Pattaya wird zur Smart City: Deutsche Delegation plant Großprojekt

Hochrangiger Besuch aus Deutschland mischt Pattaya auf: Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt prüft radikale Smart-City-Pläne und KI-Innovationen. Ob die Millionen-Deals der Delegation Erfolg haben?

Pattaya wird zur Smart City: Deutsche Delegation plant Großprojekt
The Pattaya News

PATTAYA, THAILAND – Eine deutsche Ministerin besucht das thailändische Urlaubsparadies Pattaya. Daniela Schmitt aus Rheinland-Pfalz will die Stadt fit für die Zukunft machen.

Großer Besuch aus Deutschland!

Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt reiste mit einer hochrangigen Delegation an die thailändische Küste. In Pattaya trafen die deutschen Gäste auf lokale Offizielle, um über die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu sprechen.

Im Zentrum der Gespräche stand das ehrgeizige Projekt der intelligenten Stadtverwaltung. Pattaya möchte sich von einem reinen Urlaubsort zu einem modernen Technologie-Zentrum wandeln.

Technik soll Leben retten

Die deutsche Delegation zeigte sich besonders fasziniert von den Plänen zur digitalen Stadt. Künstliche Intelligenz soll künftig dabei helfen, die Verwaltung der Millionenstadt effizienter und sicherer zu gestalten.

Dabei geht es vor allem um die Lebensqualität der Bewohner und den Schutz der Urlauber. Mit moderner Technik will Pattaya die öffentliche Sicherheit massiv erhöhen und Dienstleistungen für Bürger beschleunigen.

Handel ohne Grenzen

Ministerin Daniela Schmitt betonte bei ihrem Besuch, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Rheinland-Pfalz und Thailand ist. Sie möchte die Kooperation auf lokaler Ebene stärken, um ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum für beide Seiten zu sichern.

Besonders die strategischen Industrien im Osten Thailands stehen dabei im Fokus. Die deutschen Experten sehen hier große Chancen für gemeinsame Partnerschaften und neuen wirtschaftlichen Schwung.

Pattaya wird zum Vorbild

Die Stadt gilt mittlerweile international als Maßstab für moderne Stadtentwicklung. Durch die Anbindung an den großen thailändischen Wirtschaftskorridor wächst Pattaya weit über seinen Ruf als Ferienziel hinaus.

Der Besuch der Deutschen markiert einen weiteren Meilenstein für die internationalen Beziehungen der Stadt. Pattaya festigt damit seinen Platz als führender Wirtschafts- und Tourismusknotenpunkt in Südostasien.

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Quelle: Pattaya News

6 Kommentare zu „Pattaya wird zur Smart City: Deutsche Delegation plant Großprojekt

  1. Ich bin total zuversichtlich, innerhalb von etwas mehr als ein Jahrzehnt hat sich das Stadtbild in ganz Deutschland sicht-und fuehlbar veraendert. Pattaya hat die richtige Wahl getroffen und die Weichen gestellt.Glueckwunsch !!!

  2. Gerhard, ich habe schon den “ Sarkasmus “ in – ihrem Kommentar – verstanden. Denn ehrlich gemeint kann er ja nicht gemeint sein. Deutschland + Pattaya hat “ die richtige Wahl getroffen “ beides im gleichen Zusammenhang klingt irgendwie komisch.

    Sollte es nicht viel mehr lauten – PATTAYA statt DEUTSCHLAND – hat sich in einem Jahrzehnt sicht + fühlbar verändert ? Gerhard vielleicht ist es einmal notwendig das sie sich selber ein Bild vom deutschen Stadtbild verschaffen, dann würden sie den Unterschied erkennen.

    Während die Veränderungen im Stadtbild von Pattaya für mich – jedes Jahr aufś neue – erkennbar sind verharrt Deutschland in großen Teilen auf dem Stand von vor 10 Jahren. Technologisch hat speziell China – Deutschland + viele Teile weltweit abgehängt. Auch wenn es einmal ein deutscher Politiker einmal so treffend formulierte: Durch Deutschland muß “ ein Ruck gehen “ – oder mit den Worten unseres jetzigen Bundeskanzler Merz : Rambo-Zambo, von beidem ist NICHTś spürbar, weder Rambo-Zambo noch einem Ruck der durch Deutschland geht. Was statt dessen deutlich spürbar ist, wie Deutschlands Wirtschaft immer weiter den Anschluss an die Weltspitze verliert + Arbeitsplätze in Deutschland verloren gehen.

    1. Da „ruckt“ seit mehr als 10 Jahren nix. Der Winter ist allerdings vorbei, läßt man sich immer noch in die Tropen fliegen? Nicht zu lange prassen in Pattaya, die Sommerpause beginnt zu Hause schon bald.

    2. Das mit dem „spüren“ ist so eine Sache. Zumindest ein ganz individuelles und subjektives Gefühl. Wobei es natürlich nicht so ganz aus der Luft gegriffen scheint. Wenn man beispielsweise die deutsche Autoindustrie, als das Aushängeschild von „Made in Germany“ nimmt, dann könnte man in der Tat den Eindruck gewinnen, dass diese den Anschluss an die Weltspitze immer weiter verlieren. Wobei sich die Frage stellt, wer das eigentlich versaubeutelt hat, dass es überhaupt zu diesem Eindruck kommen konnte?
      Auf der anderen Seite kam ich beispielsweise 2024 mal wieder mal in meine Geburtsstadt München zurück. Immerhin hatte ich dort einige Jahrzehnte verbracht und dachte ich würde die Stadt auch kennen. Von wegen! Verfahren habe ich mich, in die falsche Richtung gelaufen, einfach weil so vieles völlig anders geworden ist. Wenn man da täglich durchläuft oder fährt, fällt einem das vielleicht gar nicht mehr auf. Nicht ganz unähnlich, wie mich die exotische, tropische Landschaft nicht alltäglich mehr vom Hocker reißt, sondern etwas ganz alltägliches geworden ist. Ich will diese , meine Eindrücke nicht verallgemeinern. In einer anderen Stadt mag das vielleicht ganz anders sein.
      Aber es stimmt schon auch ein Stück weit, dass kein Ruck und auch kein Rambo-Zambo“, anders ausgedrückt keine große und allgemeine Aufbruchstimmung auszumachen ist. Wie denn auch? in einem Land sich ganz verzweifelt an allem Althergebrachten aus der angeblich guten, alten Zeit klammert? Als zum Beispiel der Verbrennermotor noch die Cashcow der deutschen Autoindustrie war. Wem das zu einseitig erscheint, könnte man beispielhaft die aktuelle Rentendebatte (mal wieder) nehmen. Da wirft ein Kanzler eine Idee für künftige Rentnergenerationen in den Raum und schon bricht die versammelte Jammerlappengesellschaft einen Shitstorm ohne Beispiel vom Zaun, dass man meinen könnte das Ende des Abendlandes stehe unmittelbar bevor.
      Also ganz im Ernst, ich habe noch nie erlebt, dass es vorwärts gehen würde wenn man stehen bleibt. Das gilt für’s grobe Ganze und ganz genauso für jede einzelne Einheit. Anders ausgedrückt auch für jeden einzelnen. Weniger jammern, mehr wagen und mehr machen.
      Und um das Thema hier nicht völlig zu ignorieren. Wenn so eine Provinz-Ministerin versucht in Pattaya etwas anzuschieben, dann hoffe ich, dass das auch Aussichten auf etwas Erfolg hat. Als Jammerlappen sofort wieder dagegen zu sein, vielleicht schon aus Prinzip dagegen zu sein ,mag aber vermutlich einfacher zu sein.

Kommentare sind geschlossen.

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