BANGKOK, THAILAND – Die Regierung plant ein dickes Weihnachtsgeschenk für Millionen Pendler in der Hauptstadt. Ab dem ersten Januar 2027 soll ein einheitlicher Ticketpreis das Chaos bei den Fahrpreisen beenden.
Pendler zahlen bald nur noch 40 Baht!
Das Verkehrsministerium arbeitet mit Hochdruck an einem neuen Plan für das Schienennetz. Ziel ist ein fairer Standardpreis für alle elektrischen Zugverbindungen in der Metropole.
Bisher müssen Fahrgäste beim Umsteigen oft tief in die Tasche greifen. Das soll sich mit den neuen Richtlinien für Busse und Bahnen grundlegend ändern.
Zeitlimit entscheidet über den Fahrpreis
Das Modell sieht vor, dass eine Fahrt bis zu 40 Minuten genau 40 Baht kostet. Wer länger unterwegs ist, muss mit einem Aufschlag von 20 Baht rechnen.
Die Kosten für Fahrgäste bleiben gedeckelt. Niemand soll pro Tag mehr als insgesamt 60 Baht für beliebig viele Fahrten und Umstiege bezahlen müssen.
Kurzstrecken bleiben weiterhin günstig
Wer nur zwei oder drei Stationen fährt, wird nicht zur Kasse gebeten. In diesen Fällen zahlen die Passagiere weiterhin nur den tatsächlichen, niedrigen Fahrpreis.
Die Regierung möchte damit sicherstellen, dass Gelegenheitsfahrer keine Nachteile haben. Der Fokus liegt jedoch auf der Entlastung der täglichen Berufspendler.
Staat will die Kontrolle zurückkaufen
Um die Preise stabil zu halten, plant der Staat einen gewaltigen Schritt. Er will die Verträge von den privaten Betreibern der Zuglinien zurückkaufen.
Nur so kann die Regierung die Tarife selbst festlegen und kontrollieren. Jährlich könnte der Fahrpreis dann moderat um etwa fünf Baht ansteigen.
Zukunft der Mobilität in Bangkok
Die Verwaltung prüft derzeit noch die genauen Zonen und zeitlichen Abläufe. Das Projekt soll den Verkehrsinfarkt in der Elf-Millionen-Stadt lindern.
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