Phuket: AuslĂ€nder tauscht Falschgeld â Wechselstuben verlieren 40.000 Baht
Ein mysteriöser AuslĂ€nder hat auf Phuket mehrere Wechselstuben mit gefĂ€lschten Pfund-Noten betrogen. Der Gesamtschaden: fast 40.000 Baht (ca. 1.000 Euro)! Jetzt warnt die Facebook-Seite „Phuket Times“ vor dem Mann â ein Foto des VerdĂ€chtigen kursiert bereits online.
Falsche Pfund-Noten in Patong im Umlauf
Der unbekannte Mann tauchte in den letzten Tagen an mehreren Wechselstuben in Phukets Partystadt Patong auf. Mit gefĂ€lschten britischen Pfund-Noten trickste er die Angestellten aus â sie erkannten die FĂ€lschungen nicht und tauschten die BlĂŒten gegen echte Thai-Baht.
Der Gesamtschaden belĂ€uft sich auf fast 40.000 Baht, wie die „Phuket Times“ auf ihrer Facebook-Seite berichtet. Das Medium hat eine Warnung an alle Wechselstuben-Betreiber auf der Insel herausgegeben und bittet um erhöhte Vorsicht.
Netzwerk warnt sich gegenseitig
In den Kommentaren unter dem Warn-Post meldeten sich mehrere Wechselstuben-Mitarbeiter zu Wort: „Gestern kam er zu meinem Laden im Chalong-Bereich, aber ich weigerte mich, den Umtausch vorzunehmen“, schrieb ein User. Ein anderer berichtete: „Letzte Nacht versuchte er, bei mir in Saiyuan Pfund zu wechseln, aber ich erkannte die gefĂ€lschten Scheine.“
Das zeigt: Die Betreiber haben ein informelles Warnsystem aufgebaut, um sich vor weiteren Betrugsversuchen zu schĂŒtzen. Der Mann scheint systematisch verschiedene Bezirke auf Phuket abzuklappern. Warum sie nicht sofort die Polizei verstĂ€ndigten, bleibt ein RĂ€tsel.
Polizei sucht nach dem Unbekannten
Bisher gibt es noch keine offizielle Festnahme. Internetnutzer fordern die Polizei auf, schnell zu handeln, bevor der Mann das Land verlassen kann. Einige kritisieren sogar Thailands Visa-Free Policy, die angeblich immer mehr auslÀndische Kriminelle nach Phuket locke.
TatsÀchlich sind Falschgeld-FÀlle in thailÀndischen Touristenhochburgen nichts Neues: Erst im MÀrz wurden zwei auslÀndische Frauen gefasst, die in der NÀhe des Cape Panwa Hotels falsche US-Dollar wechseln wollten. Im Juni schnappte die Polizei einen Amerikaner in der NÀhe des Jomtien Beach in Pattaya.

Was macht diesen Fall besonders?
Das Besondere: Der aktuelle TĂ€ter konzentriert sich auf britische Pfund-Noten â eine WĂ€hrung, die seltener gefĂ€lscht wird als US-Dollar. Viele Wechselstuben-Mitarbeiter sind daher weniger auf FĂ€lschungen dieser WĂ€hrung trainiert.
Experten raten zu besonderer Vorsicht bei groĂen BetrĂ€gen und unbekannten Kunden. Spezielle UV-Lampen und FĂ€lschungserkennungsstifte können helfen, BlĂŒten zu identifizieren.
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Fieberhafte Suche
Die Polizei von Phuket sucht fieberhaft nach dem Mann, dessen Foto inzwischen in allen Wechselstuben der Insel kursiert. Sollte er gefasst werden, drohen ihm hohe Haftstrafen â Falschgeld-Delikte werden in Thailand streng geahndet.
Bis dahin gilt: Wechselstuben, seid wachsam! Der Mann könnte jederzeit wieder zuschlagen.
đŹ Ihre Meinung ist gefragt
Der Vorfall wirft Fragen zu Sicherheitskontrollen in Wechselstuben und prÀventiver Polizeiarbeit auf. Wie denken Sie, könnten GeschÀfte und Behörden besser zusammenarbeiten, um Betrug mit gefÀlschten Banknoten zu verhindern? Teilen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren.
Dieser Artikel ist auch auf Englisch verfĂŒgbar. (This article is also available in English.) â English version



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