BANGKOK – Das Büro für nationale Wasserressourcen hat eine eindringliche Warnung für mehrere Urlauberregionen herausgegeben. Ein kräftiger Monsun bringt bis 3. Juli 2026 massive Regenfälle an die Westküste und in den Norden Thailands.
Behörde schlägt Alarm
Die Meteorologen beobachten eine brisante Wetterlage. Ein Monsuntrog liegt über dem Norden und dem oberen Nordosten des Landes.
Gleichzeitig peitscht ein relativ starker Südwestmonsun über die Andamanensee, das Festland und den Golf von Thailand.
Sturzfluten an der Andamanensee
Die Messdaten zeigen bereits sehr starke und anhaltende Regenfälle an der Westküste der Südregion. Der Monsun hat eine andauernde Tendenz zu weiteren Niederschlägen.
Besonders betroffen sind die Urlauberhochburgen Phang Nga (Westküste, nördliche Andamanensee), Phuket (Westküste, Andamanensee) und Krabi (Westküste, südliche Andamanensee).
Dauerregen auch im Norden
Die Unwettergefahr beschränkt sich nicht auf den Süden. Das Büro meldet auch im Norden kumulierte Regenmengen, die die Pegel steigen lassen.
Die Bevölkerung in den Provinzen Chiang Rai und Nan im Norden muss sich auf übertretende Flussufer und abfließendes Gebirgswasser einstellen.
Dringender Appell an die Bevölkerung
Die Wasserbehörde fordert die Menschen in den fünf genannten Provinzen auf, die Lage kontinuierlich zu verfolgen. Die höchste Wachsamkeit gilt Gebieten mit Risiko für plötzliche Erdrutsche.
Sturzfluten und reißende Sturzbäche können laut der Warnung innerhalb kürzester Zeit entstehen.



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