PATTAYA, THAILAND – Verwaltungsbeamte haben zwei Frauen festgenommen, die mit der Droge „Ice“ erwischt wurden; bei einer anschließenden Razzia fassten die Ermittler die mutmaßliche Verkäuferin „Jae Kung“ und stellten weitere Drogen sicher. Die Aktion folgte auf Hinweise von Anwohnern, wonach vor dem Haus regelmäßig Drogen an Jugendliche übergeben worden sein sollen. Für die Nachbarschaft endete eine lange Beschwerdewelle in konkreten Festnahmen und Beweissicherungen.
Verfolgung endet in Polizeiwache
Beamte der Verwaltungsbehörde von Bang Lamung beobachteten zwei Frauen, die kurz vor einem Haus anhielten, dann ein Tütchen übergeben bekamen und auf einem Motorrad flohen.
Die Frauen fuhren zur Polizeistation Laem Chabang, um sich dort zu verstecken. Polizisten und Verwaltungsbeamte nahmen sie fest und sicherten in ihren Taschen zwei verschließbare Beutel mit insgesamt 0,8 Gramm „Ice“.
Geständnis führt zur Adresse
Die beiden Beschuldigten gaben an, das „Ice“ von einer Frau namens „Jae Kung“ gekauft zu haben und führten die Beamten freiwillig zu ihrem Wohnhaus.
Bei der Durchsuchung des Zimmers im zweiten Stock fanden die Ermittler 8,9 Gramm „Ice“, 18 Yaba-Pillen, leere Tütchen und eine digitale Waage; alle Gegenstände wurden als Beweismittel beschlagnahmt.
Anwohner melden jahrelange Verkäufe
Bewohner des Viertels erklärten den Behörden, „Jae Kung“ verkaufe seit langer Zeit Drogen und übergebe Ware regelmäßig vor dem Haus an Kunden.
Die Frau soll dabei oft ihren Sohn einsetzen, der an Aufmerksamkeitsdefizitstörung leidet, um Lieferungen und Geldübergaben abzuwickeln.
Beamte vor Ort und Datum der Ermittlungen
Am 2. Juni 69 leitete Herr Khamphai Laosaen, stellvertretender Bezirksleiter für Sicherheit von Bang Lamung, die Kontrolle gemeinsam mit Beamten der Verwaltungsbehörde.
Die Polizei von Laem Chabang unterstützte die Festnahmen und die anschließende Hausdurchsuchung.
Sichergestellte Beweise und Festnahmen
Beschlagnahmt wurden 0,8 Gramm „Ice“ von den zwei Frauen sowie 8,9 Gramm „Ice“, 18 Yaba-Tabletten, leere Verpackungen und eine Waage aus dem Haus von „Jae Kung“; die Gegenstände dienen als Beweismittel.
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Festgenommen wurden die zwei Frauen sowie die beschuldigte Verkäuferin „Jae Kung“; die Behörden handelten nach wiederholten Beschwerden aus der Nachbarschaft.
Konkrete Folge für die Nachbarschaft
Die Razzia und die Festnahmen setzen dem jahrelangen Handel vor dem Haus ein vorläufiges Ende und sollen den Drogenkreislauf stören.
Die Behörden hoffen, dass durch die Maßnahmen die Sicherheit im Viertel verbessert und weitere Drogengeschäfte verhindert werden.



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