BANGKOK, Thailand – Die Polizei hat das Verschwinden eines 37-jährigen chinesischen Touristen aufgeklärt. Er war als vermisst gemeldet worden, nachdem er am 13. August den Kontakt zu Freunden verloren hatte. Kameraaufnahmen zeigen, dass der Mann von einer Fußgängerbrücke in einen Kanal sprang. Rettungskräfte konnten ihn zunächst wiederbeleben, später starb er im Krankenhaus.
Überwachungskameras zeigen den Sprung in den Kanal
Der Tourist war zur Einfahrt der Soi Convent an der Sathorn Road gefahren und anschließend auf eine Fußgängerbrücke gegangen. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie er von dort in den darunterliegenden Kanal sprang.
Der Vorfall entsprach einer am 13. August bei der Polizei von Thung Maha Mek eingegangenen Meldung über einen Ertrinkenden. Rettungskräfte bargen den Mann aus dem Wasser und führten eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durch.
Tourist zunächst ins Krankenhaus gebracht
Die Einsatzkräfte konnten seinen Puls wiederherstellen und brachten ihn in das Chulalongkorn-Krankenhaus. Dort starb der Mann später an seinen Verletzungen.
Die Polizei bestätigte anschließend, dass es sich bei dem Verstorbenen um den chinesischen Touristen handelte, der bei der Polizeiwache Bang Rak als vermisst gemeldet worden war.
Ermittler verfolgen die letzten Bewegungen
An der Suche nach dem Vermissten waren Ermittler der Metropolitan Police Division 3, Beamte der Metropolitan Police Division 6 und Polizisten der Polizeiwache Bang Rak beteiligt. Sie werteten Überwachungsvideos aus und rekonstruierten den Weg des Mannes.
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Die Aufnahmen halfen dabei, seine letzten Bewegungen nachzuvollziehen und den Vermisstenfall aufzuklären. Die Angehörigen wurden über seinen Tod informiert.

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