versuch, Joerg. Um 6 Uhr morgens sind Mönche überall in Thailand beim Almosengang unterwegs – das ist Tradition und kein Betriebsausflug. Wenn ein spöttischer Kommentar schlicht auf Ahnungslosigkeit basiert, wird er auch durch das Label „Satire“ nicht intelligenter. Andreas hatte da vollkommen recht.
Es gibt Bereiche, da sollte man, auch gerade in Thailand, keine Scherze darüber machen. Mönche gehören meiner Meinung mit dazu. Es mag und wird sicher im Einzelfall Gründe für Kritik geben, aber Witze darüber zu reißen ist so was von daneben.
T.T. + A.F. – also ich fand es lustig, für eine gute Satire bin ich immer zu haben. Gerne mehr davon. Auch kann ich – nicht erkennen – was an dem Kommentar von Waldemar als Kritik an Mönchen gemeint war.
Tu doch nicht so scheinheilig. Waldemar wollte die Mönche ganz bewusst lächerlich machen, nur weil sie auf einer Sexmeile unterwegs waren – ohne zu kapieren, dass die da um 6 Uhr morgens schlicht ihren ganz normalen Almosengang gemacht haben. Mönche gehen dahin, wo Menschen sind, egal wie das Pflaster nachts genutzt wird. Sich darüber aus Unwissenheit lustig zu machen, ist keine „gute Satire“, sondern einfach nur billiger Spott.
War wohl nichts mit „Mai pen lai“ und „Jai Yen Yen“! 555
T.T. – auch wenn du es “ Spott “ nennst + nahezu jeder kann genau erkennen WARUM die Mönche – um diese Zeit – unterwegs waren. Ich unterstelle niemandem – WÜRDENTRÄGER – verspotten zu wollen. Dem einen seinen sein Spott ist dem anderen seine Satire – BEIDES – gilt es zu akzeptieren.