RAtchaburi, Thailand – Bei starkem Regen riss eine Sturzflut ein Auto mit zwei Mönchen vor dem Tempel Wat Nong Ta Net in einen Teich; ein 60-jähriger Mönch ertrank, der 36-jährige Fahrer und ein weiterer Mönch überlebten.
Auto wurde von Flut in Teich gezogen
Ein brauner Toyota Camry mit dem Kennzeichen ภม-751 กทม. wurde bei heftigem Regen von einer Sturzflut von der überfluteten Zufahrt in einen Teich vor dem Wat Nong Ta Net gerissen.
Polizeihauptkommissar Sukit Tanjaroen von der Polizeistation Chom Bueng koordinierte die Hilfe und fuhr selbst zum Unglücksort, wo es weiterhin stark regnete.
Drei Personen an Bord – ein Mönch starb
Im Wagen saßen zwei Mönche und ein 36 Jahre alter Tempelschüler, der das Auto fuhr; der Wagen war auf dem Weg von Wat Phu Khae zum Wat Nong Ta Net, etwa drei Kilometer entfernt.
Ein 60-jähriger Mönch namens Bancherd konnte nicht schwimmen und sank mit dem Auto; er ertrank trotz Rettungsversuchen.
Fahrer sagt, Wassertiefe falsch eingeschätzt
Der Fahrer, Panyophat, erklärte, er habe die überflutete Straße für nicht tief gehalten und sei hineingefahren, worauf die Strömung das Fahrzeug ins Wasser zog.
Er und der andere Mönch konnten durch geöffnete Fenster aus dem Wagen gelangen, der überlebende Mönch trägt laut Angaben eine Beinprothese und kehrte schockiert zum Tempel zurück.
Dorfhelfer und Taucher suchten nach dem Vermissten
Anwohner halfen zunächst, das Auto aus dem Teich zu ziehen, fanden den vermissten Mönch aber nicht im Fahrzeug und alarmierten Rettungsteams.
Taucher der Stiftungen Pathom Borom Ratchanusorn und Prachanukul Ratchaburi suchten rund eine Stunde lang im Teich, bis sie den Leichnam fanden.
Leichnam geborgen, obduziert und übergeben
Der Körper von Mönch Bancherd wurde geborgen, zur Obduktion gebracht und danach den Angehörigen für die religiösen Zeremonien übergeben.
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Die Polizei sicherte die Unfallstelle und protokollierte den Einsatz, weitere Ermittlungen zur genauen Unglücksursache wurden eingeleitet.



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