BANGKOK, Thailand – In einem Pflegezentrum waren Eisengitter direkt über den Betten älterer Menschen und pflegebedürftiger Patienten befestigt. Bekannt wurde der Zustand, nachdem eine Frau im Fernsehen behauptet hatte, ihr Sohn und ihre Schwiegertochter hätten sie gegen ihren Willen dort untergebracht. besuchten Ermittler der Zentralen Ermittlungsbehörde der Polizei zusammen mit dem Team der Sendung „Hon Krasae“ das Zentrum.
Eisengitter an den Betten befestigt
In einem Zimmer lagen mehrere ältere Menschen und pflegebedürftige Patienten in ihren Betten. An den Betten waren Eisengitter angebracht.
Die Gitter waren direkt mit den Betten verbunden. Die Aufnahmen aus dem Zentrum zeigen damit eine Absicherung nicht nur rund um die Unterkunft, sondern auch im Schlafbereich.
Gitter und Stacheldraht rund um das Zentrum
Auch von außen war das Gelände mit Eisenzäunen gesichert, die wie Käfige wirkten. Gitter umgaben zudem den Bereich der Unterkunft.
An den Zäunen war außerdem spiralförmiger Stacheldraht angebracht. Die Ermittler der Zentralen Ermittlungsbehörde besichtigten das Zentrum gemeinsam mit dem Team der Fernsehsendung.
Frau schilderte mehr als zwei Jahre gegen ihren Willen
Die Frau hatte sich in der Sendung „Hon Krasae“ an die Öffentlichkeit gewandt. Sie behauptete, ihr Sohn und ihre Schwiegertochter hätten sie gegen ihren Willen in das Pflegezentrum gebracht und dort mehr als zweieinhalb Jahre untergebracht.
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Nach ihrer Darstellung wurde sie misshandelt und bedroht und musste Medikamente einnehmen. Sie habe heimlich ihre Schwester kontaktiert, damit diese ihr heraushilft.




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