Frust bei KBank: Neue Login-Regeln

Die KBank führt neue Login-Methoden für ihre Website ein, die bei Nutzern für Verwirrung und Unmut sorgen. Ist die KBiz-App nun Pflicht?

Frust bei KBank: Neue Login-Regeln
KI-generiertes Symbolbild

Sehr geehrte Redaktion, liebe Leser,

ich muss mich heute über etwas aufregen, das mich wirklich auf die Palme bringt. Die KBank hat mir per Kurznachricht mitgeteilt, dass sich das Anmeldeverfahren für das Online-Banking grundlegend ändert. Ab Mai dieses Jahres – ein genaues Datum hat man sich übrigens gespart – soll der Zugang zur KBiz-Website nur noch über einen Scan mit der KBiz-App möglich sein.

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Bis dahin konnte ich mich stets problemlos mit meinem Passwort auf der Website einloggen. Diese plötzliche Umstellung hat nicht nur bei mir, sondern auch in meinem Bekanntenkreis für einige Verwirrung gesorgt.

Was mich besonders ärgert, ist die holprige Kommunikation der ganzen Sache. Meine Frau zum Beispiel hat diese Benachrichtigung gar nicht erhalten. Zuerst dachten wir, die neue Regelung betreffe vielleicht nur ausländische Kontoinhaber.

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Doch als sie versuchte, sich wie gewohnt in ihren KBiz-Account einzuloggen, kam auch bei ihr plötzlich diese Scan-Aufforderung. Das eigentliche Problem begann aber erst danach. Auf ihrem Smartphone hat sie die KPlus-App installiert.

Als sie versuchte, die nun geforderte KBiz-App herunterzuladen, um den Scan durchführen zu können, kam prompt die Meldung: nicht möglich. Begründung: Die KPlus-App sei bereits installiert.

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Das ist insofern absurd, als die KPlus-App die Scan-Funktion für den Website-Login gar nicht unterstützt. Sie kann also weder die alte Methode verwenden noch die neue App installieren. Sie sitzt schlicht vor verschlossener Tür.

Ich kann diese Vorgehensweise der KBank beim besten Willen nicht nachvollziehen. Man zwingt die Kunden zu einer neuen App – blockiert deren Installation aber gleichzeitig durch eine andere eigene App. Was soll das?

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Für mich ist das Ergebnis klar: Ich werde in absehbarer Zeit keinen Zugriff mehr auf meine Konten über die Website haben. Angesichts dieser Zustände überlege ich ernsthaft, zu einer anderen Bank zu wechseln, die ihren Kunden nicht solche Steine in den Weg legt.

Daher meine Frage an die Redaktion und die Leser: Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit dieser Umstellung gemacht? Gibt es vielleicht eine Lösung für das App-Problem, die uns bisher entgangen ist – oder bleibt am Ende wirklich nur der Bankwechsel?

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Mit freundlichen Grüßen,
Ein besorgter Bankkunde

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Anmerkung der Redaktion

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