Covid ist nicht vorbei. Am 20. August 2026 hat Dr. Monthian Kanasawat, Generaldirektor der thailändischen Seuchenschutzbehörde, offiziell bestätigt: Infektionen werden weiter gemeldet, Risikogruppen sollen Kontakte meiden. In Expat-Gruppen kursieren gerade wieder Berichte über schwere Verläufe, Krankenhauswochen, unerwartete Rechnungen. Die Pandemie ist nicht aufgearbeitet. Sie ist nur aus den Schlagzeilen verschwunden, und dieser Unterschied hat Konsequenzen.
August 2026: Was gerade in Thailand passiert
Die Variante LP.8.1, die im Frühjahr 2025 bereits Asien erfasste, zeigt dasselbe Muster wie frühere Wellen. Singapur, China, Indien, Thailand melden steigende Fallzahlen. Bei Geimpften und Jüngeren bleiben die Verläufe meist mild, ältere und vorerkrankte Menschen trifft es härter. Das ist keine Neuigkeit. Es ist eine Erinnerung.
Thailand behandelt Covid inzwischen wie eine endemische Krankheit, ähnlich der Grippe. Keine Maskenpflicht, keine Einreisebeschränkungen, kein Ausnahmezustand. Das ist eine bewusste politische Entscheidung, keine Fahrlässigkeit. Ob sie richtig ist, hängt davon ab, wie gut jeder Einzelne abgesichert ist.
Zahlen, die jeder kennen sollte: Thailand gegen DACH
Thailand: rund 5,4 Millionen bestätigte Fälle, offiziell knapp 35.000 Tote. Deutschland: fast 38 Millionen Fälle, rund 175.000 Tote. Österreich: 6 Millionen Fälle, 22.000 Tote. Schweiz: 4,2 Millionen Fälle, 14.000 Tote. Diese Zahlen klingen, als hätte Thailand die Pandemie besser überstanden. Das stimmt teilweise, täuscht aber auch.
Eine 2025 in Scientific Reports veröffentlichte Studie errechnete für Thailand 76.756 sogenannte Exzess-Todesfälle bis September 2022, also Tote, die über das normale Sterbegeschehen hinausgingen. Die offizielle Zahl erfasst damit weniger als die Hälfte des tatsächlichen Schadens. Untererfassung war kein Thai-Spezialphänomen, sie war global. Aber sie relativiert jeden simplen Ländervergleich.
Was Thailand besser gemacht hat und warum das unbequem ist
Im Jahr 2020 kam Thailand mit weniger als 100 Toten durch, bei 70 Millionen Einwohnern. Frühe Grenzschließung, konsequente Kontaktverfolgung, eine Bevölkerung, die Masken bereits kannte. Kein Wunder, kein Zufall. Kulturelle Gewohnheiten und staatliche Durchsetzungsfähigkeit haben hier zusammengespielt. Das war effektiv, unabhängig davon, wie man zu staatlichen Eingriffen steht.
Unbequem ist das, weil es keine einfache Lehre liefert. Frühe Grenzschließung funktioniert in einem Land mit starker Zentralverwaltung anders als in der EU mit offenen Binnengrenzen. Wer Thailand 2020 als Modell verkauft, vereinfacht. Wer den Erfolg komplett ignoriert, auch.
Wo Thailand gescheitert ist
Die Impfkampagne 2021 war das größte Versagen. Thailand setzte früh auf Sinovac, einen chinesischen Impfstoff mit deutlich geringerer Wirksamkeit als mRNA-Varianten. Als Delta kam, brach der Schutz weg. Fallzahlen explodierten, Krankenhäuser waren überfordert, Bangkok meldete Leichen in Korridoren. Die offizielle Kommunikation lautete: alles unter Kontrolle.
Das zweite Problem war Transparenz. Behörden hielten Zahlen zurück oder lieferten sie verzögert. Provinzkrankenhäuser außerhalb Bangkoks waren auf sich gestellt. Wer krank wurde und kein Geld hatte, war auf staatliche Kapazitäten angewiesen, die an vielen Orten nicht reichten. Das ist dokumentiert, auch wenn es offiziell nie so benannt wurde.
Was die Maßnahmen wirtschaftlich angerichtet haben
Vor der Pandemie machte der Tourismus zwischen 12 und 20 Prozent des thailändischen BIP aus, 40 Millionen Besucher kamen 2019. Dann anderthalb Jahre Grenzsperre. Millionen Thais ohne Einkommen, Zehntausende Betriebe aufgelöst. 2024 kamen 35,5 Millionen Besucher zurück, 2025 sanken die Zahlen bereits wieder um 6,5 Prozent. Das Ziel von 40 Millionen ist bis heute nicht erreicht.
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Garküchen, Gästehäuser, Souvenirhändler: Sie haben das am härtesten gespürt. Wer Rücklagen hatte, hat gewartet und renoviert. Wer keine hatte, ist verschwunden. In DACH sah es nicht anders aus. Gastronomie, Veranstaltungswirtschaft, Einzelhandel haben Milliarden verloren. Ein Teil davon war unvermeidlich. Ein anderer Teil war Ergebnis von Maßnahmen, die im Nachhinein zu lange aufrechterhalten wurden.
Medienversagen: Was falsch lief, Wochenblitz eingeschlossen
Auch Wochenblitz hat während der Pandemie Fehler gemacht. Zu viele Behördenmeldungen wurden unkritisch weitergegeben. Zu wenig Einordnung, wenn Zahlen widersprüchlich waren. Zu schnell zwischen Entwarnung und Alarmierung gewechselt, je nachdem, was gerade offiziell hieß. Das war kein böser Wille. Es war das strukturelle Problem kleiner Redaktionen ohne spezialisierte Wissenschaftsredakteure.
Große Leitmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten dasselbe Problem, nur mit mehr Ressourcen. Talkshows wurden zur Hauptinformationsquelle für ein komplexes Thema. Widersprüchliche Expertenmeinungen wurden gleichwertig nebeneinandergestellt. Das Vertrauen in Medien und Behörden hat gelitten, und ein guter Teil davon war selbstverschuldet.
Die Impfkampagne: Was die Zahlen sagen
DACH hat die Impflogistik schnell aufgezogen. Deutschland, Österreich und die Schweiz erreichten 2021 und 2022 hohe Erstimpfquoten. Thailand startete später, impfte langsamer und setzte anfangs auf Sinovac statt auf mRNA-Impfstoffe. Ende 2022 waren rund 74 Prozent der Bevölkerung vollständig grundimmunisiert. Bei Auffrischungsimpfungen blieb Thailand deutlich hinter Europa zurück.
Was die Zahlen nicht zeigen: warum Menschen sich nicht impfen ließen. In DACH gab es Skepsis gegenüber der neuen mRNA-Technologie, Misstrauen nach wechselnden Behördenempfehlungen, bei einem Teil der Bevölkerung grundsätzliche Ablehnung staatlicher Eingriffe. In Thailand spielten Verfügbarkeit und Vertrauen in den chinesischen Impfstoff eine Rolle. Die Entscheidung, sich impfen zu lassen oder nicht, folgte der Information, die die Menschen hatten.
Long Covid und psychische Folgen: Was die Forschung heute weiß
Das Robert Koch-Institut hat in einem Review vom Februar 2026 bestätigt: Etwa 10 bis 15 Prozent der Infizierten entwickeln Long-Covid-Symptome. Bei den meisten bilden sie sich innerhalb eines Jahres zurück. Ein Teil bleibt länger beeinträchtigt: Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, eingeschränkte Belastbarkeit. Das betrifft auch Menschen, die die Akutphase problemlos überstanden haben.
Seltener diskutiert, aber gut dokumentiert sind die psychischen Folgen der Pandemiemaßnahmen. Das Universitätsklinikum Hamburg hat in seiner COPSY-Längsschnittstudie gezeigt, wie tief Schulschließungen und soziale Isolation in die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen eingegriffen haben. Angststörungen, Lernrückstände, soziale Unsicherheiten. Diese Kosten tauchen in keiner offiziellen Pandemiebilanz auf.
Beim nächsten Mal: Was konkret anders werden muss
Thailand braucht eine unabhängigere Impfstoffbeschaffung. Dass politische Beziehungen zu China die Wahl des Impfstoffs beeinflusst haben, ist heute weitgehend akzeptiert. Beim nächsten Erreger muss die Entscheidung nach Wirksamkeitsdaten fallen, nicht nach Handelspolitik. Provinzkrankenhäuser brauchen bessere Grundausstattung. Die Kommunikation der Behörden muss transparenter werden, auch wenn Zahlen unbequem sind.
In DACH braucht es schnellere Entscheidungsstrukturen und eine klarere Trennung zwischen wissenschaftlicher Empfehlung und politischer Maßnahme. Beides wurde während der Pandemie zu oft vermischt. Vertrauen geht schnell verloren und kommt langsam zurück. Medien müssen Gesundheitsthemen ernsthafter behandeln als einen weiteren Nachrichtenpunkt.
Krankenversicherung und Notfallplan: Was Expats jetzt prüfen sollten
Die medizinische Inflation in Thailand liegt bei 14 Prozent pro Jahr. Eine Nacht im Standardzimmer eines privaten Krankenhauses kostet je nach Haus zwischen 3.000 und 12.000 Baht. Arzthonorar, Medikamente und Diagnostik kommen separat dazu. Ein Covid-Verlauf mit mehreren Krankenhaustagen und Untersuchungen kommt schnell auf fünfstellige Beträge. Wer keine Krankenversicherung hat, trägt dieses Risiko allein.
Konkret: Versicherungsschutz prüfen, ob Covid-Behandlungen eingeschlossen sind. Paracetamol, Elektrolyte und ein Fieberthermometer gehören zur Grundausstattung. Und ein klarer Plan: welches Krankenhaus, welche Notfallnummer, wer wird informiert. Wer das geregelt hat, ist vorbereitet. Wer nicht, sollte es jetzt tun.
Eure Erfahrungen: Was habt ihr erlebt, was denkt ihr heute?
Sechs Jahre nach Beginn der Pandemie ist vieles ungeklärt. Wir wollen wissen, wie ihr das erlebt habt, in Thailand, in DACH oder zwischen beiden. Habt ihr euch impfen lassen? Welche Maßnahmen fandet ihr richtig, welche übertrieben, welche zu wenig? Was hat euch in dieser Zeit am meisten beschäftigt?
Schreibt es in die Kommentare. Keine richtigen oder falschen Antworten. Ob ihr die Pandemie in Bangkok erlebt habt, auf Koh Samui, in Wien oder in Zürich, wir lesen alles. Eure Perspektive gehört zur Bilanz.
Redaktionelle Hinweise
Die Angaben zu Covid-Fallzahlen und Todesfällen basieren auf WHO-Daten (Stand August 2026). Exzess-Mortalitätszahlen für Thailand stammen aus einer peer-reviewten Studie in Scientific Reports (2025). Long-Covid-Prävalenzdaten folgen dem RKI Journal of Health Monitoring 11/02 (2026). Medizinische Empfehlungen ersetzen keine ärztliche Beratung. Hinweis: Dieser Artikel enthält Links zu unseren Werbepartnern.
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Man sollte die freigeklagten Protokolle des Robert-Koch-Instituts lesen. Diese zeigen, wie unwissenschaftlich entschieden wurde, um nicht zu sagen willkürlich. Und die gerichtlichen Geständnisse des Anthoni Fauci-Vertrauten, über Unterdrückung der Wahrheit über den Ursprung des Virus, die sollte auch jeder kennen. Ebenso die Daten über die Übersterblichkeit und sehr schweren Nebenwirkungen nach mRNA-Impfungen.
Danke dass du es gewagt hast, darauf hinzuweisen!
@ Rouri11 du hast die also gelesen- das glaube ich dir nicht.
Interessengebunden wird etwas herausgelesen und interessengebunden weiterverbreitet. aus diskussionen wird die grosse verschwörung gemacht.
Und natürlich hat die Impfung Nebenwirkungen. Es wurden ja im Auftrag von Bill Gates Implantate zur Steuerung von Menschen verimpft!
Aber im Ernst. Alles was nach einer Impfung auftrat wurde als Nebenwirkung gewertet.
Ob es einen Zusammenhang gibt oder nicht.
Und zu Fauci, du hast noch nichts vom derzeitigen politischem Klima in den USA mirbekommen?
Eine verspätete Antwort. Ich mußte erst mal in meiner Bibliothek nach dem Buch suchen.
Ja, die RKI-Protokolle habe ich teilweise gelesen. Meines Wissens sind sie auch heute noch im Internet aufrufbar. Aber komplett gelesen habe ich das Buch von Bastian Barucker „Vereinnahmte Wissenschaft – Die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts“. Die RKI-Protokolle wurden von der Investigativ-Journalistin Aya Velasquez und Paul Schreyer in einem jahrelangen Rechtsstreit auf Herausgabe und Entschwärzung freigeklagt. Ich empfehle es zu lesen. Es ist ein Kompedium der wichtigsten Stellen der RKI-Protokolle.
Ach, Rouri11, im Nachhinein ist man als Sofa-Epidemiologe natürlich immer schlauer!
Hätte man damals gar nichts getan und die Dinge einfach laufen lassen, wärst du heute mit Sicherheit der Erste, der schreiend auf der Straße stünde und der Regierung vorwerfen würde, hunderttausende Menschen mutwillig verheizt zu haben.
In einer globalen Krise ohne fertiges Drehbuch muss man nun mal Entscheidungen treffen, wenn das Haus brennt – und nicht erst drei Jahre lang Studien dazu lesen. Aber Hauptsache, du kannst heute vom warmen Sessel aus so tun, als hättest du 2020 schon die Weisheit mit Löffeln gefressen.
An welche Stelle in Thailand kann man sich denn wenden in Sachen falscher Impfung und Folgeschäden ? Habe schon manchen Doctor hier gefragt ,aber bisher noch keine Anlaufstelle erhalten .
Vielleicht sollten Sie sich an Prof. Sucharit Bhakdi wenden. Er ist wohl über die Internetseite des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e. V. zu erreichen. Und stammt aus einer hochangesehenen Thai-Familie, auch wenn er jahrzehntelang in Deutschland gelehrt und geforscht hat. Sicher kennt er da noch Kollegen, die in Thailand sitzen und ähnlich kritisch sind und helfen könnten. Auch sein Buch „Infektionen verstehen – statt fürchten“ sollte jeder, der irgendwie vom Thema betroffen ist, lesen.
Ach Rouri11, ausgerechnet Bhakdi? Perfekt! Wer bei Impf-Fragen medizinischen Rat braucht, wendet sich am besten direkt an jemanden, der auch die Apokalypse vorausgesagt hat, die seltsamerweise nie stattfand. Wenn du schon dabei bist, empfiehl Dietmar doch gleich noch eine Wünschelrute und Alufolie gegen die Strahlung!
Ein akademischer Titel schützt nicht vor Irrwegen. Die Thesen von Prof. Bhakdi wurden von der überwältigenden Mehrheit der weltweiten Fachwelt und unabhängigen Wissenschaftler wiederholt als fehlerhaft und irreführend entlarvt. Ein wissenschaftlicher Diskurs basiert auf Fakten und Daten, nicht auf Einzelmeinungen und Verschwörungserzählungen.
Der war gut. Aber es ist nicht mehr notwendig, sich hinter dem Mond zu verstecken.
Bakhdi hat sehr vieles 100% korrekt vorhergesagt, u.a. Die erheblichen Probleme mit dem sogenannten Impfstoff.
Wenn 100 % korrekt bedeutet, dass praktisch jede anerkannte medizinische Institution weltweit ihm nachweislich widerspricht, dann stimmt das wohl. Ich bleibe da lieber auf dem Boden der realen Tatsachen.
Einen Alu Hut werde ich sicher nie tragen.
Warum wird hier nicht mit Ländern wie Schweden verglichen, die die Krise beteutend besser bewältigt haben!!!
Die einzige mögliche Anlaufstelle: Buddha.
Für mich waren diese Corona-Zeit eine sehr gespenstische. Habe 2020 sieben und in 2021 drei Monate in Deutschland verbracht. Die einzelnen Maßnahmen waren jeweils sehr unterschiedlich. Über jede Einzelmaßnahme, hier wie dort, könnte man im Nachhinein ewig und drei Tage diskutieren. Ob sinnig oder nicht. Ob erfolgreich oder nicht. Ich weiß es jedenfalls nicht, das müssen schon die Leute machen die sich damit auskennen. Wenig Hoffnung habe ich allerdings, dass wir aus dieser Pandemie mehr lernen als seinerzeit aus der Spanischen Grippe. Die nächste Pandemie wird aber nicht mehr mein Problem sein, damit darf sich dann die nächste Generation herumschlagen. Einfacher als derzeit dürfte es angesichts der zunehmenden digitalen, „alternativen Wahrheiten“ ganz bestimmt nicht werden.
Ich habe die komplette Covid Zeit in Thailand verbracht, und hatte gleich innerhalb der ersten Tage einen Herzinfarkt. Ich musste mich sofort einer 5-Fach Bypass Operation unterziehen, und danach innerhalb von 3 Monaten nochmals jeweils 4 und nach 2 Wochen 3 Stents implantieren lassen. Alles das im Bangkok Pattaya Hospital, und ich kann nur sagen dass die eine hervorragende Arbeit gemacht haben. Aufgrund meines damaligen gesundheitlichen Zustandes – ich hatte ja auch noch Diabetes 2, empfahlen mir alle meine Ärzte die Impfung. Sie meinten dass diese mich nicht unbedingt vor Covid schützt, aber zumindestens hoffentlich keinen schweren Verlauf.
Nun, ich hatte insgesamt innerhalb der ersten 2 Jahre 2x Astra Zeneca und 2x Pfizer. Diese 4 Impfungen haben mich hervorragend geschützt, und das obwohl rund um mich herum sehr viele ohne Impfung Covid 19 hatten. Ich hatte NULL…! Weder Beschwerden von einer der Impfungen oder sonst etwas. Aber ich sagte schon damals, dass dies jeder Mensch selbst für sich entscheiden muss und soll. Ich versuche auch niemand meine Meinung aufzudrängen – sind in meinem Fall aber alles Fakten. Abschliessen will ich noch sagen dass ich weder jemand kenne der an Covid 19 gestorben ist, aber umgekehrt auch niemand der an einer Covid 19 Impfung verstorben wäre. Diese ganze Hetze in beiden Lagern sind mir wirklich unbegreiflich.
Lieber Erwin
Ich bin froh, dass es noch Leute wie Dich gibt, die eine Meinung absolut neutral und un-polemisch rüberbringen. Danke!
Deine Beschreibung entspricht absolut meiner/unserer Lebenserfahrung.
Seit 14 Jahren in Bangkok, 3 mal geimpft (J&J – super), danach Moderna(bad), danach booster mit Pfizer (gut) – 2 mal Covid gehabt (wie Grippe und ohne Probleme) heute keinerlei Probleme.
Happy science worked!
Es gibt Situationen, die neu sind!
Dann höre ich lieber Wissenschaftlern zu und beurteile diese Fakten aus eigener Denkfähigkeit.
Andere wählen Polemik, Paranoia, Denkpause, und Aufgeben.
Aber da sLeben ist voller Entscheidungen.
Unsere (und Deine) waren gut und auf Polemiker höre ich nicht.
Und hier noch ein Detail:
Ich bin sicher, dass global alle Wissenschaftler die relevanten neuen Erkenntnisse bereits in zukünftige Modelle eingebaut haben.
Und ich unterstütze deine Konklusion: auch ich kenne keine einzige Person direkt, die an Covid oder an einer Impfung gestorben ist.
Aber ich kenn einige Leute, die ihre Partner, Eltern etc verloren haben wegen Covid.
Aber alle diese Fälle habe nichts mit Impfungen zu tun aber mit Covid.
Alle diese Fälle sind Opfer dieser neuen Seuche geworden, weil sie für ALLE neu war, und weil Spitäler (va in Indien in unserem Bekanntenkreis) total überfordert waren. Impfungen gab es nicht – Spitäler nahmen niemanden auf weil überfüllt.
Fakten, Fakten, Fakten
Das zählt für mich.
Und an alle Polemiker und Fake News Verbreiter – verkriecht Euch doch einfach in Eure Höhlen.
Heute zählen Fakten und Daten mehr als Gerüchte und Hörensagen.
Grow up and learn!
„WIR MEDIEN AUCH“ und dann erlaubt ihr Euch 5,4 Millionen bestätigter Fälle zu zitieren und noch mehr sich auf die WHO zu berufen. Inzwischen sollte doch auch in Thailand bekannt sein was Covid-19 wirklich war. Die Wahrheit kann natürlich wieder entfernt werden, so wie ich es gewohnt bin wenn es an das Eingemachte geht.
Was war es denn? Was habe ich verpasst?
Corona und die damit verbundenen Maßnahmen kann man sicherlich aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.
Folgendes habe ich gegen Ende der Corona-Maßnahmen selbst erlebt:
Ich wohne an der deutsch-schweizerischen Grenze, die an dieser Stelle lediglich durch den Rhein getrennt wird. Dort gibt es die schöne Stadt Rheinfelden im Kanton Aargau. Nur etwa einen Kilometer Luftlinie entfernt liegt die gleichnamige Stadt Rheinfelden auf deutscher Seite.
Am 09.05.2021 habe ich mit meinem Sohn in der Schweizer Fußgängerzone eine sehr gute Pizza gegessen. Wie man auf dem Bild sehen kann, gab es dort weder besondere Abstandsregelungen noch eine Maskenpflicht. Auch alle anderen Menschen in der gesamten Fußgängerzone – und vermutlich weit darüber hinaus – bewegten sich völlig unbeschwert und ohne erkennbare Einschränkungen.
Nach dem Essen fuhr ich gut gelaunt und satt nach Rheinfelden auf der deutschen Seite. Meine gute Laune änderte sich allerdings ziemlich schnell, nachdem ich dort von mehreren Personen sehr aggressiv angegangen und sogar beschimpft wurde. Der Grund: Ich trug keine FFP2-Maske. Dabei fielen unter anderem sehr beleidigende Worte.
Das Ganze hat mich damals ziemlich nachdenklich gemacht. Nur etwa einen Kilometer voneinander entfernt galten offenbar völlig unterschiedliche Maßstäbe: In Rheinfelden in der Schweiz konnte man sich ohne entsprechende Einschränkungen in der Öffentlichkeit bewegen, während in Rheinfelden auf der deutschen Seite gleichzeitig sehr strenge Regeln galten.
Für mich war dieses unmittelbare Nebeneinander ein ziemlich eindrückliches Beispiel dafür, wie unterschiedlich dieselbe Situation bewertet und geregelt werden konnte – obwohl beide Städte praktisch direkt nebeneinander liegen.
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Ich habe den Start der Covid Pandemie in. der Schweiz erlebt. Erstens wurde mir auf meinen 65.Geburtstag meine einen Monat zuvor um 2 Jahre verlängerte Arbeitsstelle ohne Lohnfortzahlung gekündigt. Wäre mein Arbeitsvertrag nicht um 2 Jahre verlängert worden, wäre ich kurz vor der Schliessung der Grenze in Thailand gewesen. So musste ich in der Schweiz warten, bis die Einreise wieder ermöglicht wurde. An den Massnahmen die man ergriffen hat um die Pandemie einzudämmen, möchte ich nichts kritisieren, weil niemand wusste, was auf einem zukommt. Ich verstehe auch das Fehler passiert sind, im Nachhinein ist man aber öfters, aber nicht immer, schlauer. Aber wenn man das Weltgeschehen betrachtet weiss man auch, dass der Lerneffekt schneller verpufft als das sein sollte. Ich bin am 16. Okt. in TH eingereist, 15 Tage Quarantäne im 5* Hotel in BKk. Das war Horror, kaltes Essen, 1. Stunde Freigang auf der Terrasse, kein Zugang zum Swimmingpool Kontaktverbot mit andern Gästen! Nachher Flug in die Provinz. Erste & 2. Covid Impfung perfekt organisiert durch die Botschaft in BKK, 3. Impfung im Kleinstspital 4 km von meinem Lebensmittelpunkt weg. Im Grossen und Ganzen habe ich die Pandemie sehr gut überstanden, ausser die Quarantäne! Ob man etwas ändern muss, bei einer nächsten Bedrohung, kann man erst beurteilen, wenn die Bedrohung und die Auswirkung auf die Bevölkerung, kennt. Mein Fazit, vertraue den Wissenschaftlern und nicht den Politikern.
Covid gab’s, was daraus gemacht wurde absichtlich und unabsichtlich nicht.
Das wurde thematisch alles von A bis Z behandelt.
Wer Wahrheit nicht von Irreführung unterscheiden kann, dem ist nicht zu helfen.
Es hat offenbart wie tief die Ängste der Menschen sind und wer Rückgrad hat und wer nicht.
Bessere Luft = geringerer PM2.5 Anteil = weniger vorgeschädigte Atemwege
= bessere Widerstandsfähigkeit
= gesündere Menschen
Klares Wasser und saubere Straßen, Wälder und Felder.
Wie wäre es damit ?
Ich bin dabei.
Die Pandemie erlebte ich in Pattaya. Bars und Nachtleben schlossen am 18.03.20, Notstandsdekret folgte am 26.03. Ausgangssperre ab 3.4.20. 22 bis 4 Uhr morgens, wurde später verkürzt und am 15.6.20 aufgehoben. Am 17.4.20 endete die Rückholaktion der deutschen Regierung.
Ich flog mit regulärem LH Flug im Juni nach Frankfurt und kam im Dezember zurück. Die 15 Tage Quarantäne im Landmark Bangkok waren gut auszuhalten, die Regeln waren mir vorher bekannt, kein Kontaktverbot, 1 Stunde Freigang etc. Das Essen war sehr gut und reichlich. An Silvester in Pattaya waren dann die Bars wieder bis auf weiteres geschlossen!
Die Botschaften der Schweiz und Frankreichs boten Impfungen für ihre Landsleute an, soweit ich mich erinnere nicht Sinovac. Sinovac wollte ich nicht und musste warten. Im Mai und Juli 2021 fuhr ich für Astra Zeneca nach Bangkok, Med Park Hospital. Im Januar 2022 gab es dann Moderna im Pattaya Memorial. Alles gut organisiert.
Solange nicht noch ein Staatsoberhaupt Desinfektionsmittel als Injektion empfiehlt ist alles gut
Ich grüße alle Ungeimpften! Ich hoffe, dass alles aufgearbeitet wird und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden!
dem kann ich mich anschliessen – habe bis jetzt knapp 7 jahre sehr gut überstanden zusammen mit meiner frau – ohne jede giftspritze – wozu auch? – ohne masken – wir sind immer rumgereist auch im nahen ausland – ohne jeden qr-code oder solchen schw….s….wir leben noch – purlimunter und lebensfroh – runderherum bei uns sterben die menschen an turbokrebs – herzinfarkten – hirnschlägen und so weiter – alle geimpften, die wir kennen, alle!!! haben nebenwirkungen – in DACH sagen sie dem longcovid haha…! und die verantwortlichen für diesen impfwahnsinn und andern wahnsinn laufen immer noch frei rum…! unbegreiflich!
Tja so ist das mit der Meinungsfreiheit. Aber Andersdenkende gerne wegsperren wollen. Passt schon für diese Klientel.
Glückwunsch zum Überleben! Der Aluhut scheint ja vor allem zu schützen, ausser vielleicht Druckstellen am Kopf.
@Brünu – da muss ich dir 100 % recht geben, aber lieber druckstellen vom aluhut am kopf, als einen hohlraum rumtragen…😂😂😂
Stimmt, ein Hohlraum wäre gefährlich – da könnte sich am Ende noch eine eigene Meinung bilden. 😉
Trudi Gerster, die ehemalige Märchenerzählerin, würde vor Neid glatt vom Stuhl kippen bei so viel freier Fantasie! Ein grandioses Schwyzerdütsch-Hörspiel für die ganz Kleinen: „Guten Abend, liebe Kinder! Heute hören wir die Fabel vom tapferen Hänschen, der ganz ohne Zauber-QR-Code durch die böse Welt spaziert ist und überall den garstigen Turbokrebs besiegt hat.“ Fehlt eigentlich nur noch der Gong zum Umblättern, wenn im Altersheim wieder jemand über den Teppich stolpert und Hans sofort die Weltverschwörung wittert. Und wenn er nicht gestorben ist, schwurbelt er noch heute!
die Repressalien die sich diese Covid Regierungen erlaubt haben übertrifft alles an Schäbigkeit
hier muss es eine strafrechtliche Aufarbeitung geben.
die Tagesschau und Abendschau Gaffer werden es wohl verstehen
Welche Repressialien wurden dir denn angetan?
dem hat der Aluhut die Sinne aufgrund der Strahlungsaufnahme verödet!
Ist gut möglich- zumal er nicht in der lage ist auch nur eine Repressialie die ihm angetan wurde zu nennen. Solche Traumata sollte man nicht verdrägen!
Ich bin immer ein Fan von Impfungen gewesen. Sowohl ich, als auch mein Sohn waren gegen alle Standard-Krankheiten geimpft, als auch Sachen wie FSME, JE, etc. Natürlich haben wir uns auch gegen Covid impfen lassen, mit Biontech. Hätten wir es bloß gelassen! Mein damals 16jähriger Sohn bekam eine Herzmuskelentzüdung, war monatelang angeschlagen. Ich hatte binnen 20 Minuten nach der ersten Impfung schon eine halbseitige Lähmung von Gesicht (das auch anschwoll), Arm und Bein auf der Impfseite. Die zweite Impfung brachte dann binnen weniger Stunden eine Blasenlähmung, eine Sehnerventzündung (nach 4 Monaten dann die zweite) und eine beidseitige Lungenembolie etwas später. Ich leide bis heute unter den Folgen der Impfung. Meine Ärztin hat alles gemeldet, aber es hat sich nie jemand gemeldet (natürlich nicht…) und ich hätte privat Schadenersatz einklagen müssen. Meine beste Freundin ist Anwältin für Medizinrecht. Sie vertritt mehrere Eltern, die ihre völlig gesunden Kinder verloren haben und Menschen, die noch dramatischer Folgen durch diese Sch…impfung hatten. Es wird wohl doch einen Grund gehabt haben, weshalb man viele, viele Jahre vergeblich versucht hat, mRNA-Impfstoffe zugelassen zu bekommen. Und Corona hat dann den Weg frei gemacht, die ganze Welt zu Versuchskarnickeln zu machen!
Habe ich das richtig verstanden? Sie und Ihr Sohn haben schwerste Impfschäden erlitten. Ihre Ärztin hat alles protokolliert und Ihre beste Freundin ist Anwältin für Medizinrecht. Aber Sie haben keine Schäden und Ansprüche eingeklagt. Richtig so?
Also wenn ich das richtig verstanden habe, dann können Sie diese Story von mir aus Ihrer Oma ins Knie schrauben. Bin mir aber nicht sicher, ob die ihnen das abkaufen könnte. Nur um es noch der Vollständigkeit anzumerken, vor Corona gab es noch keinen einzigen Zulassungsantrag für irgendwelche mRNA-Impfstoffe. Nach den Corona-Impfstoffen wurden zwischenzeitlich weitere mRNA-Impfstoffe erfolgreich zugelassen. Die Technologie hat sich seit der Pandemie als feste Plattform in der Medizin etabliert.
Es gab keinen Zulassungsantrag weil das nicht erfolgversprechend war.
Und die Umstellung weiterer Impfungen auf mRNA Technologie beweist keinesfalls, dass die Technologie unbedenklich ist! Die Pharmaindustrie hat grundsätzlich kein Interesse an einer gesunden Bevölkerung, da Gesunde nie „Kunden“ wären…
Und auch bei Impfungen ist es so wie bei vielem, so bald man sich etwas gründlicher mit dem Thema beschäftigt tauchen Fragen auf…
Fragen tauchen auch bei mir auf.
Nebenwirkungen treten bei allen Medikamenten auf. (Ausser bei Globuli aber die sind keine Medikamente sondern eine Süssigkeit)
Es ist immer die Frage . Überwiegt der Nutzen das Risiko. Wenn über eine Milliarde Personen geimpft werden ist die Anzahl der Personen mit Nebenwirkungen entsprechend höher.
Deine Bemerkung zu Pharmaindustrie ist widersprüchlich in sich. Man kann das Profitstreben kritisch sehen aber dann musst du das Wirtschaftssystem halt ändern.
Wirkungslose Medikamente (ausser Homöophatie) zu verkaufen oder gar schädigende Wirkstoffe machen das System kaputt. Die Firmen gehen Pleite und werden zu Schadensersatz verurteilt. Keiner verdient mehr Geld.So was kommt vor, aber das als System hinzustellen ist schon abenteuerlich. Wie schon gesagt, das so viele Wasser und Zucker als Medizin kaufen verstehe ich nicht. Da sind die Gewinnspannen exorbitant.
Wer behauptet, dass Pharmafirmen für fehlerhafte Produkte zu Schadenersatz verurteilt werden hat sich mE selbst disqualifiziert. Das mag in Extremfällen mal passiert sein, ist aber ganz sicher nicht die Regel. Als Verbraucher hat man ja schon Glück, wenn das Produkt wenigstens nicht mehr in den Verkehr gebracht wird.
👍👍👍 sehr gut!
Haben Sie neben Beschuldigungen auch Beweise für Ihre Anschuldigungen? Ich habe meine ersten 2 Impfungen mit Biontech und die letzte mit Astra erhalten, ohne Probleme. Meine erwachsenen Söhne dasselbe und meine 2 Enkel auch, ohne Nebenwirkungen und Einschränkungen. Der einzige Bekannte der an Longcovid erkrant ist, hat sich nicht impfen lassen und leidet seit über 4 Jahren inkl. Arbeitslosigkeit. Nach 6 Monaten Longcovid wurde sein Job gekündigt, mittlererweile ist er Sozialhilfeempfänger als dipl. Ingenieur.
Roman, vergiss es!
Mein Nachbar in D. war, zuammen mit seiner Frau auch von der Sorte,. Wollten uns selbstgedrehte Pillen nach einem Rezept eines hinlänglich bekannten Professors zur Abwehr von Corona andrehen. Dazu prophezeiten sie uns Ende 2020, vor unserer Auswanderung nach T., unseren Tod innenhalb von 2 Jahren. Nicht zuletzt durch die tödlichen Strahlungen von 5 G. Dafür ihr Geschenk von 2 Aluhüten….
„Der Herr hats gegeben, der Herr hats genommen (den Rest von Verstand)
Früher hat man es Grippe genannt.Wer es bis jetzt nicht begriffen hat,wird es auch nie begreifen.Covid war nichts anderes als ein Experiment.Wie kann man der Menschheit einen nicht erforschten „Impfstoff“ verabreichen,wie kann man fast die ganze Welt zum Lockdown zwingen.Das nächste Experiment ist sicher schon in Planung.Die Schlafschafe werden es auch dann nicht checken.Jetzt bringt noch die Aluhut Sprüche.
Ganz zu schweigen von den Diskriminierungen gegen Ungeimpfte!
Vermutlich wird es die KI verhindern. Abe versuchen wir es einmal. Wenn die treffende Zustandsbeschreibung für jemanden als „Covidiot“ erfunden worden sein sollte, dann vielleicht für diesen Tom. Ist nur meine Meinung. Von einem, den man an dieser Stelle als „Schlafschaf“ bezeichnen darf.
@ Freddy: das ist eben der Unterschied zwischen Fakten und gefühlten alternativen Fakten.
Einfach mal was behaupten und oft genug wiederholen. Dann wird es schon zur Wirklichkeit egal was davon belegt ist oder eben nicht.
Wo sind denn die 1000den Toten nach der Impfung? Oder die Steuerung der Geimpften?
Auch an Grippe sterben Menschen. In meinem Umfeld habe ich erlebt wie bei Corona gestorben wurde. Und das bilde ich mir im Gegensatz zu anderen nicht ein.