BANGKOK, THAILAND – Ein 52-jähriger Malaysier ist während eines Zwischenstopps in Bangkok auf dem Weg nach Hokkaido gestorben. Hamisi Mohammad Noor war mit Kollegen auf einer Firmenreise unterwegs und brach am 10. August an Bord des Flugzeugs zusammen. Die genaue Todesursache war zunächst nicht bekannt.
Kollaps an Bord, kurz vor dem Umsteigen nach Hokkaido
Hamisi Mohammad Noor wollte in Bangkok aus dem Flugzeug steigen und den Anschluss nach Hokkaido nehmen. Ihm wurde übel, dann brach er zusammen. Die Besatzung versuchte, ihm an Bord zu helfen.
Der Mann starb während des Transits durch Bangkok, wie das malaysische Nachrichtenportal Kosmo.com.my berichtet. Eine Vorerkrankung wurde in den Berichten nicht genannt.
Aufnahme stammt von der Seite des Bestattungsdienstes Mr Wan Kan
Auf sozialen Medien kursiert ein Video, das die Hilfeleistung der Flugbegleiter zeigt. Veröffentlicht hat die Aufnahme die Facebook-Seite des islamischen Bestattungsdienstes Mr Wan Kan Official.
Unter dem Video meldeten sich Freunde von Hamisi mit Beileidsbekundungen.
Ein Kommentator schrieb, Hamisi sei ein guter Freund gewesen; die Gruppe habe das Flugzeug in Bangkok gerade für den Weiterflug nach Hokkaido verlassen wollen.
Vom Samitivej Suan Luang Hospital zur Grenze bei Bukit Kayu Hitam
Abgeholt wurde der Leichnam aus dem Samitivej Suan Luang Hospital in Bangkok. Nach Angaben von Mr Wan Kan brachte ihn ein Van in Richtung des Grenzübergangs Bukit Kayu Hitam.
Bestattungsorganisationen in Kulim und Kedah unterstützten die Rückführung nach Malaysia. Vorgesehen waren die Grenzformalitäten, die Übernahme des Leichnams am Übergang, danach die islamische Waschung, die Einhüllung und das Totengebet.
Keine Flugnummer in den Berichten, Kulim als Ziel
Welche Maschine der Malaysier genommen hatte, geht aus den Berichten nicht hervor. Eine Flugnummer wird dort nicht genannt, und woran Hamisi Mohammad Noor starb, blieb offen.
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Nach Abschluss der Formalitäten sollte der Leichnam nach Kulim weitertransportiert werden.


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