Phukets Strände sind für die Öffentlichkeit sicher

Ein Frachter versinkt vor einem Tropenparadies, Spezialsoftware verfolgt unsichtbare Ölspuren – noch sind die Strände sauber 🌊 Aber wie lange hält dieses Glück? Was passiert, wenn das Wrack nachgibt…? Jetzt klicken und mehr erfahren!

Phukets Strände sind für die Öffentlichkeit sicher
Bangkok Post
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PHUKET, THAILAND – Drei Wochen nach dem Untergang des Frachters SEALLOYD ARC meldet die Umweltbehörde PCD Entwarnung: An fünf Stränden rund um Phuket fanden Kontrolleure weder Öl im Sand noch im Wasser.

War Room übernimmt das Kommando

Schon am Tag nach dem Unglück vom 7. Februar richtete das Dritte Marinegebiet einen „War Room“ ein. Konteradmiral Veerudom Muangjeen und Phukets Gouverneur Nirat Phongsitthithavorn leiten seitdem täglich die Einsätze – mit Blick auf Meeressicherheit, Ölabwehr und Schiffsbergung.

Dabei arbeiten Marine und Provinzverwaltung Hand in Hand. PCD-Generaldirektor Surin Worakitthamrong koordiniert die Messungen an den Küsten, während Taucher und Spezialschiffe das Wrack des unter panamaischer Flagge fahrenden Frachters sichern.

Software verfolgt den Ölteppich auf See

Am Wrack selbst bleibt die Lage angespannt. Experten beobachten die Ausbreitung des Öls mit der OILMAP-Software und verfolgen, wohin der Teppich treibt. Morgens zieht er nach Südwesten, am späten Nachmittag dreht er nach Nordwesten – und am Sonntag legte er knapp 7,6 Seemeilen zurück.

Dennoch erreichte das Öl die Küste bisher nicht. Die Strömungen treiben es vorerst vom Land weg.

Fünf Strände bestehen den Test

Die PCD schickte Kontrolleure zum dritten Mal an die Strände Rawai, Nai Harn, Kata Noi, Kata Yai und Karon. Das Ergebnis: kein Öl im Sand, kein Öl im Wasser. Die Wasserqualität liegt weiterhin in der Küstenklasse 4 – das heißt, Schwimmen und Wassersport sind unbedenklich.

Wie lange hält die Entwarnung?

Das Wrack liegt noch immer auf dem Meeresgrund, das Öl treibt. Wie lange die Strände sauber bleiben, hängt vom Wetter und den Strömungen ab. Schlägt der Wind um, könnte sich das Bild schnell ändern – und dann wäre der „War Room“ gefragt wie nie.

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Quelle: Bangkok Post

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