Phuket: Russischer Stalker terrorisiert Thai-Frau â droht mit Steinen!
Eine Stalking-Story aus Phuket: Ein russischer Mann terrorisiert eine thailĂ€ndische CafĂ©-Mitarbeiterin in Patong, nachdem sie seine romantischen Avancen zurĂŒckwies. Jetzt droht er damit, Steine durch die Scheiben ihres CafĂ©s zu werfen â und hetzt seine Freunde zu falschen Google-Bewertungen auf.
Von der Strandbekanntschaft zum Albtraum
Alles begann harmlos am Strand von Patong: Die thailĂ€ndische Frau lernte den Russen kennen, man tauschte Kontaktdaten aus und schrieb sich. Doch schnell wurde klar: WĂ€hrend sie nur Freundschaft im Sinn hatte, entwickelte er obsessive GefĂŒhle.
Die Frau betont: „Ich habe sein Interesse nie ermutigt.“ Doch der Russe lieĂ nicht locker â er rief stĂ€ndig an und erschien an ihrem Arbeitsplatz. Als sie den Kontakt abbrach, schlug seine angebliche Zuneigung in blanken Hass um.
Drohungen mit Steinen und einflussreichen Freunden
Die Eskalation folgte schnell: Der Russe schickte der Frau ein Foto eines Steins mit der unmissverstĂ€ndlichen Drohung: „Wenn du dich nicht innerhalb von 20 Minuten mit mir triffst, werfe ich ihn durch die Glasscheibe deines CafĂ©s!“
Doch damit nicht genug: Der Mann behauptete, einflussreiche Verbindungen in Phuket zu haben und drohte, das CafĂ© schlieĂen zu lassen. Parallel startete er eine Hetzkampagne auf Google Maps, in der er das Lokal mit einem Stern bewertete und seine Freunde bat, weitere negative Bewertungen zu posten.
Frau fĂŒrchtet um ihre Sicherheit
Die eingeschĂŒchterte CafĂ©-Mitarbeiterin wandte sich schlieĂlich an die Facebook-Seite „Phuket Times“, um ihre Geschichte öffentlich zu machen. „Ich fĂŒhle mich nicht mehr sicher“, gab die sichtlich verĂ€ngstigte Frau zu.
Ob sie bereits Anzeige bei der Polizei erstattet hat, bleibt unklar. Doch der Fall zeigt ein bekanntes Muster: Abgelehnte MĂ€nner, die ihre Wut in psychologischen Terror umwandeln.
Parallelen zu frĂŒheren VorfĂ€llen
Dies ist leider kein Einzelfall. Bereits im Juli wurde eine thailÀndische Transfrau in Chiang Mai von einem Mann geschlagen und vergewaltigt, nachdem sie seine weiteren Avancen abgelehnt hatte. Auch dort begann es mit Stalking.
Der TĂ€ter in Chiang Mai erschien nicht zur Polizeivernehmung und versuchte stattdessen, das Opfer zu kontaktieren und um Vergebung zu bitten â ein klassisches Muster bei Stalkern.
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Was sagt das thailÀndische Gesetz?
In Thailand ist Stalking als Straftatbestand anerkannt. Die Polizei von Phuket mĂŒsste eigentlich sofort aktiv werden â besonders bei konkreten Gewaltdrohungen wie in diesem Fall.
Doch viele Opfer scheuen die offizielle Anzeige aus Angst vor weiteren Repressalien. Die Frau aus Patong hat nun den mutigen Schritt in die Ăffentlichkeit gewagt â in der Hoffnung, dass der Russe endlich von ihr ablĂ€sst.
Russischer Tourist bedroht Frau in Phuket
Wie kann Schutz verbessert werden?
Der Vorfall wirft Fragen ĂŒber Sicherheit, Online-BelĂ€stigung und die Verantwortung von Behörden auf. Was denken Sie: Reichen bestehende Gesetze gegen Stalking aus? Welche MaĂnahmen könnten CafĂ©s, Touristen und lokale Behörden ergreifen, um Frauen in Phuket besser zu schĂŒtzen?



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