KHON KAEN, THAILAND – Die Polizei in der nordostthailändischen Provinzhauptstadt hat einen 48-jährigen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, einen spektakulären Überfall auf ein Goldgeschäft verübt und Schmuck im Wert von rund 1,9 Millionen Baht erbeutet zu haben.
Festnahme nach Raub auf Goldgeschäft
Der Überfall ereignete sich in einem Goldladen im Tambon Ban Thum des Bezirks Muang von Khon Kaen, wo Goldketten mit einem Gesamtgewicht von 26 Baht gestohlen wurden.
Der Verdächtige, von der Polizei nur als „Kae“, 48, bezeichnet, wurde wenige Tage nach der Tat gefasst.
Ermittlungen und Fahndungstaktik
Ermittler verfolgten den Mann, nachdem sie Aufnahmen aus CCTV-Kameras ausgewertet und seine Bewegungen in nahe gelegenen Kautschukplantagen bei seinem Wohnort im Dorf Ban Lao Phon Thong analysiert hatten.
Die Polizei hatte zuvor eine Belohnung von 100.000 Baht für Hinweise ausgesetzt, die direkt zur Festnahme des Täters führen.
Versteck und Beweismittel
Nach seiner Festnahme führte der Verdächtige die Beamten zu seinem Haus, wo der gestohlene Goldschmuck in einer Stahlsäule versteckt und zusätzlich mit Stroh abgedeckt worden war.
Auch das Motorrad, das der Mann nach Angaben der Polizei zur Flucht genutzt hatte, wurde in einem nahe gelegenen Gewässer entdeckt und sichergestellt.
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Weitere Schritte der Polizei
Der stellvertretende Kommandeur der Provincial Police Region 4, Pol Maj Gen Noppakao Somanas, erklärte, vor der Mittagzeit am Sonntag solle eine Tatortrekonstruktion mit dem Verdächtigen durchgeführt werden.
Bei solchen Rekonstruktionen zeichnet die thailändische Polizei üblicherweise die mutmaßliche Tatausführung nach, um Abläufe zu klären und Beweise für das weitere Verfahren zu sichern.
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26 Baht Gold im Wert von fast zwei Millionen Baht verschwinden aus einem Geschäft – doch CCTV und Fahndung führen zum Verdächtigen.
Sind solche Raubzüge spontane Taten – oder Teil größerer krimineller Muster?
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