NONG PRUE, THAILAND – Drei Tage nach dem Sturz eines Koreaners in einen überfluteten Kanal haben Rettungskräfte in Nong Prue eine Leiche geborgen. Die formelle Identifizierung steht noch aus.
Leiche im Kanal von Nong Prue geborgen
Rettungskräfte fanden den Körper am 27. September 2026 um 18.05 Uhr in einem Kanal im Bezirk Bang Lamung in der Provinz Chonburi. Er lag nahe einem Elektrizitätswerk in der Soi Siam Country Club, in der Nähe einer Bananenplantage und eines stark überwucherten Kanalabschnitts.
Die Leiche lag im Wasser und hatte sich im Gras verfangen. Die Kleidung ähnelte jener des Koreaners, der am 24. September nahe der Brückenzufahrt am Khlong Ta Yai in der Soi Noen Plub Wan ins Wasser gestürzt war.
Angler meldete den Fund
Der 25-jährige Fischer Oliver entdeckte die Leiche, als er nach einem Platz zum Angeln suchte. Er vermutete, dass es sich um den drei Tage zuvor von der Strömung fortgerissenen Mann handeln könnte, und alarmierte die Behörden.
Nach der Meldung rückten unter anderem Beamte der Polizei von Nong Prue, der Touristenpolizei und der Einwanderungsbehörde sowie Mitarbeiter der örtlichen Verwaltung aus. Auch ein diensthabender Arzt des Pattaya Pathamakun Hospital kam zum Fundort.
Ein Mann war von der Strömung fortgerissen worden
Bei dem Vorfall am 24. September waren drei ausländische Männer durch Hochwasser gelaufen. Einer wurde von der Strömung mitgerissen und verschwand, die beiden anderen überlebten und gingen zu Fuß weiter.
Die Behörden prüfen nun, ob die geborgene Leiche zu dem als vermisst gemeldeten Koreaner gehört. Die formelle Identifizierung ist noch nicht abgeschlossen.

Ermittlungen und Identifizierung laufen
Ermittler der Polizeistation Nong Prue dokumentierten den Fundort. Anschließend brachten Rettungskräfte die Leiche zur gerichtsmedizinischen Untersuchung und zur Identifizierung.
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Polizei, Touristenpolizei und die Einwanderungsbehörde von Chonburi wollen die Identität des Toten klären und danach Angehörige benachrichtigen, damit diese den Körper für religiöse Zeremonien übernehmen können. Die Suche nach den beiden weiteren Koreanern dauert an.
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