BANGKOK – Die thailändische Polizei zieht die Daumenschrauben an! Es gilt eine drastische Verschärfung im Kampf gegen Alkohol am Steuer. Wer die Alkoholkontrolle verweigert, wird rechtlich so behandelt, als hätte er getrunken. Die gleiche Strafe – ohne Wenn und Aber!
Null Toleranz
Der stellvertretende Polizeichef General Samran Nualma verkündete die neue Härte-Regel persönlich. Sie ist Teil der Verkehrsdisziplin-Politik 2026.
„Alkohol am Steuer ist eine massive Gefahr für die öffentliche Sicherheit. Wir werden jetzt mit Transparenz und absoluter Konsequenz durchgreifen“, so der Top-Polizist.
Die Botschaft ist klar: Wer sich hinters Steuer setzt und getrunken hat, wird zur Rechenschaft gezogen – egal wie.
Fall zeigt die ganze Gefahr
Erst am vergangenen Freitag ereignete sich ein Vorfall, der die Notwendigkeit der neuen Regel unterstreicht. Ein offensichtlich betrunkener Fahrer verweigerte nicht nur den Test.
Er versuchte zu fliehen und griff sogar die Verkehrspolizisten an, bevor er überwältigt werden konnte. Der anschließende Test ergab ganze 126 mg% Alkohol im Blut.
Der Grenzwert in Thailand liegt bei 50 mg%. Der Fahrer war also mehr als doppelt so betrunken wie erlaubt. Ihm drohen nun mehrere Anklagen.
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Das sind die neuen Konsequenzen
Die Regel ist einfach und radikal zugleich: Verweigerung des Alkoholtests = Trunkenheit am Steuer. Punkt. Das bedeutet: Wer nicht pusten will, bekommt automatisch die gleiche Strafe wie ein erwischter Betrunkener. Keine Ausreden, kein Diskutieren.
Die Polizei umgeht damit eine häufige Taktik von Alkohol-Sündern, die Hoffen, durch Zeitverzögerung den Alkoholspiegel zu senken. Diese Masche funktioniert nicht mehr.
So hart sind die Strafen jetzt
Wer betrunken fährt oder den Test verweigert, dem droht eine Geldstrafe zwischen 5.000 und 20.000 Baht (125 bis 500 Euro). Zusätzlich ist eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr möglich. Oder beides zusammen. Das Gericht kann zudem den Führerschein vorübergehend oder dauerhaft entziehen.
Bei Wiederholungstätern innerhalb von zwei Jahren wird es noch härter: bis zu 100.000 Baht Geldstrafe (2.500 Euro) und Führerscheinentzug.
Lebenslange Folgen bei Unfällen
Besonders schwer wiegt die Regelung bei Unfällen mit Verletzten oder Toten. Hier steigt das Strafmaß drastisch an. Bis zu zehn Jahre Gefängnis sind möglich, wenn ein Betrunkener einen Unfall mit schweren Folgen verursacht.
Die neue Verweigerungs-Regel gilt auch in diesen Fällen: Wer den Test verweigert, wird automatisch wie ein Betrunkener behandelt – mit allen Konsequenzen.
Das bedeutet die Regel für Sie
Für alle Autofahrer in Thailand gilt ab sofort: Auf Nummer sicher gehen! Wenn Sie kontrolliert werden, pusten Sie. Die Verweigerung bringt nichts mehr, außer noch mehr Ärger. Die Polizei hat jetzt ein scharfes Schwert in der Hand.
Die Botschaft der Behörden ist eindeutig: Wer trinkt, fährt nicht. Und wer fährt, trinkt nicht. Der Kampf gegen Alkohol am Steuer geht in eine neue, härtere Runde. Passen Sie auf sich und andere auf!
🚔 Klare Regeln – abschreckend genug?
Wer den Atemtest verweigert, gilt künftig automatisch als betrunken. Die Polizei setzt auf harte Durchsetzung, um Unfälle zu verhindern.
Ist diese Regel notwendig für mehr Sicherheit – oder zu streng?
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