PHUKET, THAILAND – Gouverneur Nirat Pongsitthithavorn hat ausländische Konsuln und Sicherheitsbehörden zu einem Krisengipfel einberufen. Das Ziel der Gespräche ist ein hartes Vorgehen gegen Touristen, die durch ihr Verhalten die öffentliche Ordnung stören.
Strenge Regeln für alle Urlauber
Gouverneur Nirat stellte während des Seminars in Phuket Stadt klar, dass alle Besucher thailändisches Recht strikt einhalten müssen. Es werde keine Ausnahmen für ausländische Staatsangehörige geben, die sich nicht an die lokalen Gesetze halten.
Die Behörden reagieren damit auf wachsende Sorgen über unangemessenes Verhalten einiger internationaler Gäste. Solche Vorfälle schädigen den Ruf der Urlaubsinsel und beeinträchtigen das Leben der Einheimischen massiv.
Kein Freikauf bei Gesetzesverstößen möglich
Der Gouverneur wies Gerüchte aus sozialen Medien entschieden zurück, wonach Ausländer rechtliche Probleme mit Geld lösen könnten. Er betonte, dass die Behörden mit Transparenz arbeiten und niemand dem Gesetz durch Bestechung entgehen könne.
„Ausländische Staatsangehörige müssen sich an thailändisches Recht halten. Es wird keine Sonderbehandlung geben“, erklärte Nirat Pongsitthithavorn während der Sitzung.
Behörden kontrollieren jetzt deutlich schärfer
Alle relevanten Stellen erhielten die Anweisung, Vorschriften bei Verkehrsverstößen und öffentlicher Ruhestörung konsequent durchzusetzen. Auch gegen illegale Arbeit und Verhalten, das die Gemeinschaft stört, gehen die Beamten nun verstärkt vor.
Diese Maßnahmen sollen nicht nur das Image der Insel schützen. Sie dienen vor allem der Sicherheit und der Lebensqualität der Menschen, die auf Phuket wohnen.
Bessere Zusammenarbeit mit ausländischen Konsulaten
Um Probleme schneller zu lösen, schlug der Gouverneur monatliche Treffen mit den ausländischen Vertretungen vor. Dieser regelmäßige Austausch soll Missverständnisse abbauen und die Kommunikation zwischen den Nationen verbessern.
Phuket bleibt für Urlauber aus aller Welt offen. Dennoch steht die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung für die Provinzregierung ab sofort an erster Stelle.
Sicherheit und Respekt im Fokus
Die engere Kooperation mit den Konsulaten soll dabei helfen, störendes Verhalten frühzeitig einzudämmen. Nur durch gegenseitigen Respekt vor sozialen Normen bleibt die Insel ein sicheres Reiseziel für alle Menschen.
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Verstehe, Sonderbehandlung nur für Thais. Aber das ist ja gar nicht nötig, weil Thailänder sich immer an Gesetz und Ordnung halten, nicht wahr ?
Das würde ich mir für ganz Thailand wünschen! Wenn künftig beispielsweise für alle die Helmpflicht, Führerschein, Zulassung und Versicherung geprüft werden würde. Und nicht nur bei Ausländern, insbesondere Farangs.