PHUKET, THAILAND – Ein 28-jähriger saudischer Mann wurde am Phuket International Airport festgenommen, nachdem ein Körperscanner im internationalen Abflugterminal Unregelmäßigkeiten an seinem Körper angezeigt hatte und Zollbeamte Ketamin-Kapseln in seiner Unterwäsche fanden. Der Verdächtige hatte bereits bei Etihad Airways eingecheckt und zwei Gepäckstücke aufgegeben, die Ermittler übergeben ihn nun an die lokale Polizei.
Festnahme nach Scanneralarm
Laut Behörden wurde der Mann, nur als Mr. Safi identifiziert, am internationalen Abflugterminal gestoppt, als der Körperscanner anschlug.
Beamte sagen, er hatte vor der Kontrolle zwei Gepäckstücke abgegeben und wollte offenbar ausreisen, als die Kontrolleure einschritten.
Kapseln in Unterwäsche sichergestellt
Bei einer Durchsuchung entdeckten die Ermittler einen weißen Stoffbeutel in seiner Unterwäsche mit 63 rot-weißen Kapseln, gefüllt mit weißem Pulver.
Tests ergaben rund 32 Gramm Ketamin; die Beamten beschlagnahmten außerdem zwei iPhones als Beweismittel.
Anklage wegen Drogenbesitz und Zollvergehen
Der Mann wurde wegen Besitzes und versuchter Ausfuhr einer kontrollierten Substanz ohne Genehmigung sowie wegen Verstößen gegen das Zollgesetz von 2017 angeklagt.
Nach Angaben der Behörden wurde er den Ermittlern der Polizeistation Sakhu übergeben, die die weiteren rechtlichen Schritte übernehmen.
Polizei will Transit-Schmuggel stoppen
Police Colonel Salan Santisasanakul, Leiter der Polizei von Sakhu, erklärte, die thailändischen Behörden blieben wachsam, um zu verhindern, dass das Land als Transitknotenpunkt für internationalen Drogenhandel genutzt wird.
Die Ermittler prüfen nun, ob der Festgenommene Verbindungen zu einem größeren Schmuggelnetzwerk hat.
Ermittlungen laufen bei der Sakhu Police
Ketamin ist nach thailändischem Recht als Betäubungsmittel der Kategorie 2 eingestuft; die beschlagnahmten Kapseln und die beiden iPhones dienen als Beweismittel in den laufenden Ermittlungen bei der Sakhu Police Station.
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Der Verdächtige wurde an die Ermittler der Sakhu Police Station übergeben, die weitere rechtliche Schritte einleiten werden.



Da hat der Unterhosenschmuggler aber Glück gehabt! In Saudi Arabien hätten sie ihn dafür aufgeknüpft. Aber wer weiß, wenn der nach seiner Haftzeit in Thailand erst mal abgeschoben wird, könnte ihm das trotzdem noch drohen. Ergo, ziemlich blöde Idee um sein Leben wegzuwerfen.