BANGKOK, THAILAND – Ausländische Urlauber haben einen neuen Online-Trend ausgelöst, bei dem sie sich per Video mit „Thank you Thailand“ von ihrer Reise verabschieden und sich vor der Kamera dankbar verneigen. Die Clips verbreiten sich rasant in sozialen Netzwerken und zeichnen ein detailreiches Bild davon, wie intensiv Besucher ihren Aufenthalt erlebt haben.
Viraltrend zum Abschied
In den Videos berichten Reisende, wie viele Tage sie im Land geblieben sind, wie viele Schritte sie zurückgelegt haben und wie viel Geld sie während ihres Aufenthalts ausgegeben haben.
Viele nennen zudem die Zahl ihrer Fahrten mit Tuk-Tuk und Grab, Besuche im 7-Eleven, genossene Thai-Massagen, Teller Pad Thai und Mango Sticky Rice sowie sogar Mückenstiche oder Fälle von Lebensmittelvergiftung, bevor sie die Erinnerungen beschreiben, die sie mit nach Hause nehmen.
Lob für Küche, Landschaft und Menschen
Der Großteil der Bewertungen hebt die Qualität des thailändischen Essens, die traditionelle Massage, die landschaftlichen Sehenswürdigkeiten und die Herzlichkeit der lokalen Bevölkerung hervor.
Die Videos vermitteln nach Angaben vieler Nutzer das Bild eines Reiseziels, das sowohl kulinarisch als auch kulturell und landschaftlich einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Reaktionen in den sozialen Netzwerken
Thailändische Internetnutzer haben mit Dankbarkeit reagiert und betont, dass die Videos Seiten des Landes sichtbar machen, die Einheimische im Alltag leicht übersehen.
In Kommentaren heißt es, insbesondere europäische Touristinnen und Touristen scheinen in diesem Jahr wieder vermehrt zurückzukehren und trügen mit ihren öffentlichen Danksagungen zur positiven Außenwirkung bei.
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Bedeutung für den Tourismussektor
Mehrere Kommentatoren verweisen darauf, dass ein respektvoller Umgang mit Gästen und der Verzicht darauf, Besucher auszunutzen, entscheidend seien, um diese positive Mundpropaganda langfristig zu sichern.
Die Hoffnung ist, dass der „Thank you Thailand“-Trend das internationale Image stärkt und damit den für das Land wirtschaftlich wichtigen Tourismussektor zusätzlich unterstützt.



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