Songkran unter Druck: Tote bei Unfällen – Gouverneur warnt

Drei Unfälle in nur 3–4 Tagen, zwei Tote: Jetzt wird an einem Mega-Checkpoint in Pattaya kontrolliert — Wie streng trifft es Songkran-Fahrer in Pattaya?

Songkran unter Druck: Tote bei Unfällen – Gouverneur warnt
The Pattaya News

Pattaya, Thailand – Der Gouverneur von Chonburi hat in Banglamung einen Songkran-Servicepunkt an der Sukhumvit Road inspiziert, um Sicherheit und Unterstützung für Reisende zu stärken. Hintergrund sind mehrere Unfälle in den vergangenen Tagen, weshalb die Behörden zu strikter Vorsicht und Regelbefolgung aufrufen.

Kontrolle am Checkpoint in Süd-Pattaya

Chonburi-Gouverneur Naris Niramaiwong besuchte gemeinsam mit Vizegouverneur Isra Charoenchasri den Bezirk Banglamung, um einen öffentlichen Servicepunkt zum Songkran-Festival 2026 zu überprüfen.

Die Inspektion fand am Kontrollpunkt vor dem Big C South Pattaya an der Sukhumvit Road statt, einem wichtigen Verkehrsabschnitt für Einheimische und Touristen.

Breite Unterstützung durch Behörden und Rettungskräfte

Empfangen wurde die Delegation von lokalen Verantwortlichen, darunter Banglamung-Distriktschef Anusak Piriyomron sowie der Leiter der Pattaya City Police Station, Pol. Col. Anek Sarathongyu.

Auch Dr. Wichai Thanasophon, Direktor des Pattaya Padmakun Hospital, sowie Vertreter staatlicher Stellen, Kamnan, Dorfvorsteher, Gesundheitsbeamte und freiwillige Rettungsteams waren vor Ort.

Ziel: Reibungslose Hilfe und mehr Sicherheit während Songkran

Der Besuch diente dazu, die Einsatzbereitschaft der Serviceeinrichtungen zu prüfen und die Abläufe für die Feiertage abzusichern.

Laut den Behörden soll der Servicepunkt dazu beitragen, Reisende zu unterstützen und die Sicherheit für Bewohner und Besucher während der Festtage zu erhöhen.

Servicepunkt vom 10. bis 16. April in Betrieb

Gouverneur Naris erklärte, dass der öffentliche Servicepunkt in Süd-Pattaya vom 10. bis 16. April 2026 betrieben wird und eine zentrale Rolle in der Songkran-Reisezeit spielt.

Er betonte, dass solche Anlaufstellen helfen sollen, Unfälle zu reduzieren und schnelle Unterstützung entlang stark frequentierter Routen zu ermöglichen.

Unfallbilanz der letzten Tage als Warnsignal

Nach Angaben des Gouverneurs ereigneten sich in den vergangenen drei bis vier Tagen in dem Gebiet drei Verkehrsunfälle.

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ZUM ANGEBOT

Dabei kamen zwei Menschen ums Leben, drei weitere wurden verletzt, was aus Sicht der Provinz die Notwendigkeit strenger Sicherheitsmaßnahmen unterstreicht.

Koordination an Land und auf See – auch für Inselziele

Die Provinz Chonburi hat nach eigenen Angaben mit allen relevanten Stellen koordiniert, um Servicepunkte sowohl an Land als auch auf dem Wasser einzurichten.

Abgedeckt werden dabei auch wichtige Touristenziele wie Koh Larn und Koh Sichang, die während Songkran besonders stark besucht werden.

Appell: Nicht trinken, nicht übermüdet fahren

Der Gouverneur rief die Bevölkerung dazu auf, sich strikt an das Prinzip zu halten: „Nicht trinken und fahren, nicht fahren, wenn man müde ist.“

Zudem empfahl er, Fahrten im Voraus zu planen, Fahrzeug und körperliche Verfassung zu prüfen, besonders vorsichtig zu fahren, Verkehrsregeln einzuhalten und Anweisungen der Beamten zu befolgen.

Deine Meinung

Wie erlebst du Songkran in Pattaya und Banglamung: Fühlst du dich durch Checkpoints und Servicepunkte sicherer, oder wünschst du dir andere Maßnahmen?

Schreib uns in die Kommentare, welche Erfahrungen du mit Verkehr, Kontrollen und Sicherheit während der Feiertage gemacht hast und was aus deiner Sicht am dringendsten verbessert werden sollte.

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Quelle: Pattaya News

2 Kommentare zu „Songkran unter Druck: Tote bei Unfällen – Gouverneur warnt

  1. Es gäbe eine ganz einfache Lösung – verbietet endlich alle Motorräder und Fahrräder – es würde zwar immer noch viele Unfälle geben, aber das wichtigste wäre, die Verkehrstoten würden drastisch, etwa um die Hälfte reduziert und das ist doch das einzige was zählt. Es kann noch tausende Kontrollen und Erziehungsmassnahmen geben, gegen die die Rücksichtslosigkeit der Motorradfahrer hilft nichts. Es wäre so einfach und dazu machen Elektroautos auch noch weniger Lärm und in Chiang würde sich die Luftqualität auch langfristig bessern.

  2. Ob Schlägereien,Tod,Schnapsleichen….egal,Hauptsache die Kohle (Umsatz)stimmt!
    Was ich vor über 30 Jahren als erstes festgestellt habe,daß hier ein Menschenleben nichts wert ist!
    Also,weiterso wie bisher…

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