Suvarnabhumi Airport, Thailand – Ein 30-jähriger chinesischer Passagier soll am 13. Mai zwei automatische Passkontrollschleusen am Suvarnabhumi Airport beschädigt und Einwanderungsbeamte beleidigt haben; der Schaden wird auf etwa 450.000 bis 480.000 Baht geschätzt, Polizei und Einwanderungsbehörde leiteten sofort Maßnahmen ein.
Auseinandersetzung an der Ausreise-Kontrolle
Nach Angaben der Behörden begann der Vorfall am 13. Mai gegen 14:35 Uhr in der Outbound Immigration Zone 2 des Flughafens.
Der Mann soll versucht haben, die automatische Kontrollstelle zu passieren, obwohl die Maschine keinen Durchlass freigab, und anschließend gegen die Glastüren getreten haben.
Versuchter Durchbruch und Eingreifen der Ehefrau
Berichten zufolge platzierte er zuerst seine Bordkarte auf dem Reisepass-Scanner, woraufhin sich das erste Tor nicht öffnete; wütend trat er dagegen und beschädigte es.
Beim zweiten Versuch soll er den Reisepass falsch aufgelegt haben und erneut gegen das Tor getreten sowie sich gewaltsam Zutritt verschafft haben, wobei seine Ehefrau eingriff und ihn zurückhielt.
Beschimpfungen und Videobelege
Einwanderungsbeamte berichteten, der Mann habe auf Chinesisch und Englisch beleidigende Worte gerufen und dabei unter anderem „your mother is dead“ gesagt.
Laut Polizei versuchte er außerdem, Mitarbeiter körperlich anzugreifen; Teile des Vorfalls wurden in online geteiltem Videomaterial gezeigt.
Festnahme und Ermittler vor Ort
Einwanderungs- und Sicherheitspersonal übergaben den Verdächtigen später der Suvarnabhumi Airport Police Station, wo Ermittler den Fall übernahmen.
Polizeioberstleutnant Sitthiphong Panthaisong erhielt eine Anzeige von Einwanderungsbeamten, und Polizeihauptmann Saranwit Kaewkhoto identifizierte den Mann als den 30-jährigen chinesischen Staatsbürger Liwei Zheng.
Schaden, Anklagen und mögliche Strafen
Die Behörden schätzen den Schaden an den beiden automatischen Passkontrollschleusen auf rund 450.000 bis 480.000 Baht; Zheng muss für die Reparaturen aufkommen.
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Er wurde wegen Beschädigung von Regierungseigentum angezeigt (bis zu drei Jahre Haft oder 60.000 Baht Geldstrafe) sowie wegen Beleidigung von Beamten (bis zu ein Jahr Haft oder 20.000 Baht Geldstrafe).
Visum widerrufen, Einreisesperre und Gerichtsüberstellung
Kommissar des Immigration Bureau, Generalleutnant Phanumas Boonyalak, ordnete den Widerruf des Visums und eine lebenslange Einreisesperre für Thailand an; die Behörden erklärten, dass er nach Abschluss des Verfahrens nach China abgeschoben werden soll. Der Fall soll am 15. Mai 2026 an das Samut Prakan Provincial Court übergeben werden.
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Mai pen rai! So ist halt das Benehmen dier viel umworbenen Qualitätstouristen!