PHUKET, THAILAND – Eine ältere Frau soll Touristen am Kathu-Wasserfall aufgefordert haben, an einem anderen Ort zu schwimmen, und dabei behauptet haben, der Wasserfall gehöre ihr. Ein Video der Szene kursiert auf Facebook.
Gelbes Hemd, schwarze Hose – und eine klare Ansage
Die Aufnahme zeigt eine Frau in gelbem Hemd und schwarzer Hose, die am Wasserfall in Kathu auf Touristen zugeht und sie zum Gehen auffordert.
Ob der Wasserfall nicht ein öffentlicher Ort sei, fragen die Besucher. Die Frau bleibt bei ihrer Anweisung: Sie sollen an einem anderen Platz schwimmen.
„Hod Jung Phuket“ veröffentlicht das Video
Verbreitet wurde die Aufnahme über die Facebook-Seite „Hod Jung Phuket“. Der Beitrag schildert, dass Besucher zum Schwimmen gekommen und danach weggeschickt worden seien.
In den Kommentaren zweifeln Nutzer die Behauptung der Frau an. Ob sie die Stühle am Wasserfall gekauft oder den Wasserfall von der Regierung gemietet habe, fragt einer spöttisch.
Landbesitz ist nicht gleich Wasserfallbesitz
Andere Nutzer halten es für möglich, dass die Frau Land am Wasserfall besitzt. Eigentum am Grundstück bedeutet aber nicht automatisch Eigentum am Wasserfall selbst.
Ob ihr ein Teil des Geländes gehört und ob sie den Zugang rechtlich kontrollieren oder einschränken darf, ist offen.
Bestätigt ist nichts davon
Geprüft hat die Szene bislang niemand. Weder der behauptete Besitz noch ein Recht, Besucher wegzuschicken, sind belegt.
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Dann kann sie ja den Besucher ihr Chanot zeigen,ob es wirklich ihr Land ist.