BANGKOK, Thailand – Die thailändische Tourismusbehörde TAT sieht bei den Protesten in Europa keine Beeinträchtigung französischer Ankünfte. Die Vorausbuchungen für die kommende Winter-Hochsaison sind im Jahresvergleich um mehr als 30 Prozent gestiegen. Die Behörde spricht von einem kleinen, kurzfristigen Aufflammen, das sich geografisch begrenzt halte.
Keine Störung bei französischen Ankünften
Die TAT hat bestätigt, dass die Unruhen in Europa, besonders in Frankreich, die Ankünfte französischer Touristen nicht beeinträchtigt haben. Gleichzeitig steigen die Buchungen für die kommende Winter-Hochsaison deutlich. Das Plus liegt bei mehr als 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die Führung der Behörde bezeichnete die Proteste als kleines, kurzfristiges Aufflammen. Damit wollte sie die Tourismusbranche im Land beruhigen. Nach Angaben der TAT bleibt die Nachfrage europäischer Reisender außergewöhnlich stark.
Junge Menschen protestieren gegen hohe Lebenskosten
Laut Reporter Pornpailin Julapan von der Krungthep Turakij sind es vor allem Jugendliche und Studierende, die in Frankreich protestieren. Sie protestieren wegen steigender Lebenshaltungskosten und Sozialleistungen.
Die Medien berichten auffällig viel über die Lage. Ein Teil der Aufmerksamkeit geht auf opportunistische Plünderungen in städtischen Gebieten zurück.
TAT: Störung bleibt räumlich begrenzt
Die Verantwortlichen der TAT betonen, dass die Unruhen geografisch begrenzt bleiben. Eine Beeinträchtigung der allgemeinen Reisestimmung gilt als unwahrscheinlich.
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Die TAT bestätigt, dass es keine Buchungsstornierungen gibt.

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