Usbeken mit 17 Kilo Cannabis am Flughafen erwischt

Vakuumverpackt in zwei Stockwerken flog der Schmuggel-Coup auf! Juraboev und Mukhiddinov wollten die Ware heimlich aus Thailand schleusen, doch die Zollfahnder schlugen im Abflugterminal eiskalt zu.

Usbeken mit 17 Kilo Cannabis am Flughafen erwischt
ThaiRath

PHUKET, THAILAND – Zwei usbekische Staatsbürger wurden am internationalen Flughafen Phuket bei dem Versuch festgenommen, Cannabisprodukte außer Landes zu schmuggeln. Die Männer wurden von Zollbeamten bei der Kontrolle ihres Reisegepäcks gestoppt.

Festnahme im Abflugterminal

Die Zollbehörde am internationalen Flughafen Phuket stoppte am 2. Juli 2026 zwei 26-jährige Usbeken, die versuchten, das Königreich mit illegaler Fracht zu verlassen. Die Männer wurden bei der Kontrolle ihres Reisegepäcks in den Baggage Inspection Rooms (BIR) des internationalen Abflugterminals in zwei verschiedenen Stockwerken gestellt.

Die Verdächtigen, Jalilboyevich Bunyodboy Juraboev und Mukhiddinovich Nursayid Mukhiddinov, identifizierten sich gegenüber den Beamten als Eigentümer der Koffer. Sie stimmten der Durchsuchung zu, bei der die illegalen Substanzen zum Vorschein kamen.

Große Mengen Cannabis beschlagnahmt

Bei der Durchsuchung des Gepäcks von Juraboev fanden die Beamten im ersten Stock des Terminals 30 vakuumverpackte Beutel mit getrockneten Cannabisblüten sowie 14 Stangen verarbeitetes Cannabis. Das Gesamtgewicht inklusive Verpackung betrug 9,8 Kilogramm bei den Blüten und 1,03 Kilogramm bei dem verarbeiteten Cannabis.

Sein Begleiter Mukhiddinov hatte im dritten Stock des Terminals weitere 30 Beutel mit Cannabisblüten, acht Beutel mit Cannabisharz sowie diverse Stangen und Blöcke aus verarbeitetem Cannabis im Gepäck. Die Gewichte inklusive Verpackung betrugen 9,8 Kilogramm bei den Blüten, 4,1 Kilogramm beim Harz und 2 Kilogramm beim verarbeiteten Cannabis.

Anklage nach dem Zollgesetz

Die Behörden erhoben umgehend Anklage gegen die beiden Männer. Ihnen wird der Versuch vorgeworfen, Waren ohne ordnungsgemäße Zollabfertigung aus dem Königreich zu schmuggeln.

Zusätzlich müssen sich die Verdächtigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie die geltenden Vorschriften des Gesundheitsministeriums zu kontrollierten Kräutern verantworten.

Übergabe an die Polizei

Nach der Sicherstellung der Beweismittel wurden die beiden Usbeken in Gewahrsam genommen. Sie wurden an die Polizeistation Sakhu überstellt, um das weitere Strafverfahren einzuleiten.

Der Fall steht unter der operativen Leitung von Polizeioberst Salan Santisatsanakul, dem Leiter der Polizeistation Sakhu, der nun die weiteren gesetzlichen Schritte gegen die Beschuldigten koordiniert.

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Quelle: Thairath

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