BURIRAM, THAILAND – Ein 31-jähriger Mann ist wegen versuchten Mordes angeklagt, nachdem er am 15. April 2026 seine beiden pflegebedürftigen Großmütter in seiner Obhut verletzt hat. Die Polizei ermittelt eine Vorgeschichte von Konflikten um Geldmittel und Drogenabhängigkeit.
Der Vorfall in Lam Plai Mat
Die Vorfälle ereigneten sich am Mittwoch, 15. April 2026, in einem Haus in Moo 2, Lam Plai Mat, Bezirk Lam Plai Mat, Provinz Buriram. Die Polizei nahm den Verdächtigen, 31, genannt „Jack“, kurz nach dem Vorfall fest. Die beiden Opfer, Mrs. Rod (81) und Mrs. Chalaem (87), wurden verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.
Mrs. Rod ist immobil bettlägerig; Mrs. Chalaem hat körperliche Beeinträchtigungen. Beide standen unter der Obhut des Verdächtigen, der im Haushalt lebte und finanzielle Angelegenheiten verwaltete.
Konflikt um Haushaltsmittel und Ermittlungsergebnisse
Nach Polizeibericht ging dem Vorfall ein Streit um Bargeld voraus. Der Verdächtige verlangte Geld; die Frauen lehnten ab. Die Auseinandersetzung verschärfte sich. Die Beamten dokumentieren, dass beide Frauen Verletzungen aufweisen.
Die Polizei stuft den Fall als versuchten Mord ein. Der Verdächtige bleibt in Gewahrsam, während die Ermittlungen andauern. Voruntersuchungen zeigen, dass der Mann mehrfach wegen anderer Straftaten verfolgt wurde und mehrere Gewaltdelikte in seiner Akte dokumentiert sind.
Rolle des Verdächtigen im Haushalt
Der Verdächtige funktionierte als Betreuer der beiden Frauen und verwaltete die Haushaltsmittel. Der Haushalt wurde durch staatliche Leistungen finanziert, darunter Renten und Behindertenzuschüsse. Die Polizei berichtet, dass Konflikte um diese Geldmittel wiederholt vorkamen.
Ein Nachbar, 50, berichtete dem Team der Ermittler, dass der Verdächtige Drogen konsumierte und die Haushaltskasse häufig leer war. Der Nachbar sagte auch, der Verdächtige habe die älteste Frau unter Druck gesetzt, von Nachbarn zu borgen.
Aussage des Verdächtigen
Nach der Festnahme gestand der Verdächtige den Vorfall. Er gab an, in finanzielle Schwierigkeiten geraten zu sein und sich unter Druck gefühlt zu haben. Er teilte auch mit, dass er sich von seiner Betreuungsaufgabe überfordert fühlte.
Der Verdächtige sagte, seine Mutter habe nicht bei der Pflege geholfen. Polizeibericht zufolge äußerte er nach der Festnahme Reue über seine Handlungen.
Dokumentierte Vorgeschichte von Gewalt
Eine Überprüfung der Polizeiakten zeigt, dass der Verdächtige eine Vorgeschichte von Gewalthandlungen gegen Familienangehörige hat. Mehrfache Anklagen und Anklagen sind dokumentiert. Die Polizei stuft ihn als Wiederholungstäter ein.
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In den Unterlagen findet sich auch ein früherer Brand, bei dem ein Haus Feuer fing. Beamte haben dies in Zusammenhang mit dem Verdächtigen notiert und nennen ein „dokumentiertes Gewaltmuster“ bei ihrer Einstufung.
Medienberichterstattung und Öffentliche Aufmerksamkeit
Der Fall erhielt öffentliche Aufmerksamkeit, als eine Facebook-Seite am 17. April 2026 einen Beitrag mit Fotomaterial und Hilfsaufruf veröffentlichte. Viele Nutzer reagierten und verwiesen auf Drogenpolitik und Sozialhilfe in der Region.
Die örtliche Polizei hat die Online-Reaktionen nicht kommentiert. Die Anklage läuft derzeit; der Verdächtige bleibt in Gewahrsam. Der Fall unterstreicht Fragen zu Unterstützung für Pflegepersonen und Drogenabhängigentherapie in Isaan.



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